Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Eurex Group handelt börsentäglich 9,6 Mio. Kontrakte im März

01.04.2015

Anstieg des Eurex Exchange-Handelsvolumens um 10 Prozent im ersten Quartal 2015

Im März 2015 wurden an den internationalen Terminmärkten der Eurex Group börsentäglich im Durchschnitt rund 9,6 Mio. Kontrakte gehandelt (März 2014: 9,4 Mio.).

Davon entfielen 7,3 Mio. auf Eurex Exchange-Kontrakte (März 2014: 7,0 Mio.) und 2,3 Mio. Kontrakte (März 2014: 2,4 Mio.) auf Produkte, die an der amerikanischen International Securities Exchange (ISE) gehandelt wurden. Insgesamt wurden 159,8 Mio. Kontrakte an der Eurex Exchange gehandelt und 50,0 Mio. Kontrakte an der ISE.

Eurex Exchange legte im umsatzstärksten Segment Aktienindexderivate um 14 Prozent auf 79,1 Mio. Kontrakte zu (März 2014: 69,4 Mio.). Der Future auf den EURO STOXX 50 Index lag bei 35,4 Mio. Kontrakten, die Optionen auf diesen Index erzielten 25,1 Mio. Kontrakte. Der DAX-Future kam auf 3,3 Mio. Kontrakte, die DAX-Optionen auf 4,7 Mio. Kontrakte. Das Eurex KOSPI Produkt erreichte 2,1 Mio. Kontrakte.

Das Segment aktienbasierte Derivate (Aktienoptionen und Single Stock Futures) erreichte 27,9 Mio. Kontrakte (März 2014: 26,0 Mio.). Davon entfielen 16,9 Mio. Kontrakte auf Aktienoptionen und 11,0 Mio. Kontrakte auf Single Stock Futures.

Das Segment Zins-Derivate erzielte 51,1 Mio. Kontrakte (März 2014: 50,4 Mio.). Der Euro-Bund-Future erreichte 17,5 Mio. Kontrakte, der Euro-Bobl-Future 12,2 Mio. Kontrakte und der Euro-Schatz-Future 8,2 Mio. Kontrakte. Die drei Euro-BTP-Futures verdoppelten ihre Kontraktzahl auf 3,4 Mio. Kontrakte, die beiden Euro-OAT-Futures erreichten zusammen 2,1 Mio. Kontrakte.

Im Segment Dividendenderivate wurden rund 676.000 Kontrakte erzielt. Der Monatsumsatz in Volatilitätsderivaten lag bei rund 1,0 Mio. Kontrakten.

Am Terminmarkt für Strom der European Energy Exchange (EEX) belief sich das Volumen im Monat März 2015 auf 223,6 Terawattstunden (März 2014: 132,0 TWh). Das gehandelte Volumen am Spot- und Terminmarkt für CO2-Emissionsberechtigungen betrug im März 59,8 Mio. Tonnen CO2 (Vorjahresvolumen: 72,0 Mio. Tonnen CO2).

Eurex Repo, die den Euro-Repo- und GC Pooling-Markt betreibt, erzielte im März in allen Märkten ein ausstehendes Volumen von 208,8 Mrd. Euro (März 2014: 190,2 Mrd. Euro).

Der besicherte Geldmarkt GC Pooling wuchs um 13 Prozent und erreichte ein durchschnittlich ausstehendes Volumen von 169,5 Mrd. Euro (März 2014: 150,1 Mrd. Euro). Der Euro-Repo-Markt erreichte ein durchschnittlich ausstehendes Volumen von 39,3 Mrd. Euro (März 2014: 40,1 Mrd. Euro).

Informationen zum Herunterladen
Handelsstatistik März 2015 

Weiterführende Links
www.eurexchange.com


Ansprechpartner für die Medien:
Heiner Seidel, Tel: +49-69-2 11-1 15 00,

E-Mail: heiner.seidel@deutsche-boerse.com

Media Relations | Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen:
http://www.deutsche-boerse.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: Hohes Niveau, aber leichter Rückgang
28.06.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index setzt Anstieg fort
22.06.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive