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Die Deutsche Börse hat am Montag Xetra Release 13.0 eingeführt. Mit dieser neuen Version des Handelssystems können Anleger erstmals den intelligenten Ordertyp Order-on-Event nutzen.
Damit lässt sich eine Market- oder Limit-Order an ausgewählte Marktereignisse koppeln. Treten diese Ereignisse ein, wird die Order automatisch ausgelöst. Als Bezugswerte stehen zunächst die wichtigsten Benchmark-Indizes sowie der DAX- und Bund-Future zur Verfügung.
„Der neue Ordertyp Order-on-Event auf Xetra ist europaweit einmalig. Mit dieser Innovation setzen wir internationale Maßstäbe und unterstreichen damit die führende Rolle und Wettbewerbsfähigkeit unseres Handelssystems“, sagte Rainer Riess, Managing Director des Bereichs Xetra Market Development. „Neue Maßstäbe setzt auch die neue TOP+ Order, mit der wir die TOP Order aus Release 12.0 sinnvoll ergänzen.“
Ein weiterer Schwerpunkt von Xetra Release 13.0 liegt auf funktionalen Verbesserungen. Mit Xetra Trade Entry lassen sich OTC-Geschäfte erfassen und mittels der Automatic Approval-Funktionalität für definierte Kontrahenten automatisch bestätigen. Durch den Einsatz des Zentralen Kontrahenten (Central Counterparty, CCP) verringert sich für alle Handelsteilnehmer das Gegenparteirisiko. Standardisierte Verrechnungs- und Abwicklungsprozesse machen die Geschäfte effizienter und sicherer.
Die neuen Funktionen können Handelsteilnehmer in die bestehende Infrastruktur integrieren. Mit Xetra Release 13.0 wurde die Schnittstelle Xetra FIX Gateway, die verbreitete internationale Standards nutzt, konsequent weiterentwickelt.
Dadurch wird die Anbindung von Teilnehmern an das Xetra-Handelssystem weiter erleichtert. Xetra bietet allen Marktteilnehmern maßgeschneiderte Lösungen für die Nutzung von Funktionalitäten und Odertypen.
Xetra® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG.
Ansprechpartner für die Medien:
Andreas von Brevern Telefon: +49-(0) 69-2 11-1 15 00
Media Relations | Quelle: Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen: www.deutsche-boerse.com
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Heute morgen um 05:45 MESZ bebte die Erde unter dem Okhotsk-Meer im Nordwestpazifik. Das Beben mit einer Magnitude von 8,2 fand in einer außergewöhnlichen Tiefe von 605 Kilometern statt.
Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.
Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...
Ein internationales Team von Meeresforschern bricht diese Woche zu einer Expedition in den Nordostatlantik vor die Küste Galiziens auf.
Mit zwei Forschungsschiffen, der amerikanischen MARCUS G. LANGSETH und der deutschen POSEIDON wollen die Wissenschaftler mehr über die Geburtsstunde des Atlantiks erfahren, die vermutlich etwa vor 200 Millionen Jahren begann. Mit an Bord sind Geophysiker vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...
Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.
Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.
Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...
Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden
Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.
Das belegt die neue ...
Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.
Die Methode erkennt die sogenannten Enantiomere einer Verbindung im Prinzip sogar in Stoffgemischen. Die Technik ...
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Werterhalt und Ressourceneffizienz von Bauwerken – Wege aus dem Instandhaltungsdilemma
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