Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erster großer Trendvergleich im Eventmarketing zwischen Deutschland und den USA

27.02.2002


Tipps für den erfolgreichen Sprung auf den amerikanischen Markt


Erster großer Trendvergleich im Eventmarketing zwischen Deutschland und den USA

... mehr zu:
»Eventmarketing »GPJ

Wenn Marketingleiter wissen möchten, ob sich erfolgreiche deutsche Event-Konzepte auch für Kunden am amerikanischen Markt eigenen oder welche Inhalte zum Beispiel alle Teilnehmer eines länderübergreifenden Händler-Events ansprechen, dann sollten sie in dieser Woche auf den WORLD OF EVENTS-Kongress in Wiesbaden blicken (http://www.worldofevents.de ). Auf der führenden Messe-Veranstaltungen für das europäische Eventmarketing werden Prof. Dr. Cornelia Zanger von der TU Chemnitz und Michael Westcott, Executive Director of Marketing bei George P. Johnson Company (GPJ), einer der weltweit führenden Eventmarketing-Agenturen aus den USA, am 1. März 2002 ihren Vergleich von Marktforschungsergebnissen zum Einsatz des Kommunikationsinstrumentes "Eventmarketing" in Märkten verschiedener Länder vorstellen. Dazu wurde das Forschungsdesign der Chemnitzer TU-Studie "Eventreport 2001", das bereits in Deutschland und Österreich erprobt ist, durch GPJ in einem ersten Schritt an den US-Eventmarkt angepasst. Auf diesem Weg wurden die Ergebnisse der deutschen Studie mit den amerikanischen Ergebnissen der "Trends im US-Eventmarketing 2002" unmittelbar vergleichbar.

Die Studie zeigt neben vielen Übereinstimmungen zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Markt auch Unterschiede etwa im Event-Verständnis und den angestrebten Zielen mit dem Einsatz von Events als Instrument der Unternehmenskommunikation. Während sich deutsche und US-Firmen darin einig sind, dass Events ein wichtiges Instrument zum Aufbau von Markenbekanntheit, Markenimage und Kundenbindung sind, betonen die deutschen Unternehmen daneben vor allem die Motivationswirkung, während US-Firmen die unmittelbare Wirkung auf den Verkauf und die Wirtschaftlichkeit hervorheben. Genau wie in Deutschland wird in den USA der Erfolgsmessung eine hohe Bedeutung zugesprochen und das Fehlen von wirkungsvollen Instrumenten zur Erfolgsmessung seitens der befragten US-Firmen bemängelt. Darüber hinaus sind für die Event-Agenturen die Ziele der eventveranstaltenden Unternehmen im Vergleich sicher ebenso interessant wie künftige Trends zu Veranstaltungstypen und Budgetentwicklung. Auch können Agenturen, die an eine Internationalisierung ihrer Geschäftstätigkeit denken, nun eine wertvolle Hilfe zur Entscheidungsunterstützung erhalten.


Weitere Informationen: TU Chemnitz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, 09107 Chemnitz, Prof. Dr. Cornelia Zanger, Telefon (03 71) 5 31 - 83 45, Fax (03 71) 5 31 - 43 41, E-Mail: cornelia.zanger@wirtschaft.tu-chemnitz.de


Dipl.-Ing. Mario Steinebach | idw
Weitere Informationen:
http://www.worldofevents.de

Weitere Berichte zu: Eventmarketing GPJ

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index setzt Anstieg fort
22.06.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: Beschäftigung legt weiter zu
29.05.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften