Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ist Ihre FuE fit für die Zukunft?

02.04.2014

Innovationsnetzwerk FuE-Management 2020 startet im Mai 2014

Wie müssen Forschungs- und Entwicklungs- (FuE-)Abteilungen heute aufgestellt sein, um die Herausforderungen von morgen zu bewältigen? Im »Verbundprojekt FuE-Management 2020« entwickelt das Fraunhofer IAO zusammen mit Partnern aus der Industrie Lösungen für die zukünftige Gestaltung der FuE-Bereiche. Bei der kostenlosen Auftaktveranstaltung am 14. Mai werden die Ziele und die Organisation des Verbunds vorgestellt.

Unternehmen stehen unter dem Druck, in immer kürzer werdenden Zyklen bedarfsgerechte Innovationen zu schaffen. Nur wem es gelingt, aktuelle Kundenanforderungen zielgerichtet durch Innovationen zu erfüllen, Veränderungen im Markt frühzeitig zu erkennen und technologische Trends als Chance für sich zu nutzen, kann sich nachhaltige Wettbewerbsvorteile sichern.

Diesen Wettlauf um Innovationen kann nur gewinnen, wer seine FuE-Abteilung strategisch ausrichtet und professionell organisiert. Mit dem »Verbundprojekt FuE-Management 2020« fasst das Fraunhofer IAO daher ab Mai 2014 im Verbund mit Unternehmen aktuelle Fragestellungen zur Organisation der FuE ins Auge. Unternehmen haben im Netzwerk die Möglichkeit, konkrete Konzepte und Methoden einzuführen und anzuwenden, die für eine zukunftsfähige FuE notwendig sind.

Ein zentrales Element im Innovationsnetzwerk FuE-Management 2020 ist der Zugang zu neuesten Erkenntnissen der angewandten Forschung und industriellen Best Practice-Lösungen. Zusätzlich profitieren die Mitglieder vom Erfahrungsaustausch mit Praxisreferenten und teilnehmenden Unternehmen.

Im Netzwerk bearbeiten die Partner gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO zukunftsrelevante Schwerpunktthemen und nutzen bewährte Methoden zur unternehmensindividuellen Implementierung. Darüber hinaus bieten die Experten des Fraunhofer IAO individuelle Beratungsblöcke, Unterstützung und Coaching. Mit dem FuE-Fitness-Check haben Unternehmen beispielsweise die Möglichkeit, die eigene FuE-Abteilung zu analysieren, Verbesserungspotenziale zu identifizieren und konkrete Maßnahmen abzuleiten.

Darüber hinaus bietet das Fraunhofer IAO den Netzwerkpartnern Unterstützung bei verschiedenen weiteren Vorhaben an. Zwei zentrale Themen des Netzwerks sind die Entwicklung expliziter und synchronisierter FuE-Strategien sowie der Aufbau von Leistungsmessungssystemen im Bereich FuE. Die weiteren Schwerpunkte legen die Teilnehmer gemeinsam bei der Auftaktveranstaltung fest.

Das Netzwerk startet am 14. Mai 2014 mit einer kostenlosen Auftaktveranstaltung in Stuttgart und ist zunächst für zwei Jahre ausgelegt. Unternehmen, die sich am Zukunfts-Netzwerk beteiligten möchten, können sich unter www.iao.fraunhofer.de/vk219.html für die Auftaktveranstaltung anmelden. Weitere Informationen sind über den angegeben Kontakt erhältlich.

Ansprechpartner
Michael Schubert
FuE-Management
Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart, Germany
Telefon +49 711 970-2046
E-Mail michael.schubert@iao.fraunhofer.de

Weitere Informationen:

http://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/geschaeftsfelder/technologie-und-innovation...

Juliane Segedi | Fraunhofer-Institut

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index weiter aufwärts gerichtet
23.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht RWI erhöht Konjunkturprognose für 2017 leicht auf 1,3 Prozent
15.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit

Antibiotikaresistenz zeigt sich durch Leuchten

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie