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Ökonomie und Ökologie im Einklang: 8,25% Zinsen mit der Kraft der Sonne

24.01.2005


"Geld muss arbeiten", so das Credo eines jeden Anlageberaters. Doch die Angebotsvielfalt an Finanzprodukten ist insbesondere für den unerfahrenen Geldanleger kaum zu überblicken. Wird gerade eine höhere Summe - beispielsweise durch die Auszahlung einer kapitalbildenden Lebensversicherung - verfügbar, spricht vieles dafür, einen Teil gewinnbringend wieder anzulegen. Nur: Welches Investment lohnt? In welchem Verhältnis stehen Ertrag und Risiko? Und was passiert eigentlich mit dem Geld?



Bei letzterer Frage reibt sich so mancher noch immer verwundert die Augen. Besonders dann, wenn die Frage auf die ökologische oder ethische Unbedenklichkeit des Investments zielt. Doch: Ist es etwa nicht gut, etwas Gutes mit dem Geld bewirken zu wollen? Muss, wer Positives bewirken will, auf Ertrag verzichten? Nein! Gewinnorientierung und ökologisches Bewusstsein müssen keine Gegensätze sein. Nehmen wir als Beispiel den Bereich Erneuerbare Energien - also die Energiegewinnung aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse oder Erdwärme.

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Insbesondere aus der Nutzbarmachung der unerschöpflichen Kräfte von Wind und Sonne haben sich Märkte mit weltweitem Wachstum gebildet. Kein Wunder: Einerseits gehen die fossilen Ressourcen wie Kohle und Öl bald unabdingbar zur Neige. Gleichzeitig steigt der globale Energiebedarf weiter rasant an. Politik und Fachwelt sind sich einig: Es gibt künftig keine erkennbare Alternative zu den Erneuerbaren Energien.

Günstige Rahmenbedingungen durch den Gesetzgeber

Bereits in 2001 erließ das Europäische Parlament die Richtlinie zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen. Sie verpflichtet alle Länder der EU bis zum Jahr 2010 den Anteil der Erneuerbaren Energien von 14% (1997) auf 22% deutlich zu erhöhen. Im Zuge der Umsetzung dieser Richtlinie greifen mehr und mehr Länder die Richtlinie in ihrer Gesetzgebung auf. Ihr Vorbild: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) der Bundesrepublik. Dessen Novellierung im Juli 2004 bietet Rechtssicherheit, Abnahmegarantie und eine attraktive Vergütung für das Produkt der Zukunft: Strom aus der Kraft der Sonne.

Solarenergie ist der "globale Zukunftsmarkt schlechthin", so sieht es nicht nur Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Auch große Technologie-Konzerne wie BP Solar, die Shell Group, Mitsubishi Electric und Sharp haben die Zeichen der Zeit längst erkannt und investieren Millionen in Technologie und Forschung. Der Wachstumsmarkt ist bereits eingeleitet - die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem.

8,25% Guthabenzinsen pro Jahr - gebührenfreie Info-Hotline

Doch die expansive, europaweite Markterschließung braucht Geld, braucht Sachverstand, braucht Unternehmen und Menschen. Solche, die in eine saubere Energieproduktion investieren und das Thema "Erneuerbare Energien" auch als Chance für sich selbst begreifen. Als führendes Emissionshaus im Bereich erneuerbarer Energien bietet die EECH - European Energy Consult Holding AG Privatanlegern die Möglichkeit, in Form eines festverzinslichen Wertpapiers vom europäischen Wachstumsmarkt Solarenergie zu profitieren. Käufer der "Euro Anleihe Solar" (ISIN: DE000A0DLY65, Gesamtvolumen: 20 Mio. Euro) erhalten über die Laufzeit von 6 Jahren einen festen Zinssatz von attraktiven 8,25% p.a. bei halbjährlicher Zinsausschüttung.

Am Ende der Laufzeit erhält der Anleger den Nennbetrag, also das komplett einbezahlte Kapital zurück. Der Rückzahlungsbetrag unterliegt damit auch keinen börslichen Kursschwankungen. Das zukunftsträchtige Wertpapier kann ohne Ausgabeaufschläge bereits ab 5.000,- EUR erworben werden. Interessenten, die ökologisches Verantwortungsbewusstsein und ökonomisches Eigeninteresse verbinden wollen, erfahren unter der gebührenfreien Zins-Info-Hotline 0800-5 600 666 bzw. unter http://www.eech-solar.de alles Wissenswerte rund um das festverzinsliche Wertpapier.

Interessentenkontakt:
EECH AG, Investment Products, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg, gebührenfreies Telefon: 0800-5 600 666, gebührenfreies Telefax: 0800-5 600 677, solar@eech.de

Michael Bode | pressetext
Weitere Informationen:
http://www.eech-solar.de

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