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Kompetenzzentrum für Biomaterialien im Knochenkontakt Ulm


Das Kompetenznetz im Profil

Mit dem Ziel, die Biomaterialforschung in Deutschland zu stärken, initiierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmb+f) 1996 die Einrichtung von vier Forschungszentren, die über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert werden.

Neben Ulm werden Zentren in Rostock, Stuttgart/Tübingen und Aachen gefördert.

Das Kompetenzzetrum in Ulm ist das einzige der Zentren, welches sich speziell den Implantatmaterialien im Knochenkontakt widmet.

Am Ulmer Kompetenzzetrum sind 13 Abteilungen der Universität und des Universitätsklinikums beteiligt. Die Forschergruppe setzt sich aus Medizinern, Experimentalchirurgen, Pathologen, Biologen, Chemikern, Biomechanikern und Ingenieuren zusammen. Alle Voraussetzungen für die Biomaterialforschung und Entwicklung neuer Implantate sind gegeben. Von der Entwicklung und Modifikation von Biomaterialien, den Grundlagenuntersuchungen zur Biokompatibilität in vitro und in vivo, den Funktionsprüfungen und der klinischen Erprobung können bis zur Zulassung neuer Implantate alle Entwicklungsschritte durchgeführt werden.


 

Kompetenzzentrum für Biomaterialien im Knochenkontakt Ulm

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Weitere Informationen: http://www.biomechanics.de/biomat/kompetenzzentrum.html