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Delphi Group bestätigt Veritys Führungsrolle als Anbieter von Klassifikations- und Taxonomiesoftware


Umfrage in 300 Firmen betont hohe Anwenderfreundlichkeit und Aufwertung des Firmenwissens mit Verity Informationsmanagement-Lösungen

Laut den Marktforschern der Delphi Group führt der Wissensmanagemenspezialist Verity den Softwaremarkt für Klassifikation an – also bei konfigurierbaren, branchenspezifischen Regelwerken für das automatische Sortieren von Inhalten aller Art nach individuellen Anforderungen. Auch der Konkurrent Gartner Group hat vor einigen Tagen die Marktführerschaft erneut bestätigt – allerdings im Bereich Enterprise Search.

Der Delphi Report ist eine weltweite Umfrage unter IT-Verantwortlichen in 300 Organisationen verteilt über 14 Branchen im privaten und öffentlichen Bereich über die Chancen und Herausforderungen im Umgang mit geistigem Kapital innerhalb von Organisationen. Der aktuelle Bericht heißt: “Information Intelligence: Content Classification and the Enterprise Taxonomy Practice,” und ist Teil einer Reihe von Berichten, die jedes Jahr versuchen, den Zustand der Branche sowie die praktische Umsetzbarkeit von technologischen Entwicklungen in den Bereichen Informationsarchitektur, Taxonomien sowie Suche/Retrieval abzubilden. Dabei gaben 59% der Befragten an, dass es in den letzten zwei Jahren einfacher und effektiver geworden ist, mit Informationen umzugehen. Trotzdem gab in etwa dieselbe Prozentzahl an, noch viel Verbesserungsbedarf beim Retrieval – also beim Wiederfinden – von bereits abgelegten Inhalten zu haben.

Laut Hadley Reynolds, dem Forschungsdirektor der Delphi Group, ist es offenbar, dass Klassifikation und Taxonomien eine Schlüsselrolle in der modernen Geschäftswelt erobert haben und dass alte und neue IT-Investitionen in dieser Hinsicht überdacht werden müssten.

Auf die Frage nach den Hindernissen für einen effektiven und effizienten Umgang mit den Firmenwissen antworteten die Befragten, dass sich Inhalte und Zusammenhänge ständig änderten. Daher müssten neue Speicherorte und thematische Zusammenhänge erkannt werden. “Für die meisten Firmen und Organisationen ist Information eine Währung, die ihren Wert erst durch Erreichbarkeit und Zugriff erhält”, erklärt Forschungsdirektor Reynolds, “Verity hat bedeutende Entwicklungsarbeit in dieser Hinsicht geleistet, auch um die Qualität der Taxonomien zu optimieren, den Wartungsaufwand enorm zu reduzieren und um den technologischen Vorsprung im Sinne einer wirklichen Unterstützung des Büroalltags einzusetzen. Wir werden von Verity in der nächsten Zeit noch einiges mehr erleben."

“Die Lösung vieler Probleme liegt darin, Fachpersonal und IT-Mitarbeiter zusammenzubringen, damit sie gemeinsam an einem Strang ziehen. Dazu müssen verschiedene Disziplinen koordiniert und orchestriert werden,” erläutert Anthony J. Bettencourt, Veritys Präsident und CEO, ”Es ermutigt uns zu hören, dass die Kunden und Anwender unsere Verbesserungen anerkennen und einsetzen. Verity hat auch die Notwendigkeit erkannt, mehr für das gemeinsame Erstellen von Taxonomien über die Abteilungsgrenzen hinweg zu tun und wird dazu in Kürze ein neues Produkt vorstellen.”

Über Verity
Verity ist globaler Anbieter von ICM-Lösungen (intellectual capital management) zum kontrollierten Finden und Verteilen von gespeichertem Wissen innerhalb und zwischen Unternehmen sowie im E-Commerce und Kundensupport. Das breite Spektrum an webbasierter Software beinhaltet integrierte Such- und Klassifizierungstechnologien, ein automatisches und themenbasiertes Vorschlagswesen sowie umfangreiche Analyse- und Monitoringfunktionen. Verity erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2003 (Gj-Ende 31.05.2003) mehr als 102 Millionen Dollar Umsatz mit 400 Mitarbeitern. Mehr als 11.500 Unternehmen weltweit nutzen die Verity-Technologie, um ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern einen bequemen Wissenszugriff in Sekundenschnelle zu ermöglichen, darunter folgende OEM-Partner: Adobe, COl, EMC Documentum, Hyperwave, Infopark, Ixos, Lotus, PeopleSoft, Pironet, RedDot, SAP, Stellent und Sybase,. Weitere Verity-Kunden sind ABB, ABN Amro, Alcatel, Allianz, BMW, Bundesverband der Unfallkassen, Cisco, Deutsche Bank, IBM, META Group, Pfizer, Philip Morris, Roche Diagnostics, Schering, Schweizer Patentbehörde, Siemens, UBS Warburg, Wacker Chemie.


 

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