Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weiterbildung in der Lasertechnik: Neue Chancen für arbeitslose Techniker, Meister und Ingenieure

15.08.2001


Mit einer Weiterbildungsmaßnahme werden qualifizierte Fachkräfte für die Lasertechnik ausgebildet: Gleichzeitig Unterstützung für den Lasermarkt und ein Beitrag gegen die Arbeitslosigkeit.

Mit einer Vermittlungsquote von über 90 % ist die vom Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) angebotene Weiterbildungsmaßnahme überaus erfolgreich. Hauptzielgruppe dieser Maßnahme sind Personen aus dem Bereich der Metallverarbeitung, aber auch aus der Elektrotechnik. Die sehr gute Chancen für den beruflichen Wiedereinstieg dieser Berufsgruppe sind sicher ein Grund dafür, dass die Bundesanstalt für Arbeit diese Maßnahme auch weiterhin fördert.
Die Situation ist genauso wie vor einigen Jahren als sich ein eklatanter Mangel an qualifizierten Fachkräften für die Lasertechnik abzeichnete. Dies führte insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die Laser einsetzen, zu personellen Engpässen. Mit der Weiterbildung zur Laserstrahlfachkraft (LSF) trägt das LZH dazu bei, diesen Mangel zu beheben. Die Teilnehmer fanden, zum Teil bereits während der Ausbildung, feste Anstellungen in Niedersachsen und dem übrigen Bundesgebiet.
In der praxisorientierten Ausbildung sind die Teilnehmer nicht an einen starren Stundenplan gebunden, sondern werden von Anfang an in Forschungsprojekte und Auftragsarbeiten eingebunden. Somit werden ihnen nicht nur theoretische und praktische Kenntnisse vermittelt, sie werden auch sofort in reale Arbeitsbedingungen eingebunden. Außerdem erhalten sie eine fächerübergreifende Ausbildung.
Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung werden die Teilnehmer an Unternehmen in ganz Deutschland weitervermittelt. In vielen Fällen werden die Teilnehmer noch während der Ausbildung von den Unternehmen übernommen, bei denen sie ihr dreimonatiges Praktikum absolviert haben.
Die Ausbildung verbindet Theorie und Praxis und bietet Zusatzlehrgänge zur Messtechnik, CAD, CNC und zum Laserschutzbeauftragten (LSB). Aufgrund des modularen Aufbaus der Weiterbildungsmaßnahme ist ein monatlicher Einstieg möglich. Es sind noch Ausbildungsplätze ab August/September 2001 zu vergeben.

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ist eine durch Mittel des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Verkehr unterstützte Forschungs- und Entwicklungseinrichtung auf dem Gebiet der Lasertechnik.

Für mehr Informationen:
Laser Zentrum Hannover e.V.
Herr Martin Steding
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover
Tel.: +49 511 2788-153
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: sx@lzh.de

Michael Botts | idw
Weitere Informationen:
http://www.lzh.de

Weitere Berichte zu: LZH Lasertechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Aufwärtstendenz setzt sich fort
21.02.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das 4. Quartal 2016: Anhaltend hohes Niveau offener Stellen
21.02.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie