Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Beste Ergebnisse seit der Markteinführung

09.01.2002


Neuer Absatzrekord für smart

  • Absatzsteigerung um knapp 14 Prozent auf 116.162 Fahrzeuge
  • Umsatz steigt auf über 1 Milliarde Euro
  • smart mit Dieselantrieb meistverkauftes Dreiliter-Fahrzeug
  • Steigerung der Werks-Produktivität in Ham-bach um fast sieben Prozent

Mit den besten Ergebnissen seit der Markteinführung des smart im Oktober 1998 schließt die Micro Compact Car smart GmbH das Jahr 2001 ab. Die Erhöhung der abgesetzten Stückzahlen um knapp 14 Prozent und die Überschreitung des Umsatzes von 1 Milliarde Euro sind weitere Meilensteine bei der Erreichung des geplanten Break-Even im Jahr 2004. "Das steigende Interesse der Kunden an unseren Produkten, die Professionalität des Vertriebskanals sowie die Kreativität und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter von smart haben zu diesem erfreulichen Ergebnis geführt", kommentiert Andreas Renschler, Vorsitzender der Geschäftsführung von MCC smart, die Resultate.

Die absatzstärksten Märkte waren auch in diesem Jahr wieder Deutschland (46.705) und Italien (30.031) gefolgt von Frankreich (8.738) und der Schweiz (6.131). Zweistellige Zuwachsraten konnten in den Ländern Holland (16,9 Prozent), Italien (16,1 Prozent), Österreich (14,6 Prozent) und Spanien (13,8 Prozent) erreicht werden. In die Gesamtabsatzzahl von 116.162 Fahrzeugen gehen im abgelaufenen Jahr auch die ersten rechtsgelenkten smart City-Coupés für die Märkte Japan und Großbritannien ein. Auch der im Oktober in Tokio vorgestellte smart k ist bereits gut gestartet. Dieses Fahrzeug bietet den Kunden in dem lokalen Markt auf Grund seiner Abmessungen teilweise hohe Steuervorteile. Im Vergleich zu den Wettbewerbern im Kleinstwagensegment liegt MCC smart damit bis November 2001 bei 8,58 Prozent Marktanteil in Europa. Dieses Ergebnis (Vorjahr: 8,46 Prozent) konnte gegen den allgemeinen Markttrend erreicht werden. Fahrzeuge von smart werden inzwischen in 14 Ländern verkauft, die im wesentlichen in Europa liegen. Nach Portugal und Schweden als neue Märkte in 2001 ist für dieses Jahr der Markteintritt in Kroatien, Ungarn und Taiwan geplant.

Basis des Produkterfolges ist die im vergangenen Jahr enorm ausgebaute Variantenvielfalt der Fahrzeuge. Der Kunde kann mittlerweile aus knapp 300 verschiedenen Möglichkeiten seinen individuellen smart zusammen stellen. "Da unsere Kundenstruktur außergewöhnlich breit ist, entsprechen wir mit der Erweiterung der Varianten den Wünschen der smart-Fahrer noch weiter. So verschieden die Kunden sind, so individuell ist auch ihr smart konfiguriert" so Philipp Schiemer, Geschäftsführer Marketing & Sales, MCC smart. Eine der tragenden Markensäulen von smart - Joy of Life - drückt sich auch in dem hohen Anteil (22 Prozent) an smart Cabrios aus. "Bei den Zulassungszahlen der Cabrios rangieren wir beispielsweise in Deutschland immer auf einem der Spitzenplätze", so Schiemer weiter. Der Anteil der smart-Modelle mit Commonrail Direct Injection lag im vergangenen Jahr bei knapp 25 Prozent. Damit ist der smart mit Dieselantrieb das mit Abstand meistverkaufte Dreiliter-Fahrzeug.

Das Jahr 2002 wird wesentlich durch die ab März im Handel befindlichen modellgepflegten Fahrzeuge bestimmt. "Eine Prognose für das kommende Jahr hinsichtlich der Stückzahlen ist sehr problematisch, da die wirtschaftliche Entwicklung heute schwer abschätzbar ist. Wir planen jedoch auch in diesem Jahr eine Steigerung der Absatzzahlen", so Andreas Renschler. Als besonderes Highlight von smart wird Mitte des Jahres der auf 1.000 Fahrzeuge limitierte smart crossblade an die Kunden ausgeliefert. Mit dem puristischen Zweisitzer zeigt MCC smart, welche vielfältigen Möglichkeiten im Konzept des ultrakompakten Fahrzeugs stecken. Der smart crossblade basiert auf dem Cabrio, verzichtet aber auf alle Vorkehrungen zum Schutz vor Wind und Wetter. Er zielt auf einen Kundenkreis, für den Fitness und Dynamik unverzichtbare Attribute der Freizeitgestaltung darstellen. Der smart crossblade wurde im vergangenen Jahr auf dem Automobilsalon in Genf als Showcar vorgestellt.

Der im vergangenen Jahr gestartete Ausbau von smartville, der Produktionsstätte des smart im französischen Hambach, wird auch 2002 fortgesetzt: Insgesamt investiert MCC smart bis Ende des Jahres rund 80 Millionen Euro in diesen Standort und sichert damit die Arbeitsplätze von rund 2.000 Mitarbeitern (MCC France: 750, Systempartner: 1.250). Die Investitionen im Jahr 2002 fließen hauptsächlich in die Produktion des neu konzipierten smart roadster ein, der ebenfalls in smartville gefertigt werden wird. "Die Leistung der Mitarbeiter in Hambach ist sehr hoch einzuschätzen. Ohne Reibungsverluste waren wir in der Lage, die Zahl der Variationsmöglichkeiten extrem zu erhöhen. Parallel dazu wurde die Produktivität im Werk Hambach nochmals um knapp sieben Prozent auf durchschnittlich 159 Fahrzeuge pro Jahr und Mitarbeiter gesteigert," so Andreas Renschler.

Die kommenden Jahre werden stark vom Ausbau der Marke von einer Baureihe - dem smart City-Coupé und smart Cabrio - hin zu drei Baureihen geprägt sein. Zusätzlich zum Roadster, der ab 2003 in den Verkauf geht, arbeitet MCC smart gemeinsam mit der Mitsubishi Motors Corporation an einem Konzept für einen Kleinwagen, der seine Marktpremiere 2004 haben wird.

| Nachrichten

Weitere Berichte zu: MCC Markteinführung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht WSI-Tarifarchiv: Tariflöhne und -gehälter 2016: Reale Steigerungen von 1,9 Prozent
05.01.2017 | Hans-Böckler-Stiftung

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: Trotz leichtem Rückgang positiver Ausblick auf 2017
29.12.2016 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau