Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Smart Trading zeigt Ausführungsgeschwindigkeit bei Strukturierten Produkten

09.05.2007
Börse Frankfurt Smart Trading mit schnellster Orderausführung

Börse Frankfurt Smart Trading AG, das Joint Venture von Deutscher Börse und SWX für Strukturierte Produkte in Europa, veröffentlicht ab sofort monatlich die Ausführungsgeschwindigkeit von Kundenorders im Qualitätssegment Smart Trading.

Das gab das Unternehmen am Mittwoch auf dem Frankfurter Investmenttag bekannt. Die Analyse erfasst, nach Produktgruppen geordnet, für alle 17 Smart Trading Emittenten den Anteil der Orders, die schneller als 10 bzw. 30 Sekunden ausgeführt werden. Börse Frankfurt Smart Trading wird die Daten zur Ausführungsgeschwindigkeit monatlich neben der Orderbuchumsatzstatistik auf der Internet-Seite www.smart-trading.com veröffentlichen.

Anleger profitieren somit an der Börse Frankfurt Smart Trading nicht nur von der fairen und transparenten Ausführung von Orders, sondern auch von schneller Ausführungsgeschwindigkeit. Diese kann bei bestimmten Wertpapieren für Kunden ein sehr wichtiges Kriterium für die Handelsaktivität darstellen. Börse Frankfurt Smart Trading ist der erste Börsenbetreiber, der die Ausführungsgeschwindigkeit veröffentlicht.

Der Handel im Qualitätssegment Smart Trading macht rund 96 Prozent des Orderbuchvolumens in Strukturierten Produkten aus. Smart Trading-Emittenten verpflichten sich zur Einhaltung besonderer Qualitätsstandards, unter anderem der Quotierung von Mindestvolumina und permanent handelbaren Spreads je Produkt zwischen 9 und 20 Uhr. Gleichzeitig haben sie sich bereit erklärt, die relevanten Quoteinformationen an die Börse Frankfurt zu übermitteln – und damit auch zur automatischen, elektronischen Weiterleitung der Informationen an die für die Preisfeststellung verantwortlichen Skontroführer.

Hinweis für die Redaktionen:

Über Börse Frankfurt Smart Trading AG

SWX Group und die Deutsche Börse haben den Handel mit Strukturierten Produkten in einem Joint Venture zusammengeführt. Die gemeinsame Börse mit den Handelsplätzen Frankfurt für Deutschland und die EU-Länder sowie Zürich für die Schweiz hat am 1. Januar 2007 ihren Betrieb aufgenommen. Die neue Gesellschaft nutzt die Markennamen „Börse Frankfurt Smart Trading“ für Deutschland und „SWX Quotematch“ für die Schweiz und wird künftig unter einer gemeinsamen Marke auftreten. Der Handel untersteht der ständigen Überwachung durch öffentlich-rechtliche Institutionen: Fairness, hohe Ausführungsgeschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit sind die Kriterien, an denen sich der Erfolg der neuen Börse messen lässt.

Die April-Statistik zur Ausführungsgeschwindigkeit ist hier im Internet
verfügbar: http://smart-trading.com/DE/MediaLibrary/Document/Performancestatistik_April_2007.xls

Media Relations | Gruppe Deutsche Boerse
Weitere Informationen:
http://www.smart-trading.com
http://www.deutsche-boerse.com

Weitere Berichte zu: Ausführungsgeschwindigkeit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index weiter aufwärts gerichtet
23.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht RWI erhöht Konjunkturprognose für 2017 leicht auf 1,3 Prozent
15.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit