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Fachhochschule Kiel


Die Fachhochschule Kiel 

"Ich weiß, dass es hier keinen Schiffbruch gibt, weil ich an der FH Kiel intensiv betreut werde. Hier kann ich sicher sein, dass ich nicht in der Masse untergehe oder gar aus überfüllten Kursen geschwemmt werde. Es ist einfach schöner, wenn die Profs mich auch persönlich kennen." 

Als im Sommer 1999 die staatlichen Fachhochschulen Schleswig-Holsteins gemeinsam mit dem Wissenschaftsministerium des Landes ihre bundesweite Werbekampagne mit Plakaten und einer Imagebroschüre starteten, stellten die studentischen Werbefachleute die Fachhochschule Kiel als Hochschule der modernen Industriegesellschaft unter dieses Motto. Ein Lob, ohne Wenn und Aber, für die mit sechs Fachbereichen und rund 5100 Studierenden größte FH in Schleswig-Holstein. Damit wird ihr aus studentischem Mund bescheinigt: Hier ist die Ausbildung effizient. Studierende der FH Kiel, das zeigen regelmäßige Absolventenbefragungen, finden schnell einen Arbeitsplatz. 

Die Fachhochschule Kiel entstand am 1. August 1969 durch das Gesetz über die Fachhochschulen im Lande Schleswig-Holstein aus dem Zusammenschluss mehrerer staatlicher Ingenieurschulen und Höherer Fachschulen. In der Geschichte ihrer einzelnen Fachbereiche kann sie auf eine über 125-jährige Tradition blicken. 

Zentraler Standort ist die Landeshauptstadt Kiel mit den vier Fachbereichen Informatik und Elektrotechnik, Maschinenwesen, Soziale Arbeit und Gesundheit und Wirtschaft, auf dem neuen Campus im Stadtteil Dietrichsdorf direkt an der Förde gelegen. (Für Landratten: Förde ist der norddeutsche Ausdruck für eine lange, schmale, ins Land hineinragende Meeresbucht. Sie gibt Kiel ein besonderes Gepräge.) In der Ostseestadt Eckernförde hat der Fachbereich Bauwesen seinen Sitz und im ländlichen Osterrönfeld bei Rendsburg, unweit des bekannten Nord-Ostsee-Kanals, der Fachbereich Landbau. 

Aufgrund ihrer Größe und des breiten Fächerspektrums hat die FH Kiel eine herausragende Bedeutung. Sie ist im Hinblick auf die Studienmöglichkeiten - mit 18 grundständigen Studienangeboten, darunter fünf Bachelor-/Master-Studiengängen, und vier weiterführenden Studienangeboten - die einzige voll ausgebaute Fachhochschule des Landes. Ihr Studienangebot ist kundenorientiert und zukunftsträchtig. Die Studiengänge sind durch starke internationale Orientierung geprägt: zum Beispiel durch eine studienfachintegrierte Sprachausbildung mit Fachveranstaltungen in Fremdsprachen oder einen großen Studierendenaustausch mit über 40 Ländern. Die FH Kiel kooperiert mit zahlreichen europäischen Hochschulen, auch mit skandinavischen und osteuropäischen. Weltweit bestehen Abkommen mit über 100 Hochschulen. 

