| Historie Im Jahr 1883 erhielt Warren S. Johnson, Professor an der State Normal School in Whitewater, Wisconsin, das Patent für den ersten elektrischen Raumthermostat. Seine Erfindung war der Beginn der Gebäudemanagement-Industrie und der Anstoß für ein neues Unternehmen. Zusammen mit einer Gruppe von Investoren aus Milwaukee gründete Johnson im Jahre 1885 die Johnson Electric Service Company, die automatische Temperaturkontrollsysteme für Gebäude produzierte, installierte und wartete. Das Unternehmen wurde 1974 in Johnson Controls umbenannt. 1978 übernahm Johnson Controls das Unternehmen Globe-Union, einen in Wisconsin (USA) ansässigen Hersteller von Autobatterien sowohl für den Ersatzteil- als auch den Originalteilmarkt. 1985 erfolgte die Akquisition der in Michigan (USA) ansässigen Firma Hoover Universal, Inc., und damit der Einstieg in das Autositzgeschäft. Bereits ein Jahr später wurde mit Ikeda Hoover, Sunderland (UK), das erste Just-in-time-Werk in Europa gegründet. Ein kontinuierlicher Kompetenzaufbau in den einzelnen Produktbereichen des automobilen Innenraums folgte. Heute besteht Johnson Controls aus drei Geschäftsbereichen: Automotive Experience, Building Efficiency (Facility Management) und Power Solutions (Battery). Unternehmensprofil Automotive Experience Johnson Controls Automotive Experience ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien. 91.200 Mitarbeiter entwickeln und produzieren an weltweit 242 Standorten Sitzsysteme, Sitzkomponenten (Metall, Mechanismen, Schaum, Sitzbezüge, Stoffe), Instrumententafeln/Cockpits, Türverkleidungen, Dachhimmelsysteme, Integrierte Innenausstattungen, Innenraumelektronik und Elektrisches Energiemanagement. Im letzten Geschäftsjahr (2011) wurde ein Umsatz von 20,1 Mrd. USD erwirtschaftet, 10,3 Mrd. USD (51%) entfielen davon auf Europa. Produktprogramm Automotive Experience Auf Basis intensiver Konsumentenforschung entwickelt und fertigt Johnson Controls innovative Produkte und automobile Innenräume, die mehr Fahrkomfort, Sicherheit und Fahrvergnügen bieten. Bislang werden die meisten Innenausstattungselemente wie Cockpits, Tür-, Sitz- und Dachhimmelsysteme unabhängig voneinander entwickelt und hergestellt. Durch die isolierte Betrachtung dieser im Innenraum eigentlich zusammengehörenden Elemente werden zahlreiche Optimierungs- und Wertschöpfungspotenziale nicht genutzt. Johnson Controls verfolgt daher den Ansatz der integrierten Innenraumlösungen. Über die Produktzonen (Cockpits, Tür-, Sitz-, Dachhimmelsysteme sowie Elektronik) hinaus werden dabei auch die übergreifenden Kompetenzbereiche (Design, Komfort, Umwelt, Sicherheit und Akustik) gemeinsam und ganzheitlich betrachtet. So entstehen automobile Innenräume mit besseren Produkteigenschaften, mehr Sicherheit, Komfort und Funktionalität – integrierte Lösungen, die den Automobilherstellern und den Autofahrern mehr bieten als die Summe der Einzelteile. Johnson Controls Automotive Experience, Open Innovation Johnson Controls Automotive Experience hat diese Open Innovation (OI) Homepage implementiert, um es externen Entwicklern zu erleichtern, uns Ihre technologischen Ideen vorzustellen. Denn wir glauben, Produktentwicklung und Innovationsprozesse durch die Partnerschaft mit externen Technologie-Anbietern beschleunigen zu können. Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, machen sich mit unseren technologischen Interessen sowie dem OI-Prozess vertraut und reichen Sie Ihre Ideen ein unter: www.johnsoncontrols.com/openinnovation |
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