Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IBM Initiative für die Fertigungsindustrie

22.08.2003


Mittelständische Unternehmen der Fertigungsindustrie können ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die optimierte Produktions- und Vertriebsplanung von IBM Business Consulting Services verbessern



Stuttgart, 21. August 2003 - Ein attraktives Komplettpaket bietet IBM Business Consulting Services ab sofort mittelständischen Unternehmen aus der Fertigungsindustrie. Mittelständler können damit ihre Produktions- und Vertriebsplanung verbessern und durch effizientere Wertschöpfungsstrukturen ihre Gewinne deutlich erhöhen. Die IBM Initiative beinhaltet ein Angebotspaket, bestehend aus Beratung, Software, Wartung, Implementierung von Kernfunktionalitäten und Training. IBM verspricht eine kurze Projektdauer für die Implementierung, einen hohen Return on Investment (ROI) gekoppelt mit einem verbindlich vereinbarten Festpreis. Massgeschneiderte Finanzierungsmöglichkeiten machen diese Lösung für den Mittelstand zusätzlich interessant.



"Der Mittelstand muss sich um die kontinuierliche Verbesserung seiner Supply Chain Strukturen kümmern und seine Beschaffungs- und Lieferservices verbessern. Dabei geht es unter anderem um Liefertermine, Bestandsaufnahme und -kontrolle, Durchlaufzeiten und Kapazitäten", sagt Dr. Matthias Michael, Berater bei IBM Business Consulting Services für Supply Chain Management. "Um mittelständische Unternehmen hierbei wettbewerbsfähiger zu machen, haben wir gemeinsam mit unserem Softwarepartner i2 Technologies diese Initiative ins Leben gerufen."

Speziell für den gehobenen Mittelstand aus der Fertigungsindustrie bietet IBM gemeinsam mit dem Technologiepartner i2 Technologies nun ein Angebotspaket, das neben Software und Wartung auch die Implementierung von Kernfunktionalitäten und Training beinhaltet. Das IBM Angebot schafft die Grundlagen, um zukünftig durch effizientere Strukturen eine deutlich höhere Wertschöpfung erzielen zu können. IBM Kunden haben nach Einführung solcher Lösungen signifikante Verbesserungen der Liefertreue, geringere Durchlaufzeiten (bis zu 50 Prozent) und Bestände, höhere Prognosegenauigkeit (bis zu 95 Prozent) sowie reduzierte Kosten festgestellt. Das von IBM entwickelte Angebot lässt sich in 100 Tagen implementieren und ermöglicht eine kurzfristige Erschliessung von Nutzenpotentialen bei einem Return on Investment von weniger als zwölf Monaten. Ein Festpreisangebot reduziert darüber hinaus eventuelle Risiken sowie schwer kalkulierbare Kosten.

Das Angebot kombiniert die weit verbreitete Factory Planner und Demand Planner Software der Firma i2 Technologies mit standardisierten Planungs- und Implementierungsansätzen der IBM. Mit einer Vielzahl an Funktionalitäten für die Material- und Kapazitätsplanung wurde die IBM Lösung bereits in führenden Unternehmen mit unterschiedlichen Herstellungsprozessen wie Kundenauftrags- und Komponentenfertigung sowie Serien-/Lagerfertigung umgesetzt.

Die Factory Planner Lösung ermöglicht eine konsistente Sicht auf alle Materialrestriktionen, Kundenprioritäten und Liefertermine. Eine simultane Material- und Kapazitätsplanung, hohe Geschwindigkeit und gute Benutzerfreundlichkeit beschreiben die technischen Eigenschaften dieser Lösung. Dabei werden Aufträge, Materialien und Engpassanlagen detailliert ausgewiesen. Im Gegensatz zu traditionellen MRP Systemen (Material Requirements Planning), die datenbankorientiert arbeiten, werden hier Pläne nicht in Stunden, sondern in wenigen Minuten errechnet und präsentiert.

Die Demand Planner Lösung ermöglicht die effektive Vorhersage und das Management der Kundennachfrage mit der Konsequenz eines verbesserten Kundenservices, reduzierter Betriebskosten und höherer Profitabilität. Dabei werden statistische Prognosemethoden, Historiendaten und Marktinformationen verwendet. Desweiteren wird die interne Kollaboration zwischen Vertrieb, Produktion und Marketing sowie die externe Kollaboration mit Kunden unterstützt und so ein abgestimmter Absatzplan generiert.

Mit diesem Angebot ermöglicht IBM Business Consulting Services mittelständischen Unternehmen, aus effizienteren Wertschöpfungsstrukturen deutlich höhere Gewinne zu erzielen. Die konkreten Nutzenpotentiale sind sehr individuell. Möglich ist eine Steigerung der Nettoumsatzrendite von rund zehn Prozent - in einzelnen Fällen auch von 200 Prozent - je nach spezifischer Situation des Unternehmens.

Kontakt:

IBM Deutschland GmbH
IBM Business Consulting Services
Dagmar Domke
Graf-Recke-Strasse 82, 40239 Düsseldorf
Telefon: (0211) 9615-6939, Fax -6909
E-Mail: dagmar.domke@de.ibm.com

Dagmar Domke | IBM
Weitere Informationen:
http://www.ibm.com

Weitere Berichte zu: Fertigungsindustrie Implementierung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index weiter aufwärts gerichtet
23.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht RWI erhöht Konjunkturprognose für 2017 leicht auf 1,3 Prozent
15.03.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise