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Ermöglicht werden dadurch neue Wege der Kommunikation und Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und die gemeinsame Fokussierung von Innovationsfeldern durch eine enge Verzahnung der Entwicklungsprozesse. In dieser Form aufbereitet sollen die Erkenntnisse und praxisorientierten Ergebnisse des Forschungs-vorhabens diesen Transfer befördern.
Vorgestellt werden diese Erkenntnisse in sechs Handlungsschritten. Diese resultieren aus den Erfahrungen von mehr als 50 Fällen in einer Laufzeit von drei Jahren, wobei das Vorgehen innerhalb dieses Zeitraums stetig verbessert wurde. Veranschaulicht wird dieses Vorgehen anhand von vier Fallbeispielen.
Speziell im Vorhaben entwickelte Hilfsmittel sind am Ende des Buches in Form von Blanko-Vorlagen eingefügt. Grundlage bildet die Etablierung eines Innovationsmodells, das von den Bedarfen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) ausgeht und durch einen Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu praktischen Lösungen für das einzelne Unternehmen führt. Systematisch unterschieden wurden die Phasen Impuls, Analyse und Spezifizierung, Umsetzung und Nachhaltigkeitsbewertung.
Im Ersten der sechs Schritte „Das Innovationsmodell verstehen“ wird das Innovationsmodell und die Idee der Bottom-Up-Innovation vorgestellt. Der zweite Schritt „Impulse aufnehmen und Bedarfe identifizieren“ setzt sich eingehender mit der ersten Innovationsphase auseinander. Dargestellt werden die verschiedenen Möglichkeiten des Impulses für Innovationsvorhaben von Wirtschaft und Wissenschaft sowie die aktive Unterstützung bei der Entscheidungsfindung.
Der dritte Schritt „Eine Form der Umsetzung finden“ geht intensiv auf diese zentralen Formen ein und zeigt auf, warum und wie Kooperationen gezielt genutzt werden können. Die methodische Unterstützung als auch die detaillierte Vorstellung einzelner Instrumente ausgehend von Kompetenzermittlung über Methodenmatrix, dem Hilfsmittel der Bedarfserhebung bis hin zur Nachhaltigkeitsbewertung erfolgt im vierten Schritt „Methodiken nutzen und entwickeln“. Der fünfte Schritt „Den Fortschritt Messen und Bewerten“ stellt praktische Lösungen, wie das Managementwerkzeug der Universität Leipzig zur Erfolgskontrolle, vor. Sich mit Herausforderungen auseinander zu setzen, die zum Beispiel aus der Stagnation oder gar dem Scheitern von Innovationsvorhaben resultieren, wird im sechsten Schritt „Auf Schwierigkeiten reagieren“ erläutert. Abschließend erfolgt die Darstellung ausgewählter Fallbeispiele zur Verdeutlichung der Vorgehensweise.
Publikationsdaten:
Kyrill Meyer, Michael Thieme (Herausgeber)
Vom Bedarf zum Innovationserfolg - In 6 Schritten gemeinsam Potentiale aktivieren
Leipziger Beiträge zur Informatik - Band 23
ISBN: 978-3-941608-10-8
Auch teilweise online einsehbar unter:
http://sysinno.uni-leipzig.de/index.php/Handlungsleitfaden.html
Michael Thieme | Quelle: Universität Leipzig
Weitere Informationen: www.uni-leipzig.de
Weitere Berichte zu: Bottom-Up-Innovation > Impuls > Innovationserfolg > Innovationsmodell > Innovationsvorhaben > Nachhaltigkeitsbewertung > Potentiale > Transfer.NRW: PreSeed > Wirtschaft und Wissenschaft
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
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