Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Eifelhöhen-Klinik AG durch REHA Düsseldorf jetzt auch in der ambulanten Rehabilitation präsent

31.07.2001


Zum 1. August 2001 übernimmt die Eifelhöhen-Klinik AG mit Sitz in Bonn die REHA Düsseldorf. Damit schafft sich das börsennotierte Unternehmen, dessen Betätigungsfeld schwerpunktmäßig in der stationären Rehabilitation liegt, ein wichtiges Standbein in der ambulanten und der teilstationären Rehabilitation an einem lukrativen Standort mit einem großen Einzugsbereich, wie Arno Kuge, Vorstand der Eifelhöhen-Klinik, den Kauf begründet.

Die REHA Düsseldorf befindet sich in zentraler Lage in Düsseldorf-Friedrichstadt. Auf einer Nutzfläche von rund 3.500 Quadratmetern werden die Patienten von einem international ausgerichteten Team aus Ärzten, Diplom-Sportlehrern, Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Masseuren, Diplom-Psychologen, Diplom-Oecotrophologen, Logopäden und Ergotherapeuten behandelt, betreut und beraten. Den insgesamt 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen modernste Therapiegeräte zur Verfügung. Täglich können bis zu 400 Patienten versorgt werden, denen durch die ambulante Rehabilitation ein Höchstmaß an Mobilität geboten wird, ohne dabei auf die beste medizinische und therapeutische Qualität verzichten zu müssen. Aufgrund der personellen und technischen Ausstattung sowie des Behandlungskonzeptes, das auch die Prävention einschließt, charakterisiert Kuge die REHA Düsseldorf als eine der führenden Einrichtungen ihren Art in Nordrhein-Westfalen.

Das Unternehmen, das vor zehn Jahren seinen Betrieb aufnahm, ist anerkannter Partner aller gesetzlichen und privaten Krankenkassen, der Berufsgenossenschaft, der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte sowie der Landesversicherungsanstalt.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die REHA Düsseldorf einen Umsatz von über 4 Mio DM. Für 2001 wird ein ausgeglichenes Ergebnis angestrebt. In den Folgejahren, so prognostiziert Kuge, sei mit branchenüblichen Gewinnen zu rechnen.

Die Eifelhöhen-Klinik AG ist ein erfolgreiches Unternehmen, insbesondere in der stationären Rehabilitation. Sie verfügt über Kliniken in Nettersheim-Marmagen/Eifel und in Bonn. Darüber hinaus ist sie über ihre 100prozentige Tochter IPN Institut für Prävention und Nachsorge, Köln, im Bereich Lifestyle sowie über eine Beteiligung am Krankenhauses Wetter/Ruhr im Segment Akutversorgung tätig.

Im Jahr 2000 betrug der Umsatz der AG 49,6 Mio DM nach 47,0 Mio DM in 1999. Das Konzernergebnis konnte um 27,6 Prozent auf 2,9 Mio DM gesteigert werden. Für das laufende Jahr erwartet Kuge - ohne Berücksichtigung der Neuerwerbung - ein Ergebnis von 3,1 Mio DM.

Das Halbjahresergebnis des Jahres 2001 liegt bei 1,9 Mio. DM. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern belief sich im letzten Geschäftsjahr - umgerechnet auf Vollzeitkräfte - auf 392 nach 373 in 1999.

Dipl.-Ök. Arno Kuge | ots

Weitere Berichte zu: Prävention

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit sinkt verhaltener
27.07.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index bleibt aufwärts gerichtet
20.07.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie