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Fraunhofer-Institut Systemtechnik und Innovationsforschung


Das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI erweitert das naturwissenschaftlich-technisch orientierte Fachspektrum der Fraunhofer-Gesellschaft um wirtschafts- und gesellschaftspolitische Aspekte. Es trägt durch seine Forschungs- und Beratungstätigkeit zu Problemlösungen und notwendigen Strukturänderungen bei. Dazu analysiert es technische Entwicklungen sowie deren Marktpotentiale und Auswirkungen auf Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die interdisziplinär zusammengesetzten Teams des Instituts konzentrieren sich insbesondere auf die Bereiche Energie, Umwelt, Produktion, Kommunikation und Biotechnologie sowie auf die Regionalforschung und Innovationspolitik. Ganzheitliches Denken sowie anwendungsorientiertes Arbeiten sind traditionelle Stärken des Instituts.

Das Fraunhofer ISI hat 135 fest angestellte und etwa 90 sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Rund die Hälfte der Belegschaft besteht aus wissenschaftlichem Personal. Die Projektteams sind häufig interdisziplinär zusammengesetzt aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren sowie aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern. Häufig sind kombinierte Qualifikationen anzutreffen wie Wirtschaftsingenieure, Sozialwirte und Arbeitspsychologen.

Das Institut arbeitet eng mit zahlreichen Hochschulen im In- und Ausland zusammen. Intensive institutionelle Verbindungen, beispielsweise durch gemeinsame Forschungsgruppen, bestehen mit dem Bureau d’Économie Theorique et Appliquée (BETA) der Université Louis Pasteur, Strasbourg, mit dem Centre for Energy Policy and Economics (CEPE), ETH Zürich/Lausanne, sowie mit der Forschungsstelle Innovationsökonomik an der TU Bergakademie Freiberg.


 

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