Anzeige
Dieser Aufschwung geht zu einem guten Teil auf den Außenhandel zurück: Sowohl die Exporte (plus 16¾ Prozent) als auch die Importe (plus 15½ Prozent) erreichen im laufenden Jahr schon fast wieder jene Rekordniveaus, die sie vor der Weltwirtschaftskrise erzielten.
Wichtige Wachstumstreiber sind neben den Ausfuhren aber auch die Investitionen und der private Konsum. So steigen die realen Ausrüstungsinvestitionen in diesem Jahr trotz nicht voll ausgelasteter Produktionskapazitäten um 8¼ Prozent; im kommenden Jahr dürfte das Plus immerhin noch 6½ Prozent betragen.
Und auch die Verbraucher tragen ihren Anteil zum Aufschwung bei: Auch ohne Abwrackprämie geben sie in diesem Jahr real genauso viel Geld aus wie im vergangenen - die sinkende Arbeitslosigkeit und die steigenden Einkommen machen´s möglich. Im Jahr 2011 dürften die Konsumausgaben preisbereinigt sogar um 1 Prozent zulegen, obwohl es höhere Sozialabgaben und einzelne Transferkürzungen geben wird. Insgesamt wird das Wirtschaftswachstum damit zunehmend von der inländischen Nachfrage getragen, die nach und nach die Konjunkturführung übernehmen wird.
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW-Forschungsgruppe
Konjunktur): Inlandsnachfrage übernimmt die Konjunkturführung, IW-Konjunkturprognose Herbst 2010, in: IW-Trends 3/2010
Prof. Dr. Michael Grömling | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.iwkoeln.de
Weitere Berichte zu: Abwrackprämie > Konjunkturführung > Konjunkturprognose > Konsumausgaben > sinkende Arbeitslosigkeit > Sozialabgaben > Weltwirtschaftskrise
Deutsche Börse erweitert ihr europäisches Netzwerk
24.05.2012 | Gruppe Deutsche Börse
RWI/ISL-Containerumschlag-Index im April leicht gefallen
24.05.2012 | Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten