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US-Technologieunternehmen vergleichsweise optimistisch gestimmt

04.09.2009
Mehrheit rechnet mit wirtschaftlicher Besserung bis spätestens Ende 2010

US-Technologieunternehmen sind deutlich optimistischer, die Folgen der Finanzkrise recht bald zu überwinden, als Unternehmen der amerikanischen Konsumgüter- oder Finanzbranche.

Das hat eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG LLP. USA unter 390 Vorständen und Geschäftsführern dieser drei Industriesektoren in den USA ergeben.

So gehen zwei von drei US-Technologieunternehmen (66 Prozent) davon aus, dass sich ihre Branche von der derzeitigen Finanzkrise schneller erholen wird als die übrige US-Wirtschaft. In der Konsumgüterindustrie und der Finanzbranche sind nur 55 beziehungsweise 33 Prozent der Befragten dieser Meinung.

Unternehmen aus dem Silicon Valley sind noch optimistischer als ihre Kollegen der übrigen Hard- und Softwarebranche: Hier erwarten sogar drei Viertel der Befragten (77 Prozent), dass die Gesundung der Technologiebranche schneller erfolgen wird als die der US-Wirtschaft insgesamt. Acht von zehn Befragten der Hard- und Softwarebranche gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage ihres Sektors bis Ende 2010 verbessern wird. Unter allen Befragten sind es nicht einmal die Hälfte (43 Prozent).

Bruno Wallraf, KPMG Sektorleiter Technology in Deutschland: „Die Umfrage belegt, dass die Technologiebranche die seit Jahren eingenommene Schlüsselposition für ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum behauptet und ein Motor für die wirtschaftliche Gesundung der gesamten Wirtschaft darstellt. Auch in Deutschland ist der Optimismus der Technologiebranche deutlich zu spüren. Es wird wieder viel investiert, sowohl in Hardware als auch in Software und insbesondere im Bereich Services. Neue Produktideen und Veränderungsprozesse werden wieder vorangetrieben.“

Pressekontakt:
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Marita Reuter/Thomas Blees
Tel.: (0 30) 20 68-11 18, Fax: (0 30) 20 68-11 48
eMail: mreuter@kpmg.com / tblees@kpmg.com

Marita Reuter | KPMG
Weitere Informationen:
http://www.kpmg.de

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