Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

KfW-Studienkredit ab Wintersemester 2011 auch für Studierende bis zum 35. Lebensjahr

27.06.2011
- Neu: Höchstalter bei Studienbeginn angehoben
- Für 2012 sind weitere Veränderungen geplant
- Anträge für das Wintersemester 2011 können ab 01. Juli 2011 gestellt werden

Die KfW Bankengruppe erweitert den Kreis der Studierenden, die mit dem KfW-Studienkredit gefördert werden können. Ab Wintersemester 2011 können Studierende bis zur Vollendung des 35. Lebensjahrs die Unterstützung bei der Finanzierung ihres Lebensunterhalts beantragen.

Das bedeutet, dass die Antragssteller nicht älter als 34 Jahre zu Beginn des Studiums gewesen sein dürfen. Damit setzt die KfW einen Baustein zur Weiterentwicklung des KfW-Studienkredites in Richtung lebenslanges Lernen um.

Der KfW-Studienkredit wird einkommens- und elternunabhängig vergeben. Auch die Wahl des Studienfachs ist frei. Er wird für das Erststudium mit einer Regellaufzeit von zehn Semestern angeboten.

"Der KfW-Studienkredit ist eine feste Einrichtung in der deutschen Studienlandschaft geworden. Wir freuen uns, dass wir jetzt noch mehr Studierende mit unserem Angebot bei der Finanzierung des Studiums unterstützen können. Gerade Schulabgänger aus Nicht-Akademikerhaushalten, die durchschnittlich weniger von ihren Eltern finanziert werden können, profitieren von diesem Angebot", sagte Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.

"Wir schaffen gerade die technischen Voraussetzungen, um im nächsten Jahr weitere Bausteine für das lebenslange Lernen einzuführen. Wir planen, auch Zweit- und Aufbaustudiengänge zu fördern sowie nach Vollauszahlung des Studienkredites eine Festzinsoption anzubieten, um die Berechenbarkeit der Zinsbelastungen zu verbessern."

Insgesamt wurden bis einschließlich Dezember 2010 mehr als 91.000 Darlehen an derzeitige und ehemalige Studierende zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten zugesagt. Aktuell wird Monat für Monat 53.000 Studierenden ein durchschnittlicher Betrag von 480 EUR für ihre akademische Erstausbildung ausgezahlt.

Anträge für das Wintersemester 2011 können ab 01. Juli 2011 gestellt werden. Weitere Informationen auf www.kfw.de/studienkredit oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter 01801 / 24 24 25.

Hinweis für Redaktionen:

Antworten auf häufige Fragen gibt der KfW-Themendienst "Zügig studieren dank Studienkredit", der unter www.kfw.de/themendienst verfügbar ist.

Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt Kommunikation (KOM)
Tel.: 069 7431-4400, Fax: 069 7431-3266,
E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de/medien

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kfw.de/studienkredit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index weiter aufwärts gerichtet
23.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht RWI erhöht Konjunkturprognose für 2017 leicht auf 1,3 Prozent
15.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise