Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Logo

Fachhochschule Regensburg


Geschichte Der FH

Die Fachhochschule Regensburg wurde 1971 gegründet. Ihre Vorläufereinrichtungen können bis zum Beginn des vergangenen Jahrhunderts zurückverfolgt werden.

1819

Prof. von Schmöger bittet "die Königlich Baierische, unmittelbare Lokal-Schulinspektion der Kreishauptstadt Regensburg, den Anfang der polytechnischen Schule ... bekannt zu machen".

1846

Der Zeichenlehrer Johann Dorner der Kreisrealschule in Regensburg gründet eine private einklassige "Baugewerkschule", die nur während der Wintermonate von Bauhandwerkern besucht wird. Ziel ist die Vorbereitung auf die Meisterprüfung.

1868

Die private einklassige Baugewerkschule wird mit der Königlichen Realschule verbunden.

1893

Baumeister Julius Pöverlein ruft eine "Gewerbliche Fachschule" ins Leben.

1898

Der Präsident der Königlichen Regierung, Seine Exzellenz Hartmann Graf Fugger von Kirchberg und Weisshorn, eröffnet feierlich die "Städtische Baugewerkschule Regensburg" als Nachfolgeeinrichtung der "Gewerblichen Fachschule".

1910

Der Stadtrat von Regensburg beschließt die Umwandlung der "Städtischen Baugewerkschule" in eine 5-kursige Bauschule entsprechend der Schul- und Dienstordnung der Bauschulen des Königreichs Bayern. Die Ausbildung erfolgt bis 1918 nur im Winterhalbjahr.

1919

Regierungsbaumeister Valentin Semmet tritt nach einstimmiger Wahl durch den Stadtrat das Amt des Direktors der "Bauschule" Regensburg an und leitet sie bis 1937.

1920

Die "Bauschule" wird unter der Trägerschaft des Kreistages der Oberpfalz als "Kreisbauschule Regensburg" weitergeführt. Die Ausbildungszeit beträgt 2 1/2 Jahre.

1928

Die Kreisbauschule Regensburg wird in den Rang einer Höheren Technischen Lehranstalt gehoben. Zulassungsvoraussetzung ist ein einjähriger Vorkurs.

1937

Regierungsbaumeister Prof. Hans Gunst leitet kommissarisch die Kreisbauschule bis 1940.

1938

Das Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung spricht gemäß Erlaß endgültig die staatliche Anerkennung aus und nimmt die Kreisbauschule in die Liste der anerkannten Bauschulen auf. Seit diesem Zeitpunkt dürfen Ingenieurzeugnisse ausgestellt werden.

1940

Dr.-Ing. Edgar Winter übernimmt bis 1945 die Leitung der Kreisbauschule. Die Bezeichnung der Schule lautet nun "Bauschule Regensburg - Fachschule für Hoch- und Tiefbau".

1941

Eine Abteilung für Tiefbau wird eingegliedert. Eine weitere Abteilung mit der Bezeichnung Werksteinbau steht in Verbindung mit der Dombauhütte.

1946

Die von den Alliierten geschlossene Bauschule eröffnet ihren Lehrbetrieb wieder. Baurat Richard Huppert übernimmt die Leitung bis 1953.

1952

Grundsteinlegung für die Bauschule in der Prüfeninger Straße. Nach den Plänen des Architekten Hans Wenz wird ein Gebäude mit 25.000 Kubikmeter umbautem Raum errichtet.

1958

Der Bezirkstag der Oberpfalz beschließt unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Pösl den Ausbau der Regensburger Bauschule zu einem Polytechnikum. Der Regierungsbezirk Niederbayern beteiligt sich finanziell.

Folgende Abteilungen werden eingerichtet:

  • Hochbau

  • Tiefbau

  • Maschinenbau

  • Elektrotechnik

1959

Dipl.-lng. Franz Merkle leitet als Direktor bis 1970 die "Ingenieurschule".

1960

Die Energieversorgung Ostbayern AG stiftet anläßlich ihres 50jährigen Bestehens den "Kulturpreis Ostbayern". Hervorragende Absolventen der Ingenieurschule erhalten in diesem Zusammenhang eine sogenannte "Studien- und Fortbildungsbeihilfe", die bis zum heutigen Tag gewährt wird.

1961

Neue Gebäude für Maschinenbau und Elektrotechnik werden eingeweiht. Der Bezirkstag verleiht der Regensburger Ingenieurschule die Bezeichnung "Johannes-Kepler-Polytechnikum"

1964

"Johannes-Kepler-Polytechnikum - Staatliche Ingenieurschule für Bau und Maschinenwesen".

1971

Die "Fachhochschule Regensburg" wird aus dem Johannes-Kepler-Polytechnikum, der Höheren Wirtschaftfachschule Ostbayern und den Ingenieurschulen Landshut, Selb und Zwiesel gegründet.

1972

Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Vogt wird zum Präsidenten der Fachhochschule Regensburg gewählt und verbleibt durch Wiederwahl in diesem Amt bis zum 15.3.1990. Vizepräsident ist von 1972 bis 30.9.1990 durch kontinuierliche Wiederwahl Prof. Günther Luczak.

Der Senat der Fachhochschule Regensburg beschließt, folgende Persönlichkeiten zu Ehrensenatoren zu ernennen:

  • Direktor Dipl.-Ing. Alfred Freitag, Bezirkstagspräsident a.D.

  • Johann Pösl, Senator

  • Dipl.-Ing. (FH) Josef Stanglmeier

1990

Die Leitung der Fachhochschule wird durch Wahl ab 15.3.1990 auf Prof. Dr.-Ing. Erich Kohnhäuser übertragen. Ab 1.10.1990 bis zu seiner Pensionierung ist Prof. Dipl.-Ing. Dieter Gröhn Vizepräsident. Seit dem Wintersemester 1995/96 ist Prof. Dr. Karl Heinz Huber zum Vizepräsidenten gewählt.

1996

Der Senat der Fachhochschule Regensburg beschließt, folgende Persönlichkeiten zu Ehrensenatoren zu ernennen:

  • Dipl.-Ing. Dieter Hendel, Leiter des BMW-Werks Regensburg a.D.

  • Dipl.-Ing. Günther G. Seip, Direktor der Siemens AG, Leiter des Geschäftsgebietes Installationsgeräte und -systeme, Standortleiter Regensburg, Siemensstraße


 

Fachhochschule Regensburg
Prüfeninger Str
93049 Regensburg
Tel: +49 (0)941 943 02
Fax: +49 (0)941 943 1422

Pressemeldungen

Leistungsspektrum

Weitere Informationen: http://www.fh-regensburg.de