Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutsche Wirtschaft wächst 2011 um 2,7 Prozent

07.04.2011
Erste Konjunkturprognose des Makro-Konsortiums von IMK, WIFO und OFCE

Deutsche Wirtschaft wächst 2011 um 2,7 Prozent – Politik sollte trotzdem für Konjunktureinbruch vorsorgen

Die Erholung der deutschen Wirtschaft setzt sich 2011 fort. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nimmt um 2,7 Prozent im Jahresdurchschnitt zu. 2012 wird das Wachstum dagegen deutlich gebremst und erreicht nur noch jahresdurchschnittlich 1,7 Prozent. Dämpfend wirken höhere Rohstoffpreise, das Sparpaket der Bundesregierung, höhere Sozialabgaben und insbesondere der forcierte Konsolidierungskurs in vielen Mitgliedstaaten der EU. Die Eurozone steht weiterhin unter großem Druck, weil sich ihre wirtschaftliche Zweiteilung noch verstärkt. Im Durchschnitt wachsen die Länder der Währungsunion in diesem und im kommenden Jahr um 1,5 Prozent. Doch während Deutschland und die übrigen Euroländer nördlich der Alpen zum Teil deutlich stärker zulegen, schrumpft die Wirtschaft in Griechenland und Irland zunächst weiter, Spanien erlebt in diesem wie im kommenden Jahr eine Stagnation. Dazu tragen die strengen Konsolidierungsprogramme wesentlich bei. Zu diesem Ergebnis kommen das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, das Observatoire Français des Conjonctures Économiques (OFCE) und das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in ihrer neuen Konjunkturprognose.

Die drei Institute aus Düsseldorf, Paris und Wien legen heute als europäisches „Makro-Konsortium“ erstmals ihre gemeinsame Konjunkturprognose und Analyse der Wirtschaftspolitik vor (mehr Informationen zu den Partner-Instituten am Ende der PM). Sie wird als IMK Report 61 veröffentlicht.* Gegenüber der IMK-Prognose vom Dezember setzen die Forscher die Erwartung für die deutsche BIP-Entwicklung 2011 um 0,2 Prozentpunkte herauf. Für 2012 hatte das IMK noch keine Prognose abgegeben.

– Puffer für Schuldenbremse nötig –
Angesichts der erheblichen Risiken, zu denen noch die schwer absehbaren Folgen der Atomkatastrophe in Japan kommen, empfehlen die Forscher, fiskalpolitische Vorsorge zu treffen. Nur so lasse sich vermeiden, dass mittelfristig noch zusätzliche konjunkturelle Restriktionen durch die „Schuldenbremse“ entstehen. Nach den Berechnungen der Wissenschaftler wird der Bund in den Jahren 2012 bis 2014 jeweils rund 10 Milliarden Euro weniger Kredite aufnehmen müssen, als nach den neuen Verschuldungsregeln im Grundgesetz erlaubt wären. Diese Beträge sollten auf dem dafür vorgesehenen Kontrollkonto verbucht werden, um in konjunkturell schwächeren Phasen mehr finanzielle Bewegungsfreiheit zu erhalten. „Der Spielraum, der sich jetzt auftut, darf nicht für konjunkturell wenig effektive Steuersenkungen verschwendet werden; er sollte als Sicherheitsabstand im Rahmen der Schuldenbremse genutzt werden“, sagt Prof. Dr. Gustav A. Horn, der Wissenschaftliche Direktor des IMK. „Die Politik muss darauf vorbereitet sein, dass es im Übergangzeitraum bis 2016 zu einem erneuten Konjunktureinbruch kommen kann. Wenn es keine Puffer gibt, wird die rigide Schuldenbremse eine effektive Stabilisierungspolitik unmöglich machen.“
– Simulationsrechnungen: Niedrigzinsstrategie stärkt Wachstum –
Auf mittlere Sicht können EZB und europäische Regierungen das Wachstum in der Eurozone durch geld- und fiskalpolitische Entscheidungen deutlich bremsen oder stimulieren, zeigen die Forscher. In ihrer Prognose bis 2015 haben sie dazu mit Hilfe des mittelfristigen Weltmodells von Oxford Economics verschiedene Szenarien durchgerechnet. Die Basisvariante, nach Einschätzung der Institute aus heutiger Sicht am wahrscheinlichsten, wenn auch eher optimistisch, prognostiziert zwischen 2011 und 2015 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 1,8 Prozent im Euroraum und von 2,1 Prozent in Deutschland. Würden die Euroländer hingegen einen verschärften Sparkurs auflegen, beispielsweise als Folge von Einnahmeverlusten nach einer Abschwächung der Konjunktur, und ihre Staatsausgaben für Konsum und Investitionen um einen Prozentpunkt senken, verlören die Volkswirtschaften der Eurozone bis 2015 kumuliert 3,3 Prozentpunkte Wachstum, in Deutschland betrüge der Wachstumsverlust drei Prozentpunkte.

Sehr positiv würde sich hingegen eine kontrollierte Niedrigzinsstrategie auswirken. Wenn die EZB bis 2015 den Leitzins bei 1,5 Prozent beließe und der durchschnittliche Zinssatz für Staatsanleihen von Euro-Staaten durch die Ausgabe von Eurobonds bei drei Prozent gehalten werden könnte, fiele das Wachstum in der Eurozone kumuliert um 5 und in Deutschland um 3,5 Prozentpunkte höher aus als im Basisszenario. Die Kombination von niedrigeren Anleihezinsen und höherem Wachstum würde es den Krisenstaaten erleichtern, ihr Schuldenproblem in den Griff zu bekommen. Dadurch würden Umschuldungen weniger wahrscheinlich, die den Krisenstaaten deutlich steigende Zinsen bringen und das Bankensystem in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien schwer erschüttern könnten.

– Kritik an „Pakt für den Euro“ –
„Die Krise der Eurozone stellt nach Analyse der drei Institute weiterhin das größte Risiko für die wirtschaftliche Erholung in Europa dar“, sagt IMK-Direktor Horn. „Und wir könnten dieses Risiko durch die richtige Wirtschaftspolitik positiv beeinflussen – anders als die Entwicklung des Ölpreises oder die Ereignisse in Japan. Leider geht der `Pakt für den Euro´ zum Teil in die falsche Richtung. Wir haben jetzt zwar einen dauerhaften Krisenmechanismus, der auch über 2013 hinaus Staatspleiten im Euroraum sehr unwahrscheinlich macht. Ebenso wichtig wäre es nun, Maßnahmen zu treffen, die verhindern, dass Mitgliedsländer des Euroraums überhaupt in die Nähe eines Bankrotts geraten. Aber der wirtschaftspolitische Kurs, den die EU-Kommission und die meisten Mitgliedstaaten verfolgen wollen, kann nicht zum Ziel führen. Ein Politik-Mix, der Krisenstaaten undifferenzierte Sparprogramme und eine Kopie der einseitigen deutschen Exportorientierung verordnet, wird die Euroländer nicht stärken, sondern schwächen. Getrieben von dem Wunsch, um jeden Preis Entschlossenheit zu zeigen, hat die Politik untaugliche Mittel gewählt“, so Horn.

Notwendig sei ein Europäischer Währungsfonds, der präventiv verhindert, dass die Leistungsbilanzen der Euroländer wie in den vergangenen Jahren auseinander laufen, und damit auch begrenzend auf die Staatsverschuldung wirkt. Das könne nur gelingen, wenn sich auch Länder wie Deutschland, die Niederlande oder Österreich, die chronische Leistungsbilanzüberschüsse aufweisen, an einer Überwindung der Ungleichgewichte beteiligen, indem sie ihre Binnennachfrage stärken.

Weitere zentrale Daten der Prognose für Deutschland (alle Eckdaten in Tabelle 1 auf Seite 1 des Prognose-Reports; Link unten):

– Prognosedaten Deutschland: Arbeitsmarkt –
Die Entwicklung bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit ist weiter positiv, schwächt sich aber 2012 im Gefolge der Konjunktur ab. Die Erwerbstätigkeit im Inland nimmt 2011 um durchschnittlich 380.000 Personen zu, 2011 um weitere 220.000. Die Arbeitslosenzahl wird 2011 unter drei Millionen sinken – im Jahresdurchschnitt sind 2,94 Millionen Menschen ohne Arbeit. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 7,0 Prozent. 2012 sinkt die Arbeitslosigkeit erneut auf dann 2,76 Millionen im Jahresdurchschnitt (Quote: 6,5 Prozent).
- Außenhandel –
Die starke Nachfrage aus den großen Schwellenländern sorgt dafür, dass sich der deutsche Export auch 2011 und 2012 positiv entwickelt. Allerdings werden wegen der schleppenden Erholung in den USA und der relativ schwachen Entwicklung in Europa die Steigerungsraten aus dem Vorjahr nicht mehr erreicht. 2011 wachsen die deutschen Ausfuhren im Jahresdurchschnitt um 10,2 Prozent, wobei jedoch auch ein statistischer Überhangeffekt eine Rolle spielt. 2012 steigen die Exporte um durchschnittlich 6,5 Prozent.
– Investitionen –
Auch bei den Investitionen setzt sich der Boom aus dem Jahr 2010 nicht fort. In diesem Jahr legen die Ausrüstungsinvestitionen noch einmal kräftig zu. Bei weiterhin guter Gewinnsituation der Unternehmen werden sie um 8,7 Prozent expandieren. 2012 halbiert sich die Wachstumsrate allerdings auf 4,4 Prozent.
– Konsum –
Der private Konsum belebt sich 2011 und 2012, weil die Effektivverdienste etwas stärker steigen als in den Vorjahren und die Beschäftigung zunimmt. Allerdings ist der Zuwachs moderat. In diesem Jahr nehmen die privaten Konsumausgaben um 1,1 Prozent zu, im kommenden Jahr um 0,9 Prozent.
– Inflation und öffentliche Defizite –
Die starken Preisausschläge bei (Energie-)Rohstoffen und Lebensmitteln führen dazu, dass die Preissteigerung in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2011 mit 2,0 Prozent geringfügig über dem Inflationsziel der EZB liegt. Für 2012 rechnen die Institute mit einer Beruhigung. Mit 1,5 Prozent wird die Inflationsrate das EZB-Ziel wieder unterschreiten. Die deutschen Staatsfinanzen entwickeln sich infolge geringerer Arbeitslosigkeit und höherer Steuereinnahmen relativ positiv. Das Staatsdefizit sinkt 2011 auf 2,0 Prozent und 2012 auf 1,2 Prozent.
– Prognosedaten Europa: BIP –
Für die EU-27 prognostizieren die Institute für 2011 ein Wachstum von 1,7 Prozent im Jahresdurchschnitt, das sich 2012 geringfügig auf 1,8 Prozent beschleunigt. Die französische Wirtschaft wird 2011 um 1,4 und 2012 um 1,7 Prozent wachsen. Für Großbritannien rechnen die Forscher in diesem Jahr mit einem Wachstum von 1,4 Prozent und 2012 von 1,5 Prozent. Das Wachstum in Italien fällt mit jeweils 1,0 Prozent schwach aus. In Spanien wird die Wirtschaftsentwicklung mit plus 0,3 und plus 0,8 Prozent in diesem und im folgenden Jahr nahezu stagnieren. Die griechische Wirtschaft schrumpft 2011 und 2012 um -3,8 bzw. -0,5 Prozent. Auch in Irland und Portugal geht das BIP in diesem Jahr zurück (Irland: -2,8 Prozent, Portugal: -0,7 Prozent). Im kommenden Jahr erleben beide Staaten mit 0,5 Prozent Wachstum eine stagnative Entwicklung (Daten zur Entwicklung von Arbeitslosigkeit, Preisen und Budgetsalden in Europa in den Tabellen 5 bis 7 auf S. 8 ff im IMK Report).
– Die Partner: OFCE und WIFO –
Das Observatoire Français des Conjonctures Économiques (OFCE) ist eines der wichtigsten französischen Wirtschaftsforschungsinstitute. Es wurde 1981 gegründet und ist Teil der Fondation Nationale des Sciences Politiques, zu der auch das Institut d'Études Politiques de Paris gehört. Diese Grande Ecole, besser bekannt als „Sciences Po“, zählt zu den bedeutendsten Hochschulen in Frankreich.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) wurde 1927 gegründet. Mit mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es eines der wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute in Österreich.

*IMK (Düsseldorf), OFCE (Paris) und WIFO (Wien): Der Euroraum im Umbruch. Erste gemeinsame Diagnose des Makro-Konsortiums. IMK Report Nr.61, April 2011. Download: http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_61_2011.pdf

Kontakt in der Hans-Böckler-Stiftung

Prof. Dr. Gustav A. Horn
Wissenschaftlicher Direktor IMK
Tel.: 0211-7778-331
E-Mail: Gustav-Horn@boeckler.de
Peter Hohlfeld
IMK, Experte für Konjunkturprognosen
Tel.: 0211-7778-338
E-Mail: Peter-Hohlfeld@boeckler.de
Rainer Jung
Leiter Pressestelle
Tel.: 0211-7778-150
E-Mail: Rainer-Jung@boeckler.de
Kontakt in OFCE und WIFO
Dr. Catherine Mathieu
Tel.: ++33 1 44 18 54 37
E-Mail: catherine.mathieu@ofce.sciences-po.fr
Mag. Dr. Stephan Schulmeister
Tel.: ++43 1 798 26 01-242
E-Mail: Stephan.Schulmeister@wifo.ac.at

Rainer Jung | idw
Weitere Informationen:
http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_61_2011.pdf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht IMK-Konjunkturindikator: Praktisch keine Rezessionsgefahr, Wirtschaft auf stabilem Aufschwungpfad
15.11.2017 | Hans-Böckler-Stiftung

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt kräftig
30.10.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte