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Fraunhofer-Institut Werkzeugmaschinen und Umformtechnik


Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik wurde 1992 in Chemnitz, dem traditionsreichen ostdeutschen Zentrum des Werkzeugmaschinenbaus, gegründet.

Die mit der Struktur des Instituts und dem technischen Equipment gegebenen Voraussetzungen ermöglichen es, umfassende Untersuchungen und Entwicklungen zur gesamten Prozesskette der Umformtechnik, von den Anlagen und Verfahren des Werkzeug- und Formenbaus über das weite Gebiet der Umformverfahren bis zur dazugehörigen Maschinentechnik durchzuführen. Wichtige Arbeitsgebiete mit Querschnittscharakter sind die Maschinen- und Prozessinformatik sowie die Bewertung der Maschinen- und Produkteigenschaften. Relativ neu ist das Arbeitsgebiet Mikrofertigungstechnik, das von den Kompetenzen in allen Bereichen der konventionellen Fertigungstechnik profitieren soll.

Seit der Gründung des Instituts wurde der Auf- und Ausbau der Büro- und Versuchsanlagen stetig vorangetrieben. Als Höhepunkt dieser Bemühungen konnte 1998 das neue Versuchsfeld feierlich eingeweiht werden. Es besteht aus einer Halle für Umformtechnik, einer Halle für Werkzeugbau sowie einem Labor- und Bürobereich. Zusammen mit dem Vorhandenen ergibt das insgesamt eine Fläche von mehr als 6.000 m², die für Forschung und Entwicklung sowie zur Bearbeitung von Industrieaufträgen aus dem regionalen, überregionalen und internationalen Maschinen- und Fahrzeugbau zur Verfügung steht. Eines der wichtigsten Ziele des IWU mit seinen 120 Mitarbeitern ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen und überregionalen Kunden auf dem europäischen und internationalen Markt zu sichern und weiter zu stärken.


 

Fraunhofer-Institut Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
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Weitere Informationen: http://www.iwu.fraunhofer.de