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Konsortialführer ist Macquarie Capital (Europe) Ltd., Spezialist und Designated Sponsor ist die equinet Bank AG.
„Wir freuen uns, dass sich die Firstextile AG für einen Börsengang in Frankfurt entschieden hat – und für das am stärksten regulierte Börsensegment. Der Prime Standard steht für höchste Transparenz und damit für eine herausragende Positionierung gegenüber internationalen Investoren“, sagte Barbara Georg, Leiterin der Abteilung Listing & Issuer Services bei der Deutschen Börse.
Unternehmensgründer und CEO Fred Yang: „In den letzten Wochen haben wir zahlreiche vorbereitende Gespräche mit Banken und institutionellen Anlegern geführt. Wir sind stolz darauf, dass trotz des insbesondere für chinesische Börsen-Anwärter derzeit negativen Emissionsumfelds die Umsetzung dieses Projekts gelungen ist. Zudem kann dies als Bestätigung der operativen Stärke unseres Geschäftsmodells und des zukünftigen Wachstumspotenzials, das wir für unser Unternehmen im Visier haben, gewertet werden.“
Die Firstextile AG ist nach eigenen Angaben der führende Hersteller von multifunktionalen garngefärbten Stoffen, Uniformen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sowie hochwertigen Hemden. Das Unternehmen verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von 36 Millionen Metern Stoff. Die Fabrik befindet sich in Jiangyin in der Nähe von Shanghai. Per 30. Juni 2012 beschäftigte Firstextile 735 Mitarbeiter.
Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in mehr als 11 Provinzen und 40 Städten in China sowie international an Kunden aus den USA, der Europäischen Union und Hong Kong.
Bislang hat es im Jahr 2012 acht IPOs im Prime Standard gegeben, drei Unternehmen hatten im Entry Standard ihr IPO.
Ansprechpartner für die Medien:
Andreas von Brevern Tel.: +49-(0) 69-2 11-1 15 00
idw | Quelle: Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen: www.deutsche-boerse.com
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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