Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Xetra MidPoint ist Europas erfolgreiche regulierte Plattform für diskreten Handel

04.06.2009
Aktivitäten im geschlossenen Xetra Orderbuch nehmen deutlich zu/ Xetra Release 10.0 bringt weitere Verbesserungen der Funktionalität

Sechs Monate nach Einführung von Xetra MidPoint sind die Handelsaktivitäten und die Liquidität in diesem geschlossenen Xetra-Orderbuch kontinuierlich gestiegen.

In den letzten Monaten wurden im Durchschnitt täglich rund 12.000 Aufträge eingestellt, in der Spitze waren es 28.000 Orders. Der bisher höchste Tagesumsatz lag bei rund 40 Mio. €. In Xetra MidPoint werden Aufträge jeweils zur Mitte der besten Geld-/Brief-Spanne ausgeführt.

„Die Marktteilnehmer machen immer stärker vom Angebot der Deutschen Börse Gebrauch, Orders an einem neutralen Handelsplatz ohne Market Impact und ohne Interessenskonflikte zu handeln. Xetra MidPoint ist das erfolgreichste Angebot in Europa, Orders auf einer unabhängigen und regulierten Plattform diskret, fair und neutral auszuführen. Mit der Einführung einer Mindestausführungsstückzahl im Juni erwarten wir weitere Erfolge“, sagte Rainer Riess, Managing Director des Bereichs Xetra Market Development bei der Deutschen Börse.

Das Xetra Release 10.0, das die Deutsche Börse zum 8. Juni einführen wird, verbessert unter anderem auch die Xetra MidPoint Funktionalität. Mit der Möglichkeit eine Mindestausführungsstückzahl festzulegen wird Xetra MidPoint attraktiver für großvolumige Aufträge: Handelsteilnehmer können bei jeder einzelnen Order eine Mindeststückzahl definieren, unterhalb derer es zu keiner Ausführung kommen soll. Gleichzeitig wird Xetra MidPoint für alle Ordergrößen nutzbar. Die bisher geltenden Mindestvolumina von 25.000 € in DAX-Werten und 10.000 € in allen übrigen Werten werden abgeschafft. Dies macht Xetra MidPoint wiederum noch interessanter für die meist kleinteiligen Aufträge im algorithmischen Handel.

Über Xetra:
Xetra ist eines der schnellsten, leistungsfähigsten und zuverlässigsten Handelssysteme weltweit. Mit der Xetra-Technologie werden rund 400.000 Wertpapiere gehandelt. Xetra bietet mehr als 250 europäischen Banken und Wertpapierhandelshäusern aus 18 Ländern höchste Liquidität und Transparenz.

Die Deutsche Börse entwickelt ihr hauseigenes System kontinuierlich weiter und gewährleistet damit höchste Standards in puncto Zuverlässigkeit, Sicherheit, Geschwindigkeit, Transparenz, Innovation und Kosteneffizienz.

Über Xetra MidPoint:
Xetra MidPoint ermöglicht den Marktteilnehmern, ihre Orders marktneutral auszuführen und ihre Handelskosten zu senken. Die Aufträge werden in ein geschlossenes Orderbuch eingestellt und dort in fortlaufendem Handel zum Mittelpunkt des aktuell besten Geld- und besten Briefkurses aus dem offenen Xetra-Orderbuch ausgeführt. Handelsteilnehmer können seit 24. November 2008 rund 1.500 Aktien und Exchange Traded Funds (ETFs) an der Deutschen Börse mit der Xetra MidPoint Funktionalität handeln. Xetra MidPoint Aufträge gelten juristisch als börslich abgeschlossenes Geschäft. Die Preisfindung ist transparent und vollständig nachvollziehbar. Das Clearing erfolgt ohne Gegenparteirisiko über den zentralen Kontrahenten Eurex Clearing. Der Zugang zum Xetra MidPoint Orderbuch erfolgt über die bestehende technische Infrastruktur der Xetra-Teilnehmer und macht keine Anbindung an eine zusätzliche Plattform erforderlich.

Xetra® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG.

Media Relations | Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen:
http://www.deutsche-boerse.com/midpoint

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht Rezessionsgefahr nahe null - IMK-Indikator: Deutsche Wirtschaft auf dem Weg in die Hochkonjunktur
16.01.2018 | Hans-Böckler-Stiftung

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: Mit Schwung ins neue Jahr
28.12.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie