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Dies entspricht einem Rückgang von 4 Prozent. Die von Clearstream im Rahmen des internationalen Geschäfts verwahrten Wertpapiere verzeichneten im Januar 2012 einen Rückgang von 1 Prozent auf 5,9 Bio. € (Januar 2011: 6,0 Bio. €). Inländische deutsche Wertpapiere unter Verwahrung verzeichneten einen Rückgang von 6 Prozent (5,1 Bio. € im Januar 2012 gegenüber 5,4 Bio. € im Januar 2011).
Die internationalen Abwicklungstransaktionen verzeichneten einen Rückgang von 11 Prozent. Die Zahl der internationalen abgewickelten Transaktionen lag insgesamt bei 3,0 Mio. (Januar 2012) gegenüber 3,3 Mio. im Januar 2011.
Bei den internationalen Abwicklungstransaktionen handelte es sich bei 80 Prozent um außerbörsliche Transaktionen, 20 Prozent waren Börsentransaktionen. Die Zahl der Abwicklungstransaktionen auf dem deutschen Inlandsmarkt lag bei 6,6 Mio. und verzeichnete damit, im Vergleich zum Vorjahresmonat, einen Rückgang um 9 Prozent (Januar 2011: 7,3 Mio.). Von diesen inländischen Transaktionen stammen 67 Prozent aus dem börslichen und 33 Prozent aus dem außerbörslichen Handel.
Für den Geschäftsbereich Global Securities Financing (GSF) erreichten die durchschnittlichen monatlichen Außenstände für Januar 2012 594,0 Mrd. €. Insgesamt wurde im Servicegeschäft, das die Bereiche Triparty Repo, Wertpapierleihe und Sicherheitenmanagement umfasst, ein Anstieg von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Januar 2011: 490,6 Mrd. €) verzeichnet.
Im Bereich Investment Fund Services wurden 0,48 Mio. Transaktionen bearbeitet. Dies entspricht einem Rückgang von 5 Prozent gegenüber Januar 2011 (0,50 Mio.).
Ansprechpartner
Nicolas Nonnenmacher
+352-243-36115
nicolas.nonnenmacher@clearstream.com
Media Relations | Quelle: Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen: www.deutsche-boerse.com
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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