Anzeige
Die internationale Terminbörse Eurex hat heute angekündigt, ein erweitertes Anreizprogramm zur Gewinnung neuer Teilnehmer aufzulegen. Die „Eurex Membership Incentive 2009“ Initiative richtet sich an alle potenziellen Eurex-Teilnehmer weltweit.
Michael Peters, Mitglied des Vorstands der Eurex, sagte: „Mit unserem erweiterten Anreizprogramm optimieren wir für neue Teilnehmer die Zugangsbedingungen und Konditionen zum Handel an der Eurex.“
Die neue Initiative gilt rückwirkend für neu zugelassene Teilnehmer ab 1.
Januar 2009. Sie umfasst mehrere Maßnahmen für das erste Jahr der Mitgliedschaft an der Eurex: Generell entfällt für jeden neuen Teilnehmer die Mindesttransaktionsgebühr in Höhe von 9.000 Euro pro Quartal. Zudem werden abhängig vom Umfang der Handelsaktivitäten Transaktions- und erstmalig auch Anbindungskosten erlassen; das Einsparpotenzial pro neuem Teilnehmer liegt zwischen 27.000 und 54.000 Euro im ersten Jahr der Mitgliedschaft.
Teilnehmer können hierbei aus drei unterschiedlichen Paketen wählen, die speziell auf ihre Handelsaktivitäten und Anbindungsvarianten zugeschnitten sind.
Als weiteren Baustein erhalten neu zugelassene Teilnehmer mit Schwerpunkt auf algorithmischem Handel eine Kostenrückerstattung für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten für die Simulationsumgebungen der Hochgeschwindigkeitsschnittstellen Enhanced Broadcast Solution und Enhanced Transaction Solution. Dadurch können diese Kunden ihre Handelsalgorithmen für das Eurex-System frühzeitig anpassen und die Schnittstellen intensiv testen.
Die neue Initiative ersetzt das Global Connectivity Programm. Im Rahmen dieses während 2007 und 2008 gültigen Programms wurde das weltweite Eurex-Liquiditätsnetzwerk erheblich ausgebaut. Allein 2008 wurden 43 neue Teilnehmer angebunden, diese handelten knapp 157 Mio. Kontrakte.
Media Relations | Quelle: Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen: www.deutsche-boerse.com
Weitere Berichte zu: Anbindungskosten > Anbindungsvarianten > Anreizprogramm > Enhanced > Enhanced Broadcast Solution > Eurex > Eurex-Liquiditätsnetzwerk > Handelsaktivitäten > Mindesttransaktionsgebühr > Mitgliedschaft > Simulationsumgebungen > Transaktions- und Anbindungskosten > Zugangsbedingungen
Deutsche Börse erweitert ihr europäisches Netzwerk
24.05.2012 | Gruppe Deutsche Börse
RWI/ISL-Containerumschlag-Index im April leicht gefallen
24.05.2012 | Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten