Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IT Unterstützung für britische Brötchen

08.02.2002


British Bakeries, einer der größten englischen Hersteller von Backwaren, hat einen Outsourcing-Vertrag über fünf Jahre mit Cap Gemini Ernst & Young UK geschlossen. Im Rahmen des Abkommens über mehr als acht Millionen Pfund sollen IT-Systeme sowie -Technologien des Großbäckers am Hauptsitz in Windsor, Bershire und in weiteren 25 Backbetrieben in ganz Großbritannien zukunftssicher gemacht werden.

In den nächsten zwölf Monaten erwartet British Bakeries von dem Abkommen bedeutende Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen. Langfristig bietet der flexible und geschäftsprozessgesteuerte Outsourcing-Ansatz von Cap Gemini Ernst & Young eine schnelle Anpassung der Systeme bei Änderungen des Geschäftsumfeldes und technologischen Weiterentwicklungen.

"Indem wir zu einem Komplettanbieter mit Fertigkeiten und Technologien aus einer Hand gewechselt sind, machen wir unsere IT zukunftssicher. Denn wie umfassend unsere IT-Anforderungen sich in den nächsten fünf Jahren auch verändern werden, Cap Gemini Ernst & Young wird immer die Ressourcen und das Know-how bereitstellen können, um unsere Anforderungen zu erfüllen. Für uns bedeutet dies eine erhebliche Sicherheit bei unseren geschäftskritischen Kernsystemen", freut sich Phil McCallum, der IT-Leiter von British Bakeries über den Vertrag.

Verschiedene Entwicklungsprojekte von Cap Gemini Ernst & Young bei British Bakeries sind bereits kurz vor der Fertigstellung. Hierzu gehören die Migration auf eine Thin-Client-Technologie für bis zu 1.000 Desktop-Anwender an verschiedenen Standorten von British Bakeries. Durch die Umstellung wird die interne Kommunikation bedeutend verbessert und über eine Plattform lassen sich Software-Upgrades leichter einführen sowie der Desktop-Support vereinfachen.

Für Dr. Harald Münzberg, Vice President im Bereich Konsumgüterindustrie und Handel bei Cap Gemini Ernst & Young Zentraleuropa ist jedoch nicht nur die Effizienzsteigerung beim IT-Support entscheidend. "Mindestens genauso wichtig ist es, die IT Systeme eng an den sich ändernden Geschäftsprozessen von British Bakeries auszurichten."

Die Anwendungen werden im Rahmen des Vertrags vom Cap Gemini Ernst & Young Applications Management Service Center (AMSC) in Sale, Cheshire verwaltet. Hierzu gehört die Auftragsverarbeitung, Business Intelligence, Kundendienst, Vertrieb und Marketing, die Distribution, der Finanzbereich und die Schnittstelle zur Fertigung. Die Hardware, die aus AS/400-Netzwerk-Servern und Windows 2000-Servern besteht sowie das Wide Area Network (WAN) von British Bakeries werden von dem Cap Gemini Ernst & Young-Datenzentrum in Rotherham, Yorks aus unterstützt.

Thomas Becker | ots

Weitere Berichte zu: Effizienzsteigerung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht Digitalisierung bringt Produktion zurück an den Standort Deutschland
25.04.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Kräftiger Anstieg setzt sich fort
25.04.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017 | Veranstaltungen

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungen

Berührungslose Schichtdickenmessung in der Qualitätskontrolle

25.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bestrahlung bei Hirntumoren? Eine neue, verlässlichere Einteilung erleichtert die Entscheidung

26.04.2017 | Medizin Gesundheit

Nose2Brain – Effizientere Therapie von Multipler Sklerose

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Bauübergabe der ALMA-Residencia

26.04.2017 | Architektur Bauwesen