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Bis zum 30.11.2009 vergab die KfW über 200.000 Kredite und Zuschüsse. Mit fast 550.000 geförderten Wohnungen wurden Investitionen in die Verbesserung der Energieeffizienz von 17 Mrd. EUR angestoßen. Über 270.000 Arbeitsplätze konnten so für mindestens ein Jahr geschaffen oder gesichert werden. Insgesamt erbrachten die in 2009 geförderten Vorhaben eine zusätzliche jährliche dauerhafte Minderung des CO2-Ausstoßes von 1,3 Mio. Tonnen.
Die Straffung der Programmstruktur sowie die Einführung des KfW-Effizienzhauses als Marke für Energieeffizienz zu Beginn des Jahres wurde hervorragend angenommen, wie die Rekordzahlen belegen. Der KfW-Effizienzhaus-Standard macht Energieeffizienz auch für den Laien verständlich: Der Energieverbrauch eines Hauses im Vergleich zu einem "normalen" Neubau lässt sich an einer Ziffer ablesen. Ein Effizienzhaus 70 verbraucht demnach nur 70% der Jahresprimärenergie eines vergleichbaren Neubaus.
"Es gilt die einfache Formel: Je kleiner die Zahl, desto höher die Energieeffizienz des Gebäudes und umso besser die KfW-Förderung. Mit diesem Zugewinn an Transparenz erwies sich das Programm auch im aktuell schwierigen konjunkturellen Umfeld als Klima- und Wachstumsmotor", so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe für das inländische Fördergeschäft. Die von der Bundesregierung im Rahmen des ersten Konjunkturpaketes bereits erheblich aufgestockten Mittel für das Programm wurden aufgrund der hohen Nachfrage Mitte des Jahres nochmals erhöht.
Seit 2001 wurden in den Programmen für Energieeffizientes Bauen und Sanieren Kredite und Zuschüsse im Volumen von rund 30 Mrd. EUR vergeben. Die seit 2006 angestoßenen Investitionen in energieeffizientes Bauen und Sanieren von rund 53 Mrd. EUR sicherten durchschnittlich 225.000 Arbeitsplätze pro Jahr für mindestens ein Jahr. Dadurch werden mehr als 3,7 Mio. Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden. Die Endverbraucher profitieren doppelt von der KfW-Förderung. Zusätzlich zu günstigen Zinssätzen oder Zuschüssen sparen sie durch die Förderung der Jahre 2005 bis 2008 Heizkosten in Höhe von fast 1 Mrd. EUR ein.
Eske Ennen | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.kfw.de
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