Etwas Besonderes ist das Kieler Doppeldiplomstudium, hier ist die Fachhochschule Kiel eine der führenden Hochschulen in Deutschland. In den Studiengängen der Fachbereiche "Informatik und Elektrotechnik", "Maschinenwesen" und "Wirtschaft" bestehen momentan Doppeldiplomabkommen mit 36 Partnerhochschulen in dreizehn Ländern; dies sind Australien, Dänemark, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Schweden, Finnland, Niederlande, Norwegen, Polen, die USA und Weißrussland. In Vorbereitung ist eine Erweiterung auf Kanada, Südafrika und die Türkei. Die Studierenden absolvieren das Grundstudium - mit verstärkter fachsprachlicher Ausbildung - in Kiel, studieren ein Jahr des Hauptstudiums an einer der Partnerhochschulen in Europa oder Übersee und schließen dann ihr Studium in Kiel ab. In der Regel beinhaltet das Doppeldiplomstudium ein Auslandspraktikum. Wer alle Prüfungen erfolgreich besteht, erhält innerhalb der normalen Studiendauer außer dem FH-Diplom zusätzlich das Abschlussdiplom der ausländischen Partnerhochschule. Im Augenblick machen pro Jahr rund 50 deutsche Studierende von der Möglichkeit Gebrauch, in Kiel und an einer Partnerhochschule die internationale Doppelqualifikation zu erwerben. In umgekehrter Richtung ist es eine etwas geringere Zahl. Am mobilsten sind die zukünftigen Betriebwirte. Zu den Rennern des Programms gehören Spanien, Großbritannien, Frankreich, die USA und Australien. Dabei waren auch Studierende ohne spanische oder französische Sprachkenntnisse zum Studienbeginn dank der parallelen Sprachausbildung an der Fachhochschule Kiel in den Prüfungen der spanischen und französischen Hochschulen sehr erfolgreich. Neben diesen Kooperationen pflegt die FH Kiel einen "normalen" Studierendenaustausch mit ca. 100 Partnerhochschulen im Ausland. 

Die Studienangebote der FH Kiel verfügen über ein eigenes Profil, das sie von den übrigen Angeboten im Lande unterscheidet. 

Selbstverständlich ist die enge Verzahnung des gesamten Angebots der Hochschule mit der regionalen Wirtschaft durch vielfältige Kooperationen, sei es bei Projekten, Praxissemestern oder Diplomarbeiten. Regelmäßige Firmenkontakttage dienen Unternehmen und Studierenden als Kontaktbörse. 

Dass die FH Kiel sich auf dem Erreichten nicht ausruht, zeigt die Entwicklung neuer Studienangebote. Besonders heiß begehrt ist zur Zeit einer der Studienplätze des neu entstandenen interdisziplinären Studiengangs Multimedia Production. Mit ihm hat im Wintersemester 1999/2000 auch in Schleswig-Holstein die Bachelor-/Master-Zeit begonnen. Diese neuen berufsqualifizierenden Abschlüsse nach internationalem Muster werden nach dem dritten bzw. fünften Studienjahr erreicht. Erfolgreich vom Start an im Jahre 2000 waren die neuen Studiengänge "Internet Science and Technology", "Master of Business Law" und "Technologiemanagement und -marketing". 

Zur Hochschule gehören als Zentrale Einrichtungen die Bibliothek, die Computer-Schausammlung (im Aufbau), das Institut für Frauenforschung, das Kompetenzzentrum Multimedia (im Aufbau), das Planetarium und das Zentrum für Computersimulation. 

In den Fachbereich Informatik und Elektrotechnik integriert ist die Sternwarte, die mit Vorträgen und Beobachtungsabenden auch an die Öffentlichkeit tritt. 

Als angegliederte Einrichtungen (An-Institute) wurden errichtet das Institut für CIM-Technologietransfer, die Materialprüfanstalt in Eckernförde sowie das Institut für Weiterbildung mit über 130 öffentlich zugänglichen wissenschaftlichen Studienseminaren und den gebührenpflichtigen Weiterbildungsstudiengängen "AV-Journalismus/Hörfunk", "Die Technik des Einkaufs", "Unternehmensführung" und "Systemische Familienberatung" sowie "Master of Business Administration (MBA)".


Studienangebote der FH Kiel


 

Fachhochschule Kiel
Sokratesplatz 1
24149 Kiel
Tel: +49 (0)431 210-0
Fax: +49 (0)431 210-1900

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Weitere Informationen: http://www.fh-kiel.de