Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

HSBC France und KfW schließen erstes gemeinsames Globaldarlehen ab

21.03.2007
400 Mio. EUR zur privaten Baufinanzierung in Frankreich

Die HSBC France und die KfW Förderbank haben heute in Berlin erstmals einen Vertrag über ein Globaldarlehen zur Finanzierung der französischen Wohnungswirtschaft in Höhe von 400 Mio. EUR unterzeichnet. Es handelt sich dabei um das größte Darlehen dieser Art mit einer französischen Geschäftsbank.

Mit dem Globaldarlehen erhält die HSBC France Zugang zu den günstigen Refinanzierungsmitteln der KfW und wird diese Vorteile an ihre Baufinanzierungskunden weitergeben. Sie wird aus dem Globaldarlehen einzelne Kredite zur Finanzierung des Kaufs oder Baus von privat genutztem Wohneigentum vergeben, insbesondere an junge Erstkäufer von Wohnimmobilien.

Das Globaldarlehen unterstützt die strategische Zielsetzung von HSBC France, sich im Bereich der privaten Wohnungsbaufinanzierung weitere Kundenkreise zu erschließen. Die Kunden profitieren von günstigen Finanzierungskonditionen und erhalten Darlehen zu festen Zinssätzen oder zu variablen Konditionen in Abhängigkeit von den individuellen Bedürfnissen.

Das Globaldarlehen ist ein Förderprodukt der KfW Bankgruppe, das bei europäischen Banken auf zunehmendes Interesse stößt. In den westeuropäischen Ländern steht es in drei Varianten zur Verfügung - für den privaten Wohnungsbau, für den Mittelstand und für kleine Infrastrukturprojekte. Globaldarlehen bieten den Banken vielfältige flexible Gestaltungsspielräume und sind schlank in der Abwicklung.

Das am 21. März abgeschlossene Globaldarlehen ist die erste gemeinsame Transaktion von HSBC France und KfW in diesem Bereich. Damit setzt das Darlehen eine neue Dimension in der Geschäftsbeziehung der beiden Institutionen, die bislang hauptsächlich auf gemeinsamen Kapitalmarktaktivitäten beruhte.

Ansprechpartner für die Presse:

HSBC France: Coralie Houel, Tel.: +33(0)1.40.70.35.33 coralie.houel@hsbc.fr

KfW: Christine Volk, Tel.: +49 69 7431-3867, christine.volk@kfw.de

HSBC Group:

Die HSBC Holdings plc hat weltweit über 125 Millionen Kunden und ist mit rund 10.000 Geschäftsstellen in 82 Ländern und Gebieten in Europa, dem Asien-Pazifik-Raum, in Amerika, dem Mittleren Osten und Afrika vertreten. Mit einer Bilanzsumme von USD $1.861 Mrd. zum 31. Dezember 2006, ist HSBC eine der weltweit größten Banken und Finanzdienstleister. HSBC wird weltweit als 'the world's local bank' vermarktet.

KfW:

Die KfW ist die Förderbank der Bundesrepublik Deutschland, die 1948 als Anstalt öffentlichen Rechts gegründet worden ist. Mit einer Bilanzsumme von EUR 360 Mrd. (31.12.2006) ist sie eine der zehn größten Banken in Deutschland. Ihre Eigentümer sind die Bundesrepublik Deutschland (80%) und die Länder (20%). Die Geschäftsfelder der KfW sind: Investitionsfinanzierung in Deutschland und Europa (kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer, Wohnungswirtschaft, Bildung, Infrastruktur, Umwelt- und Klimaschutz), Export- und Projektfinanzierung Finanzielle Hilfe in Entwicklungs- und Transformationsländern und Beratung und andere Dienstleistungen.

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kfw.de

Weitere Berichte zu: Globaldarlehen HSBC Wohnungswirtschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Aufwärtstendenz setzt sich fort
21.02.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das 4. Quartal 2016: Anhaltend hohes Niveau offener Stellen
21.02.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie