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traceboarding Sales GmbH

Das traceboarding® - Erlebnis ist durch die einzigartige, körperliche und geistige Herausforderung sehr intensiv und schafft eine Faszination bereits bei einer Streckenlänge ab 100 Metern. Auch eine ideale Ergänzung zu bestehenden Sommerrodelbahn-Anlagen.

Die besondere Faszination von traceboarding® macht die Kombination einer Speed-Sportart mit der fesselnden Spannung einer Spielkonsole aus. Hier trifft Sport auf Konsole und Sportschuh auf Joystick.

Der Reiz, bei der nächsten Fahrt seine "Zeit" noch zu verbessern, lässt auch nach mehreren Fahrten keine Langeweile aufkommen.

Die Punktmessungen erfolgen rein elektronisch, sind daher voll automatisch und objektiv. Schiedsrichter ist das System. Der/Die traceboarderIn erfährt sofort nach Beendigung einer Abfahrt, wie viele Punkte er/sie erreicht hat und wo er/sie im Ranking steht. Das Datenmaterial kann nahtlos ins Internet fließen, woraus sich entsprechende Anknüpfungspunkte für „Social Media“ und die Popularisierung von traceboarding® übers Internet ergeben. Das „um die Punkte fahren“ erzeugt eine zusätzliche Bindung ans traceboarding®. Die Punkte-Mechanik schürt den Ehrgeiz: Erstens andere zu übertreffen und zweitens auch sich selbst weiter zu verbessern.

Der "Board-Computer" zeichnet die Daten der Fahrt in Echtzeit auf und wertet diese  aus. Im Ziel werden dem/der BoarderIn sofort die Punkte seiner/ihrer Fahrt angezeigt. Er/Sie kann sich anhand der Punkte direkt mit seinen/ihren vorherigen Fahrten oder mit seinen/ihren Freunden vergleichen. Der Wettkampf mit Freunden ist dabei genau so möglich, wie der Kampf gegen den "eigenen Score", also seine/ihre persönliche Bestmarke zu "knacken".

Dabei werden vom Board gespeichert und ausgewertet:

  • die Geschwindigkeit
  • die punktgenaue Reaktion auf die Flags

Der/Die traceboarderIn kann die Fahrt beinflussen durch:

  • Geschwindigkeit durch adäquate Bremsmanöver
  • Geschicklichkeit durch korrekte und zeitgenaue Gewichtsverlagerung
  • Reaktionsfähigkeit durch exakte Reaktion auf Flags

Das traceboard® wird auf das Schienensystem im Startbereich aufgesetzt. Während der Fahrt bleibt das Board fest mit der Schiene verbunden. Nur am Ziel kann das Board wieder von dem Schienensystem genommen werden.

Der/Die NutzerIn sitzt auf dem Board im „Schneidersitz“. Er/Sie ist dort mit zwei Sicherheitsgurten festgeschnallt und kann nicht vom Board "fallen". Da das Board fest mit dem Schienensystem verbunden ist, besteht also keine Gefahr des "Umfallens".

Reibungsarme Kugellager sorgen für ein gutes Beschleunigungspotenzial. Schon bei sehr geringem Gefälle erreicht das Board eine beachtliche Geschwindigkeit.

Das traceboard® besitzt zwei Joysticks. Diese bedienen zwei völlig voneinander unabhängig arbeitende Bremssysteme. Die Sicherheit steht bei der Entwicklung an oberster Stelle.

Werden beide Joysticks nach vorn bewegt, lösen sich die Bremsen. Werden die Joysticks nach hinten gezogen, wird gebremst.

Die Joysticks haben aber auch noch weitere Funktionen, die das Gaming betreffen. Mit der Bewegung nach rechts und links muss der/die traceboarderIn auf Flaggen an der Bahn reagieren. Also, z.B. Flagge rechts: rechter Joystick nach rechts. Flagge links: linker Joystick nach links. Der integrierte Board-Computer registriert alle Parameter wie Geschwindigkeit und Reaktionen auf die Flaggen und sendet diese per Funk weiter.

Die Spiele einer traceboarding® - Bahn werden durch den Betreiber vorher festgelegt. Die Regeln definieren sich durch die Anzahl und den Abstand der Flaggen. Auch die Farben oder Aufdrucke der Flaggen können verschiedene Regeln beinhalten.

Das Board registriert 6 verschiedene Joystick Bewegungen und jede kann einem bestimmten Flaggen-Typ zugeordnet werden. Wenn der/die BoarderIn mit 40 km/h auf das Ziel zufährt, kommt es auf Konzentration und Reaktionsvermögen an, um eine gute Punktzahl am Ende der Fahrt zu erreichen. Die Boards werden personalisiert und auf das Spiel programmiert. Somit "kennt" das Board die Anzahl und Position der Flaggen. Die Auswertung erfolgt punktgenau und in Echtzeit im Ziel.

Das traceboarding® - Schienensystem besteht aus zusammensteckbaren Modulen. Die Module sind aus witterungsbeständigem Aluminium und Kunststoff gefertigt. Jede 6 m lange Schiene ist biegsam und passt sich selbst dem Untergrund an. Durch die freie Gestaltbarkeit sind keine aufwendigen Planungen notwendig und das System ist hochflexibel einsetzbar. Durch 6 m lange vorgefertigte Schienenmodule ist der Auf- und Abbau sehr einfach.

Wenn die Schienen miteinander verbunden sind, werden diese mit Erdankern am Boden fixiert. Es ist kein Eingriff in die Umwelt nötig. Am Start und am Ziel werden je 3 m spezielle Schiene verbaut. Nur an diesen Stellen ist ein aus- bzw. einsetzen, also das Herausnehmen des traceboards möglich. Auf dem Rest der Strecke ist ein Trennen von Board und Bahn nicht möglich. Es besteht also keine Gefahr, dass das Board von der Bahn "fallen" kann. Da das Schienensystem bewusst in grün/grau gehalten wurde, fügt es sich optisch sehr gut in die Landschaft ein.


 

traceboarding Sales GmbH
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01445 Radebeul
Tel: +49 (0) 351 312 28 48
Fax: +49 (0) 351 312 28 80
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