Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

iMentor - Personalentwicklung für kleine und mittlere Unternehmen in Bayern

27.09.2006
Mentoring und Coaching haben sich in Zeiten des wirtschaftlichen Wandels als effiziente Mittel der Personalentwicklung etabliert.

Seit mehr als zwei Jahren unterstützt iMentor, das Mentoring- und Coaching-Programm der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, kleine und mittlere Unternehmen in Bayern erfolgreich bei der Umsetzung ihrer Weiterbildungsmaßnahmen. "Wir sind mit diesem Programm bei den betroffenen Unternehmen auf großes Interesse gestoßen", sagt Dr. Claudia Schmitz, die Leiterin des Pilotprojekts. Auf Basis der positiven Erfahrungen wird das vom Europäischen Sozialfonds geförderte Angebot nun fortgesetzt.

Neben Coaching und Mentoring bietet iMentor Seminare, Workshops und Beratungen an. Die Kunden buchen einzelne Veranstaltungen oder lassen sich ein Gesamtpaket zusammenstellen, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Mentoring und Coaching fördern die berufliche Entwicklung einzelner Mitarbeiter. Hier werden individuelle Fragen und Probleme gelöst. In den Seminaren können die Mitarbeiter Social Skills einüben und ihr betriebswirtschaftliches Wissen auf den neuesten Stand bringen. Beratung und Workshops unterstützen die effektive Umsetzung unternehmensspezifischer Anfragen, zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Geschäftsideen, bei der Personalauswahl oder bei Mitarbeiterbefragungen. Die Dozenten verfügen als Mitarbeiter der Universität sowohl über fundiertes Wissen als auch über eine langjährige praktische Erfahrung als Trainer und Berater.

... mehr zu:
»Personalentwicklung

Geschäftsführer und Personalverantwortliche gerade in mittelständischen Betrieben messen der beruflichen Weiterbildung große Bedeutung für den Erfolg ihres Unternehmens bei. Kleine und mittlere Unternehmen müssten ihre Attraktivität sichern, um Nachwuchskräfte langfristig zu binden und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies werde auch über ein attraktives Weiterbildungsprogramm erreicht, so Projektleiterin Dr. Claudia Schmitz. Da viele kleine und mittlere Unternehmen über keine eigenständige Personalentwicklung verfügen, bietet sich die Universität München hier als externer Partner an. Die Geschäftsleitung kann so Zeit und Geld sparen, da hochwertige Personalentwicklung gezielt eingekauft und flexibel eingesetzt werden kann.

Ansprechpartnerin:
Dr. Claudia Schmitz (Projektleitung)
Ludwig-Maximilians-Universität München
Kontaktstelle für Forschungs- und Technologietransfer (KFT) -Wissenschaftliche Weiterbildung / iMentor
Tel.: 089 / 2180-4675
Fax: 089 / 2180-4171
E-Mail: claudia.schmitz@lmu.de

Luise Dirscherl | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-muenchen.de/
http://www.imentor-online.de

Weitere Berichte zu: Personalentwicklung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt im Aufwind
27.04.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

nachricht Digitalisierung bringt Produktion zurück an den Standort Deutschland
25.04.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie