Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

WetterRisikoManagement mit WetterDerivaten / Norddeutscher REGEN andie Bermudas verkauft !

15.05.2001


Düsseldorf (ots) - Was sich anhört wie die Lügengeschichte eines
Warenterminverkäufers, ist in Wirklichkeit ein soeben real abgeschlossenes, absolut seriöses und innovatives Finanzmarktgeschäft.

Ein norddeutscher Energieversorger und eine internationale Rückversicherungsgesellschaft, mit Sitz auf den Bermudas, schlossen soeben ein Risikoabsicherungsgeschäft, durch den Einsatz eines Wetterderivates, ab. Das deutsche Unternehmen hatte Einnahmerückgänge bei verregnetem Sommer und erhält nun für jeden Millimeter Niederschlag, der eine festgelegte Menge überschreitet, eine Ausgleichszahlung vom Rückversicherer in harter DM. Dieses Geschäft bietet damit dem Unternehmen eine einzigartige Erhöhung der Planungssicherheit, eine verringerte Ertragsvolatilität und damit ein neuartiges Risikomanagement.

Wetterderivate kommen! Was im amerikanischen Markt inzwischen bereits Tagesgeschäft ist, gewinnt somit auch in Deutschland an Bedeutung. Die Jahresbilanzen zahlreicher Industriebranchen sind weitaus stärker durch Wetterentwicklungen beeinflusst als allgemein angenommen. Betroffen sind u. a. die Strom- und Gaswirtschaft, Bauindustrie, Landwirtschaft, Tourismusbranche, Getränkeindustrie, Freizeitparks und viele mehr. Zu warm? Zu kalt? Zu nass? Zu trocken? Diese Fragen verdeutlichen den Einfluss kurzfristiger oder jahreszeitlicher Wetterentwicklungen auf den Geschäftserfolg oder -misserfolg. Namhafte nationale und internationale Unternehmen haben die Bedeutung des Einflusses der Wetterentwicklung auf ihren Geschäftserfolg erkannt und nutzen bereits aktiv neue Wege der Risikoabsicherung durch WetterDerivate.

Hans Esser, WetterRisikoExperte bei FinanzTrainer.com, der diese in Europa bisher einzigartige Wetterabsicherung initiierte: "Die Zeiten, dass ’schlechtes Wetter’ als beliebte Ausrede für das schlechte Geschäftsergebnis eines Unternehmens herhalten muss, sind vorbei. Ein innovatives Risikomanagement ist gefragt. Nicht nur die Analysten von börsennotierten Gesellschaften werden schon bald darauf achten !"

Weitere Absicherungsmöglichkeiten: Wo eine Absicherung gegen zu viel Regen möglich ist, ist für andere Firmen dagegen eine solche gegen zu wenig Regen erforderlich - auch dies ist möglich. Wiederum andere Branchen haben Wetterprobleme die eher temperaturabhängig sind. Zu kalter oder warmer Winter - zu kühler oder heisser Sommer auch diese Probleme werden über WetterDerivate gelöst.

Mehr Informationen zur Thematik finden Sie bei: www.FinanzTrainer.com oder am 18. Juni 2001 in Hamburg, beim Workshop: "WetterRisikoManagement mit WetterDerivaten" von FinanzTrainer.com.

ots |

Weitere Berichte zu: FinanzTrainer Risikomanagement Wetterentwicklung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index weiter aufwärts gerichtet
23.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht RWI erhöht Konjunkturprognose für 2017 leicht auf 1,3 Prozent
15.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE