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Fraunhofer-Institut Werkstoffmechanik


Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik erarbeitet Lösungen zur Erhöhung der Sicherheit, Verfügbarkeit und Lebensdauer von Bauteilen. Es entwickelt Konzepte zum beanspruchungsgerechten Werkstoffeinsatz und Prozesse zur schädigungsarmen Bearbeitung sowie zur Formgebung.

Die Spannweite der Werkstoffe reicht von Stahl, Aluminium, Magnesium und deren Schweißverbindungen über Glas, Keramik bis zu Faserverbundwerkstoffen, Implantat- und Halbleiterwerkstoffen.

Die Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte des Fraunhofer IWM umfassen das Deformations- und Versagensverhalten von Werkstoffen und Bauteilen sowie deren Festigkeits- und Zähigkeitseigenschaften. Dazu werden Konzepte zur Fehlerbewertung und Werkstoffmodelle zur Beschreibung von Verformungs- und Schädigungsvorgängen sowie Formgebungsprozessen entwickelt. Ziele des Instituts sind höhere Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von Anlagen, verbesserte Gebrauchseigenschaften von Werkstoffen, Materialverbunden und Funktionsschichten unter mechanischen, korrosiven, thermischen und verschleißenden Beanspruchungen sowie die Erhöhung der Standzeit und Lebensdauer von Werkzeugen und Bauteilen.

Zur Lösung dieser Aufgaben nutzt und entwickelt das Institut moderne Methoden der Werkstoffcharakterisierung, der Mikrostrukturanalyse, der numerischen Simulation, der Beanspruchungsanalyse sowie innovative Fertigungs- und Oberflächenveredelungsverfahren.

Auftraggeber des Fraunhofer IWM sind Werkstoffhersteller, Verarbeiter, Wirtschaftsverbände und öffentliche Institutionen. Die industriellen Auftraggeber kommen aus den Bereichen Maschinenbau, Verkehrstechnik, Energietechnik, Keramik, Optik, Medizintechnik, Halbleitertechnik und Mikroelektronik. Die Arbeiten des Instituts stützen sich auf 110 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten Freiburg und Halle.


 

Fraunhofer-Institut Werkstoffmechanik
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Weitere Informationen: http://www.iwm.fraunhofer.de/