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Garderos erschließt mit Nocable italienischen WLAN-Markt


Der Münchner WLAN-Software-Anbieter Garderos gewinnt mit der italienischen Nocable einen weiteren großen ausländischen Kunden. Zum ersten Mal wird die Software des Siemens Spin-offs Garderos dabei in einer Hotspot-in-a-box-Lösung angeboten.

München, 25. März 2004. Die Zugangs- und Abrechnungssoftware für drahtlose Funknetzwerke der Garderos Software Innovations GmbH kommt ab sofort bei der neapolitanischen Nocable zum Einsatz. Das italienische Unternehmen bietet die Software in einem so genannten „Hotspot-in-a-box“-Produkt an. Damit können beispielweise Cafés oder Restaurants ihren Kunden einfach und kostengünstig einen drahtlosen Breitband-Internetzugang anbieten.

Die 2002 gegründete Nocable, ein so genannter Virtual Mobile Operator, erhielt als erstes Unternehmen Italiens eine Genehmigung zum Angebot von Wi-Fi an öffentlichen Plätzen innerhalb von Städten. Nocables Hotspot-in-a-box-Produkt richtet sich an potenzielle Hotspot-Betreiber in ganz Italien, die an einem schnellen, zuverlässigen und sicheren Aufbau und Betrieb eigener Public WLAN-Hotspots interessiert sind. Um die Vermarktung voranzutreiben, setzt Nocable auf das Partnerschaftsprogramm „Net Partner“. Ihm hat sich beispielsweise der System Integrator WiTech angeschlossen. Das Spin-off der Universität von Pisa hat bereits mit der Inbetriebnahme zahlreicher Hotspots in der Toskana begonnen.

Die Software von Garderos genügt den hohen Ansprüchen, die Nocable an ein Produkt für den Betrieb von Public WLAN-Hotspots stellt: Nutzer können schnell und sicher auf das Internet oder Unternehmens-Intranets zugreifen; die sekundengenaue Abrechnung der Online-Kosten erfolgt wahlweise über Voucher, Kreditkarte oder SMS.

Hans Christensen, CEO von Garderos, begrüßt das neue, internationale Kundenprojekt: „Nocable, seine Lösung und sein „Net Partner”-Programm sind sehr attraktiv für Hotspot-Betreiber. Unsere Software wird daher bald an Hunderten von Hotspots in ganz Italien zum Einsatz kommen.”

„Wir haben die Software von Garderos eingehend getestet und dabei hervorragende Ergebnisse erzielt“, erklärt Marco Caldarazzo, CEO von Nocable. „Daher setzen wir auf die Garderos-Software, um unser Wachstum im italienischen WLAN-Markt weiter zu beschleunigen.“


 

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