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Die emotionale Kundenansprache darf allerdings nicht nur durch verbrauchergerechte Produkte erfolgen - die Serviceebene muss durch Investitionen weiter ausgebaut werden.
Daneben dominiert die Diskussion über energieeffizientere und saubere Technologien: Wird die entsprechende Infrastruktur bereitgestellt, kann Deutschland hier eine Vorreiterrolle einnehmen und zukünftig Absatzpotenziale realisieren.
"Der Automobilbranche und ihren nachgelagerten Industrien stehen grundlegende Veränderungen bevor - die Wirtschaftskrise beschleunigt dabei diese Entwicklung zusätzlich. Die Herausforderung dabei ist, Emotionalität und Effizienz optimal zu vereinen, um so den Bedürfnissen der Kunden - aber auch der öffentlichen Meinung sowie der Politik - gerecht zu werden. Eine besondere Rolle spielen hier steigende Sicherheits- und Umweltansprüche. Themen wie Nachhaltigkeit und Cleantech rücken in den Vordergrund: Der verstärkte Einsatz von Cleantech-Materialien und -Technologien in den nächsten Jahren wird sicherlich mit dazu beitragen, die Automobilindustrie wieder auf Erfolgskurs zu lenken", erklärt Dr. Martin Hölz, Partner Global Automotive bei Deloitte.
Die zwei Expertenbarometer-Fragen an die Besucher lauteten im Detail:
"Sind Sie der Meinung, dass Deutschland bzgl. der erforderlichen Infrastruktur rechtzeitig für den großflächigen Einsatz alternativer Antriebe gewappnet sein wird?"
Hier waren 58 Prozent der Meinung, dass der Automobilstandort Deutschland noch nicht die strukturellen Rahmenbedingungen für den großflächigen Einsatz alternativer Antriebe bietet und massive Anpassungen geleistet werden müssen. 42 Prozent gaben dagegen eine positive Antwort.
"Was, glauben Sie, wird zukünftig das entscheidende Kriterium für den Kauf eines Autos sein? Spielen dabei eher Emotionen oder schlichtweg Effizienz die entscheidende Rolle?"
Hierzu meinten 81 Prozent, dass Emotionalität den entscheidenden Kaufimpuls gibt - 19 Prozent sehen Effizienz als dominierendes Anschaffungskriterium. Insbesondere für die aufstrebenden Märkte bietet diese Kombination interessante Ansatzpunkte.
Um Wettbewerbsfaktoren besser zu verstehen, erarbeitet Deloitte aktuell eine Studie zum Thema "Global competitiveness in Manufacturing" und befragt weltweit CEOs führender Fertigungsunternehmen unterschiedlichster Branchen in über 25 Ländern. Hierbei stehen die aktuelle sowie zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Sektors und dessen länderspezifische Besonderheiten im Fokus. Ziel ist es, richtungsweisende Treiber für die Fertigungs- und Zulieferindustrien aufzuzeigen, Handlungsempfehlungen für die nächsten Jahre abzuleiten und das Bewusstsein für lokale Absatzmärkte zu stärken. Die Teilnahme an der Befragung ist für Führungskräfte noch bis zum 27. November 2009 möglich. Die Studie wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 veröffentlicht.
Nach der IAA stellt der Automobilwoche-Kongress eine der wichtigsten Kommunikationsplattformen für Entscheidungsträger und Automotive-Spezialisten dar. Er fand bereits zum dritten Mal statt. Namenhafte Branchenvertreter referierten neben dem Leitthema "Die Branche zwischen Standardisierung und Komplexität" auch über "Globalisierung in Zeiten knapper Ressourcen" und "Innovation und Kreativität im Automobilvertrieb". Rund 350 Teilnehmer waren in diesem Jahr im Berliner Marriott Hotel vor Ort.
Weitere Details zum Expertenbarometer und dem Automobilwoche-Kongress finden Sie unter http://www.presseportal.de/go2/Expertenbarometer und www.automobilwoche-kongress.de .
Informationen zum CEO Survey "Global competitiveness in Manufacturing" erhalten Sie unter http://www.deloitte.com/globalcompetitiveness .
Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 140 Ländern verbindet Deloitte erstklassige Leistungen mit umfassender regionaler Marktkompetenz und verhilft so Kunden in aller Welt zum Erfolg. "To be the Standard of Excellence" - für über 168.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich.
Die Mitarbeiter von Deloitte haben sich einer Unternehmenskultur verpflichtet, die auf vier Grundwerten basiert: erstklassige Leistung, gegenseitige Unterstützung, absolute Integrität und kreatives Zusammenwirken. Sie arbeiten in einem Umfeld, das herausfordernde Aufgaben und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten bietet und in dem jeder Mitarbeiter aktiv und verantwortungsvoll dazu beiträgt, dem Vertrauen von Kunden und Öffentlichkeit gerecht zu werden.
Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu, einen Verein schweizerischen Rechts, und/oder sein Netzwerk von Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu und seiner Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns .
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Member of Deloitte Touche Tohmatsu
Isabel Milojevic | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.deloitte.de
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Deutsche Börse erweitert ihr europäisches Netzwerk
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Seit Jahrzehnten ist es ein Traum von Biologen und Pflanzenzüchtern auf der ganzen Welt: Der Genpool an Nutzpflanzen ließe sich wesentlich erweitern und verbessern, wenn die bestehenden Barrieren für die Kreuzung von Pflanzenarten überwunden werden könnten. Davon würde vor allem die Agrarwirtschaft profitieren.
Allerdings konnten die molekularen Grundlagen vieler Kreuzungsbarrieren und die Vorgänge bei der doppelten Befruchtung von Blütenpflanzen lange Zeit nicht untersucht werden. Viele Kreuzungsversuche schlugen fehl, weil es nicht gelang, das Wachstum des männlichen Pollenschlauchs (der die Spermazellen transportiert) zum weiblichen Eiapparat anzuregen.
Ein Forschungsteam der Universität Regensburg unter der Leitung von ...
GEOMAR installiert MoLab an Kaltwasserkorallen-Riff vor Nordnorwegen
Morgen startet das Kieler Forschungsschiff POSEIDON vom norwegischen Bergen aus zu einer Expedition ins Europäische Nordmeer. An Bord befindet sich das neu entwickelte Ozeanboden-Observatorium MoLab. Die Wissenschaftler werden es erstmals für vier Monate an einem Kaltwasserkorallen-Riff vor Nordnorwegen installieren.
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Zellen nutzen zur Kommunikation untereinander eine ganze Reihe an Proteinen. Darunter auch ein Zelloberflächenprotein, das in bestimmten Fällen die Entstehung von Krebs fördert, wie Berner Zellbiologen herausgefunden haben.
Schaltet man es aus, wird dadurch auch Krebs gehemmt oder gar verhindert. Da dieses Protein bereits in den ersten sich teilenden Krebszellen vorhanden ist, versprechen diese Ergebnisse völlig neue Ansätze zur Krebsbekämpfung in einem sehr frühen Stadium.
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Autopsie einer Eruption
Forscher der RUB und aus Bristol berichten in Science
Wie die Vorgänge tief im Inneren von Vulkanen mit den an der Oberfläche gemessenen seismischen Daten zusammenhängen, berichten Forscher des Bereichs Petrologie der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Bristol in der Zeitschrift Science. Sie analysierten das Wachstum von Kristallen in der Magmakammer und nutzten Aufzeichnungen der seismischen Aktivität. Die ...
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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