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PROduktionsTEChnik Aachen


Das Kompetenznetz PROTECA deckt mit seinen Partnern die gesamte Kette der Produktionstechnik angefangen von der Planung und Organisation über die Fertigungsprozesse und die verwendeten Maschinen bis hin zum Qualitätsmanagement ab.
Gemeinsames Ziel der Netzpartner ist es, den Standort Aachen und Umgebung in seiner Attraktivität zu steigern und so den Boden für weitere Neuansiedlungen aus dem Bereich der Produktionstechnik mit dem Fokus auf der Entwicklung von High-Tech-Produkten zu bereiten.

Als Kernpartner des Netzes stellen die in Aachen ansässigen renommierten Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Produktionstechnik das technologische Basis-Know-How für Neuansiedlungen zur Verfügung. Sie generieren ferner die Ideen für innovative Produkte und Prozesse, die eine Positionierung der jungen Unternehmen am Markt sicherstellen. Gemeinsam mit der AGIT und der SUBG, TBG, Raiffeisen- und Volksbanken etc. werden zudem die infrastrukturellen Randbedingungen geschaffen, die für die Neugründung von High-Tech-Unternehmen am Standort Aachen erforderlich sind. Durch die Einbindung überregional agierender und innovationsorientierter Großunternehmen in das Kompetenznetz wird den Neugründern der Zugang zu potentiellen Abnehmern eröffnet. Diese Unternehmen fungieren außerdem als Impulsgeber für die anwendungsorientierte Forschung der Institute. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen wird für die Großunternehmen der Anreiz geschaffen, Entwicklungsabteilungen in der Region Aachen anzusiedeln. Der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern kann dabei durch Absolventen der RWTH Aachen gedeckt werden.

Historie:

Die ersten Schritte zum Aufbau des Netzes PROTECA gehen auf das Jahr 1990 zurück. Damals gründeten 10 Institute aus dem Bereich der Produktionstechnik der RWTH Aachen eine Initiative mit dem Titel "RWTH Aachen - Zentrum der Produktionstechnik". Ziel war damals für die besondere Forschungskompetenz am Standort Aachen auf dem Gebiet der Produktionstechnik zu werben. Diese Initiative ist in den letzten Jahren konsequent weiter ausgebaut und um die beiden Aspekte "Integration von Firmen" und "Schaffung von Anreizen für die Gründung von Spinn-Offs aus der RWTH Aachen" erweitert worden. Dabei wurde vor allem auch eng mit der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) zusammengearbeitet.

In die Initiative wurden inzwischen eine Vielzahl von Arbeitskreisen einbezogen, die zum großen Teil auch überregional zu verschiedenen Themen tätig sind. Dies sind beispielsweise:

  • Getriebearbeitskreis, seit 1956
  • Technologie-Arbeitskreis, seit 1971
  • Spindellager-Arbeitskreis, seit 1985
  • Arbeitskreis Elektroerosive Bearbeitung, seit 1986
  • HSK-Arbeitskreis, seit 1999
  • Arbeitskreis Schleiftechnik, seit 2002
  • Forschungsgemeinschaft Ultrapräzisionstechnik UPT e.V., seit 1988
  • Optimierungslabor, seit 1995
  • Prototyp-Initiative Thixoschmieden, seit 2001
  • Förderkreis Leichtmetallforschung, seit 2003

Das WZL als Koordinator führt im Kompetenznetz PROTECA die Aktivitäten aller Arbeitskreise auf einer Plattform zusammen und bündelt die Kompetenzen der unterschiedlichen Disziplinen. Ergänzend zu der industriellen Gemeinschaftsforschung in den Arbeitskreisen fließt die Kompetenz weiterer produktionstechnischer Forschungsinstitute aus der Zusammenarbeit in Sonderforschungsbereichen und nationalen sowie europäischen Verbundprojekten in das Netz ein.


 

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Weitere Informationen: http://www.kompetenznetze.de/