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Gut vernetzt ist halb gewonnen - PhotonicNet zeigt Impulswirkung

26.09.2005


Netzwerkstrukturen fördern Kooperationen und stärken die Innovationskraft der beteiligten. Bildquelle: Carl Zeiss AG


38 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben sich seit 2001 im PhotonicNet - dem niedersächsischen Kompetenznetz für Optische Technologien - zusammengeschlossen. Eine vorläufige Bilanz zeigt: Zahlreiche gemeinsame Entwicklungsprojekte und junge Unternehmen sind in der Region entstanden.

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An Netzwerke knüpfen sich hohe Erwartungen: Sie sollen Kontakte vermitteln, den
Technologietransfer erleichtern, Nachwuchs fördern, junge Unternehmen an den Start bringen und damit zur nachhaltigen Steigerung der Innovationskraft Deutschlands beitragen.

Einer der derzeitigen Hoffnungsträger sind die Optischen Technologien. Sie spielen als enabling technology in nahezu allen Branchen eine zentrale Rolle für den Fortschritt: Neben dem klassischen Gebiet der Beleuchtung beispielsweise auch im Automobil- und Maschinenbau, in der Messtechnik, Medizin oder Biotechnologie.

Seit vier Jahren verfolgt PhotonicNet - eines von neun regionalen Netzwerken für Optische Technologien in Deutschland - die oben genannten Ziele. Wie erfolgreich war die vom BMBF initiierte und geförderte Vernetzungsidee bisher?

Messbar sind sicher nicht alle positiven Effekte von Kompetenznetzen. Doch erfolgreich abgeschlossene Kooperationen zwischen Partnern aus Industrie und Forschung sowie viel versprechende Unternehmen, die sich seit 2001 mit Unterstützung des Netzwerks gegründet haben untermauern die Bedeutung derartiger Einrichtungen. Einige der Erfolgsgeschichten stellt PhotonicNet in den kommenden Wochen beispielhaft vor.

Anja Nieselt-Achille | idw
Weitere Informationen:
http://www.photonicnet.de/Members/mustermann/Allgemeine_Dateien/QL6X2C96RS

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