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Fraunhofer-Institut Kurzzeitdynamik Ernst-Mach-Institut


Das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI befasst sich mit physikalisch-technischen Aspekten schnell ablaufender, mechanischer und fluiddynamischer Vorgänge.
Dies umfasst die experimentelle und numerische Analyse von Schockwellen in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen; Strömungs- und Verbrennungsvorgängen; Impakt- und Penetrationsvorgängen in einem weiten Geschwindigkeitsbereich von 10 m / s bis 10000 m / s; dem Verhalten von Strukturen unter stoßartigen Belastungen; dem Werkstoffverhalten bei großen Dehnungen und hohen Dehngeschwindigkeiten.

Die Anwendungen liegen in den Bereichen militärische und zivile Schutztechnik (Schutz von Personen, Fahrzeugen, Gebäuden); Schutztechnologien für Raumfahrzeuge; Crashvorgänge im Automobilbereich; Analyse von Störfällen (Ausbreitung von Luftstoßwellen und Wechselwirkung mit Strukturen); Einsatz und Wirkung von Explosivstoffen; Verkehrssicherheitstechnik.

Zur Erfassung von Kurzzeit-Vorgängen steht ein breites Spektrum an Methoden zur Verfügung, das die Messung und Visualisierung von Vorgängen ermöglicht, die im Zeitbereich von Milli- bis Nanosekunden, bei hohen Drücken bis 1 Megabar und bei extrem hohen Dehnraten bis 106s-1 ablaufen. Parallel dazu werden Computersimulationen aus dem Bereich kompressibler Strömungen bei großen Reynolds-Zahlen und aus dem Bereich nichtlinearer Finite-Elemente-Methoden durchgeführt, und Computercodes für spezifische Anwendungen entwickelt und angepasst.

Ein neuer Servicebereich ist durch die Fertigstellung des Medienlabors entstanden: Hier werden wissenschaftlich-technische Dokumentationen mittels modernster digitaler Videotechnik erstellt.


 

Fraunhofer-Institut Kurzzeitdynamik Ernst-Mach-Institut
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Weitere Informationen: http://www.emi.fraunhofer.de/