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- Europa bleibt starker Industriestandort und behält F&E-Vormachtstellung, China wird größtes Produktionsland
- Arbeitsteilung von OEM und Zulieferern verändert sich weiter
- Bei Karosserie, Exterieur und elektrischen Antrieben kommt es zu klaren Wertverschiebungen
- Zulieferer sind noch stärker gefordert, sie müssen ertragsstark sein für neue Markt- und Technologieherausforderungen
Der Automobilindustrie stehen Jahre mit enormen Herausforderungen bevor. Alle Marktteilnehmer müssen sich auf regionale Expansion und Investitionen in neue Technologien in einem bislang nicht gekannten Ausmaß und unter harten Wettbewerbsbedingungen einstellen.
So wird die weiter wachsende Bedeutung der Schwellenländer - allen voran China und Indien - gravierende Auswirkungen auf die Wertschöpfung von OEMs und Zulieferern haben. Hinzu kommen die Herausforderungen durch neue Geschäftsfelder wie Elektromobilität und Fahrzeugvernetzung.
Um in dem dynamischen und komplexen Marktumfeld von morgen zu den Gewinnern zu gehören, gilt es, Wachstumssegmente und -märkte rechtzeitig zu erkennen, die eigene Wertschöpfungsstrategie zu überdenken und sich im Wettbewerb zukunftsorientiert aufzustellen.
Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie "FAST 2025 - Future Automotive Industry Structure" von Oliver Wyman und dem Verband der Automobilindustrie (VDA).
Den vollständigen Text finden Sie hier zum Download:
http://www.oliverwyman.de/5771.htm
Pressekontakt:
Oliver Wyman:
Julia Karas, Corporate Communications;
Tel.: 089 939 49 468; Fax: 089 939 49 511;
julia.karas@oliverwyman.com
Verband der Automobilindustrie (VDA):
Eckehart Rotter, Leiter Abteilung Presse;
Tel.: 030 897842 120; Fax: 030 897842 603;
rotter@vda.de
Julia Karas | Quelle: presseportal
Weitere Informationen:
www.oliverwyman.de/5771.htm
Weitere Berichte zu: Elektromobilität > Fahrzeugvernetzung > OEM > VDA > Wachstumssegmente > Wertschöpfungsstrategie > Wertschöpfungsstruktur > Wettbewerbsbedingungen > Zulieferer
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Forschungszentrum Jülich und IBM nehmen Auszeichnung auf ISC-Konferenz entgegen
Der Jülicher Superrechner JUQUEEN ist erneut der leistungsstärkste Supercomputer Europas. Auf der heute erschienenen TOP500 – eine Liste der schnellsten Supercomputer der Welt – belegt das Blue Gene/Q-System von IBM den siebten Platz.
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Moderne Kommunikationstechnologie basiert darauf, dass Lichtimpulse durch Glasfaserkabel übertragen werden.
An die Stelle von Lichtimpulsen, die aus „Bündeln“ von Lichtteilchen bestehen, sollen in Zukunft einzelne Lichtteilchen als Informationsträger treten – was unter anderem eine vollständig abhörsichere Datenübertragung in der Quantenkommunikation ermöglicht.
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Speicherlösungen für die unregelmäßig verfügbare Solarenergie werden dringend gesucht.
Eine Lösung ist es, die in Solarzellen erzeugte elektrische Energie zu nutzen, um durch Elektrolyse Wasser aufzuspalten und so den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Forscher am HZB-Institut für Solare Brennstoffe modifizieren so genannte Superstrat-Solarzellen, die eine sehr effiziente Architektur besitzen, um mit geeigneten Katalysatoren Wasserstoff aus Wasser zu produzieren. Diese ...
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Das innovative Forschungsprojekt, Windenergie mit Hilfe eines Kites zu gewinnen, hat die Jury von «venture kick» überzeugt; sie unterstützt den Empa-Spin-off «TwingTec» mit CHF 10‘000.
Ein Kite, eine Spule und ein Kontrollpult. Das sind die Bestanteile einer neuen bahnbrechenden Methode zur Energiegewinnung. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Empa, der Fachhochschule Nordwestschweiz, ...
Forscher der Universität Regensburg haben eine neue Methode entwickelt, die es erlaubt, Oberflächen ohne komplizierte und zeitraubende Präparation mit höchster Schärfe abzubilden.
Ihnen gelang es, Salzoberflächen mit atomarer Auflösung darzustellen. Das Forscherteam um Prof. Dr. Franz J. Giessibl, Daniel S. Wastl und Dr. Alfred J. Weymouth vom Institut für Experimentelle und Angewandte Physik berichtet in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review B“, dass sie mit ihrer Methode erstmals auch Oberflächen unter Umgebungsbedingungen atomar ...
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