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Mit der erfolgreichen Umwandlung der Hamborner REIT AG ist am Montag ein weiteres Unternehmen im REITs-Segment der Deutschen Börse aufgenommen worden.
Bei REITS, so genannte Real Estate Investment-Trusts, handelt es sich um börsennotierte Aktiengesellschaften, die ihre Umsatzerlöse vorwiegend aus der Bewirtschaftung von Immobilien erzielen und für die besondere strukturelle und steuerliche Bedingungen gelten.
Die Hamborner REIT AG ist der erste deutsche REIT, der nicht auf einer Neugründung basiert, sondern bereits seit 1953 börsennotiert ist. Das Unternehmen ist der dritte deutsche REIT. Insgesamt werden rund 160 Unternehmen im REITs-Segment der Deutschen Börse gehandelt, davon sind 117 Unternehmen aus den USA, sowie weitere Werte aus Japan, Frankreich, Hongkong und Großbritannien.
Das REITs-Segment der Deutschen Börse wurde im November 2007 für diese Assetklasse geschaffen. Für Investoren und Analysten wird eine leichte Identifikation von REITs für ein gezieltes Investment in börsennotierte Unternehmen mit REIT Status ermöglicht und so ein hohes Maß an Transparenz geboten. REITs können sowohl im EU-regulierten Markt im General Standard und im Prime Standard als auch im börsenregulierten Markt im Open Market und im Entry Standard gelistet werden.
Die Deutsche Börse berechnet zudem eigenständige REIT-Indizes auf Basis der Segmentzugehörigkeit: Der All Share-Index erstreckt sich auf alle REITs des Prime Standard und General Standard und ist sowohl für deutsche als auch für ausländische REITs zugänglich. Der REIT Auswahlindex „RX“ enthält die 20 größten und liquidesten REITs aus dem Prime Standard.
Media Relations | Quelle: Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen: www.deutsche-boerse.com
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