Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Unternehmensnetzwerk will gesellschaftliche Verantwortung mittelständischer Unternehmen aufzeigen

31.08.2012
Namhafte deutsche Unternehmen haben am Montag gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh ein bundesweites Netzwerk mittelständischer und familiengeführter Firmen gegründet.
Es versteht sich als eine Plattform, die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung unterstützen will und das Engagement von Unternehmen hierfür vernetzt. Die Gründungsmitglieder gehen davon aus, dass wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind. In diesem Sinn sollen Unternehmen, Politik und zivilgesellschaftliche Akteure anhand konkreter Projekte in den Regionen zukünftig von- und miteinander lernen.

Das Netzwerk mit Sitz in Gütersloh trägt den Namen „Unternehmen für die Region e. V.“. Dirk Stocksmeier, CEO der ]init[ AG in Berlin, wurde zum Vorstandsvorsitzenden, Birgit Riess von der Bertelsmann Stiftung zu seiner Stellvertreterin gewählt.

Zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerkes gehören die Bau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Halle/Saale (Sachsen-Anhalt), Frischmann Kunststoffe GmbH in Eisfeld (Thüringen), Hirschmann Laborgeräte GmbH & Co. KG in Eberstadt (Baden-Württemberg), ]init[ Aktiengesellschaft für Digitale Kommunikation, Berlin, Unirez Informations-Technologie GmbH, Detmold (Nordrhein-Westfalen), und Nanogate AG, Quierschied-Göttelborn (Saarland).

Der Verein wird die etwa 1.200 Unternehmen adressieren, die in sogenannten „Verantwortungspartner-Regionen“ seit 2007 engagiert sind. Es ist Ziel des Vereines, diese zum Wissensaustausch zu vernetzen und ihnen eine gemeinsame Stimme zu geben. Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn, die die Initiative ins Leben gerufen hat, unterstrich anlässlich der Gründung des Netzwerkes: „Gerade mittelständische Unternehmen zeigen, dass unternehmerische Tätigkeit und gesellschaftliches Engagement zwei Seiten einer Medaille sind.“

Rückfragen an: Dr. Gerd Placke, Telefon: 0 52 41 / 81-81233; E-Mail: gerd.placke@bertelsmann-stiftung.de

Ute Friedrich | idw
Weitere Informationen:
http://www.bertelsmann-stiftung.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index sinkt nach März-Hoch
23.05.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr bleibt niedrig
19.05.2017 | Hans-Böckler-Stiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Polarstern ab heute unterwegs nach Spitzbergen, um Rolle der Wolken bei Erwärmung der Arktis zu untersuchen

24.05.2017 | Geowissenschaften

Krebs erregende Substanzen aus Benzinmotoren

24.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wasserqualität von Flüssen: Zusätzliche Reinigungsstufen in Kläranlagen lohnen sich

24.05.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz