Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Investkredit Bank AG ermöglicht Beteiligung am Klimaschutzfonds der KfW Bankengruppe

16.02.2005


Investkredit Bank AG ermöglicht Beteiligung am Klimaschutzfonds der KfW Bankengruppe

  • Die Investkredit unterstützt österreichische Unternehmen beim Emissionshandel
  • Fondsbeteiligung für österreichische Unternehmen unter EUR 500.000 möglich
  • Exklusive Partnerschaft mit der KfW Bankengruppe

Zeitgleich mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls zur weltweiten Reduktion der Treibhausgasemissionen veranstaltet die Investkredit Bank AG am 16. Februar 2005, um 16.00 Uhr einen Workshop zum Thema "Kyoto konkret - Der KfW-Klimaschutzfonds - Ein innovatives Beschaffungsprogramm der Investkredit für Emissionszertifikate".

Der KfW-Klimaschutzfonds ist ein Beschaffungsprogramm der deutschen KfW Bankengruppe für den Erwerb von Emissionszertifikaten. Das zugrunde liegende Konzept ist weltweit einer der wenigen Ansätze, die den Handel von Emissionszertifikaten auf eine kommerzielle Basis stellen. Durch den Erwerb von Emissionszertifikaten können Unternehmen ihre Verpflichtungen im Rahmen des Europäischen Emissionshandelssystems kostengünstig erfüllen. Gleichzeitig erschließt der Zertifikatekauf den Projekten zusätzliche Einnahmequellen. Durch die Auslagerung der Ankaufsaktivitäten an den Fonds erfolgt darüber hinaus eine Risikostreuung über mehrere Klimaschutzprojekte.

Die Investkredit bietet durch eine exklusive Partnerschaft mit der KfW Bankengruppe österreichischen Unternehmen die Möglichkeit, sich indirekt am KfW-Klimaschutzfonds zu beteiligen. "Über die Kooperation mit der KfW ermöglicht die Investkredit österreichischen Unternehmen eine Fondsbeteiligung unter EUR 500.000. Für eine direkte Beteiligung wären mindestens EUR 500.000 notwendig", erklärt Dipl.-Ing. Heinz Kindlhofer, Leiter des Kyoto Kompetenzzentrums (Kyo-Ko) der Investkredit-Gruppe. Das Kyo-Ko bündelt dabei die Ankaufserfordernisse von Unternehmen, deren Zertifikatebedarf für eine direkte Beteiligung zu gering ist.

Beteiligung über die Investkredit am KfW-Klimaschutzfonds siehe unter www3.ots.at/anhang/12818682.pdf

Im Kyo-Ko werden die Klimaschutz-Kompetenzen der Investkredit Bank AG und der ETECH CONSULT GmbH - das Beratungsunternehmen der Investkredit-Gruppe für Technologie, Markt und Förderungen - mit dem Ziel zusammen gefasst, österreichische Unternehmen bei der Umsetzung von deren Klimaschutz-Aktivitäten zu unterstützen. Das Kyo-Ko bietet Finanzierung und Beratung bei innerbetrieblichen Emissions-Einsparungsmaßnahmen sowie bei Klimaschutzprojekten im Ausland, so genannten JI/CDM (Joint Implementation/Clean Development Mechanism)-Projekten. Innerhalb des Kyo-Ko erbringt die ETECH CONSULT Beratungsleistungen und unterstützt Unternehmen beim Zertifikathandel. Für Finanzierungsfragen rund um das Thema Klimaschutz bietet die Investkredit Bank AG ihr Know-how im Bereich Investitions- und Projektfinanzierung an.

Die KfW Bankengruppe - die deutsche Förderbank - gibt weltweit Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie. Sie stimuliert Innovationen und den Beteiligungskapitalmarkt, treibt den Umweltschutz voran und unterstützt den Ausbau der kommunalen Infrastruktur. Mit innovativen Produkten - wie beispielsweise dem KfW-Klimaschutzfonds - stellt sich die KfW ihrer Verantwortung als Förderbank der deutschen und europäischen Wirtschaft.

Dipl.-Ing. Heinz Kindlhofer | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.investkredit.at

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Aufwärtstendenz setzt sich fort
21.02.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das 4. Quartal 2016: Anhaltend hohes Niveau offener Stellen
21.02.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Im Focus: Durchbruch mit einer Kette aus Goldatomen

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des Wärmetransportes

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

6. Internationale Fachkonferenz „InnoTesting“ am 23. und 24. Februar 2017 in Wildau

22.02.2017 | Veranstaltungen

Wunderwelt der Mikroben

22.02.2017 | Veranstaltungen

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ursache für eine erbliche Muskelerkrankung entdeckt

22.02.2017 | Medizin Gesundheit

Möglicher Zell-Therapieansatz gegen Zytomegalie

22.02.2017 | Biowissenschaften Chemie

Meeresforschung in Echtzeit verfolgen

22.02.2017 | Geowissenschaften