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Pädiatrische Onkologie und Hämatologie


Das Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (KPOH) ist ein Forschungsverbund aus Wissenschaftlern, Ärzten und Kliniken, besonderen Einrichtungen und Betroffenen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankungen ständig zu verbessern. Es wurde 1999 von der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) gegründet, um das Wissen aller Beteiligten über diese Krankheit optimal zu vernetzen. Die GPOH hat bereits in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass rund 90% aller Betroffenen in Deutschland nach einheitlichen Behandlungsstrategien untersucht und behandelt werden.

Das Netzwerk soll nun für "Mehr Wissen, besseres Verstehen und gezielteres Behandeln" sorgen und einen Qualitätsstandard für alle Fragen rund um Krebs bei Kindern festlegen. Gegenwärtig werden im Netz elf spezifische Aufgabenstellungen von multizentrisch-kooperierenden Einrichtungen bearbeitet, gegliedert in die drei Schwerpunkte Strukturmaßnahmen, Grundlagenforschung und Therapieforschung.

In den letzten Jahren und Jahrzehnten haben sich rasante Fortschritte gezeigt. Zu verdanken ist dieser Erfolg einer stark verbesserten Entwicklung der Chemotherapie, der Laborforschung und der Klinischen Forschung - doch der status quo kann nur ein Zwischenschritt sein. Ziel auch aller künftigen Anstrengungen ist es, die Heilungsraten und die Lebensqualität der Betroffenen weiter zu steigern.

Mit jährlich - glücklicherweise - nur ca. 2.000 neu erkrankten Kindern und Jugendlichen in Deutschland verfügt nicht eine einzelne Einrichtung, sondern nur ein koordiniertes Netz über die erforderliche Informationsmenge und das Fortschrittspotenzial.


 

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Weitere Informationen: http://www.kinderkrebsinfo.de/