Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Studie "eSupply Chain Management"

25.07.2000


Das Fachgebiet Produktion/Industriebetriebslehre der TU Ilmenau, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, erstellt in Zusammenarbeit mit der KPMG Consulting GmbH eine Marktstudie zur aktuellen Situation der logistischen Wertschöpfungskette in deutschen Unternehmen. Diese Studie ermöglicht es den Unternehmen, ihre Leistungsfähigkeit in Bezug auf eBusiness im Branchenvergleich zu bestimmen. Einbezogen sind die Branchen Automobil, Konsumgüter, High-Tech und Maschinenbau.

Electronic Supply Chain Management bildet die Plattform, die es Unternehmen erlaubt, Geschäftstransaktionen, wie z.B. den elektronischen Vertrieb ihrer Produkte oder elektronische Beschaffung, heute und zukünftig erfolgreich und zu gesenkten Kosten realisieren zu können. Bei zunehmender Geschäftsabwicklung über das Internet spielt die intelligente Verknüpfung von Supply Chain Management mit eBusiness eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit und der Erschließung nachhaltiger Wertschöpfungspotentiale.
Eine zuverlässige Auftragsabwicklung und Warenversorgung ist hierzu als Basis erforderlich, was wiederum eine enge Einbindung aller Partner -Lieferanten, Hersteller, Spediteure und Händler- entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert, so daß alle Beteiligten zeitnah mit allen relevanten Informationen für die rechtzeitige Lieferung der bestellten Ware versorgt sind.

... mehr zu:
»Automobil »Konsumgut

Aus diesem Grund entstehen aus den traditionellen,linear orientierten Supply Chains zunehmend komplexe Wertschöpfungsnetzwerke mit neuartigen Strukturen und Verflechtungen.
Entscheidend für ein reibungslos funktionierendes und synchronisiertes Supply-Netzwerk in der heutigen eBusiness-Welt ist daher eine auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Planung, Simulation und Optimierung der an diesem Netzwerk beteiligten Partner einschließlich der reibungslosen Abwicklung aller Transaktionen. Den Unternehmen eröffnet sich die Möglichkeit, ihre Servicegrade zu steigern und ihre Transaktionskosten bei gleichzeitiger Kapitalbindung zu senken. Neben einer Verbesserung der Kapitalrendite schafft diese Integration über alle Prozeßschritte die Basis für den erfolgreichen Einstieg in das eBusiness.
Die im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführte Studie untersucht anhand der Branchen Automobil, Konsumgüter, High-Tech und Maschinenbau, inwieweit sich durch das Internet bereits ein Wandel der Wertschöpfungsketten von linearen Strukturen zu Supply-Netzwerken vollzogen hat, um die Möglichkeiten des eBusiness nutzen zu können. Die Ergebnisse dieser für Deutschland bisher einmaligen Befragung werden wissenschaftlich aufbereitet und im November 2000 publiziert.

Kontakt/Information:


TU Ilmenau
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Fachgebiet Produktion/Industriebetriebslehre
Dr. Axel Brassler
Tel. 03677-69 40 09
e-mail: axel.brassler@wirtschaft.tu-ilmenau.de

KPMG Consulting GmbH München
Oliver Bischof
e-mail: obischof@kpmg.com
Thomas Hillek
e-mail: thillek@kpmg.com

M.A. Wilfried Nax |

Weitere Berichte zu: Automobil Konsumgut

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht Wie Blockchain die Finanzwelt verändert
28.09.2016 | HHL Leipzig Graduate School of Management

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: weiterhin positiver Ausblick
27.09.2016 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Der perfekte Sonnensturm

Ein geomagnetischer Sturm hat sich als Glücksfall für die Wissenschaft erwiesen. Jahrzehnte rätselte die Forschung, wie hoch energetische Partikel, die auf die Magnetosphäre der Erde treffen, wieder verschwinden. Jetzt hat Yuri Shprits vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ und der Universität Potsdam mit einem internationalen Team eine Erklärung gefunden: Entscheidend für den Verlust an Teilchen ist, wie schnell die Partikel sind. Shprits: „Das hilft uns auch, Prozesse auf der Sonne, auf anderen Planeten und sogar in fernen Galaxien zu verstehen.“ Er fügt hinzu: „Die Studie wird uns überdies helfen, das ‚Weltraumwetter‘ besser vorherzusagen und damit wertvolle Satelliten zu schützen.“

Ein geomagnetischer Sturm am 17. Januar 2013 hat sich als Glücksfall für die Wissenschaft erwiesen. Der Sonnensturm ermöglichte einzigartige Beobachtungen, die...

Im Focus: New welding process joins dissimilar sheets better

Friction stir welding is a still-young and thus often unfamiliar pressure welding process for joining flat components and semi-finished components made of light metals.
Scientists at the University of Stuttgart have now developed two new process variants that will considerably expand the areas of application for friction stir welding.
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH supports the University of Stuttgart in patenting and marketing its innovations.

Friction stir welding is a still-young and thus often unfamiliar pressure welding process for joining flat components and semi-finished components made of...

Im Focus: Neuer Schalter entscheidet zwischen Reparatur und Zelltod

Eine der wichtigsten Entscheidungen, die eine Zelle zu treffen hat, ist eine Frage von Leben und Tod: kann ein Schaden repariert werden oder ist es sinnvoller zellulären Selbstmord zu begehen um weitere Schädigung zu verhindern? In einer Kaskade eines bisher wenig verstandenen Signalweges konnten Forscher des Exzellenzclusters für Alternsforschung CECAD an der Universität zu Köln ein Protein identifizieren (UFD-2), das eine Schlüsselrolle in dem Prozess einnimmt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Structural & Molecular Biology veröffentlicht.

Die genetische Information einer jeden Zelle liegt in ihrer Sequenz der DNA-Doppelhelix. Doppelstrangbrüche der DNA, die durch Strahlung hervorgerufen werden...

Im Focus: Forscher entwickeln quantenphotonischen Schaltkreis mit elektrischer Lichtquelle

Optische Quantenrechner könnten die Computertechnologie revolutionieren. Forschern um Wolfram Pernice von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie Ralph Krupke, Manfred Kappes und Carsten Rockstuhl vom Karlsruher Institut für Technologie ist es nun gelungen, einen quantenoptischen Versuchsaufbau auf einem Chip zu platzieren. Damit haben sie eine Voraussetzung erfüllt, um photonische Schaltkreise für optische Quantencomputer nutzbar machen zu können.

Ob für eine abhörsichere Datenverschlüsselung, die ultraschnelle Berechnung riesiger Datenmengen oder die sogenannte Quantensimulation, mit der hochkomplexe...

Im Focus: First quantum photonic circuit with electrically driven light source

Optical quantum computers can revolutionize computer technology. A team of researchers led by scientists from Münster University and KIT now succeeded in putting a quantum optical experimental set-up onto a chip. In doing so, they have met one of the requirements for making it possible to use photonic circuits for optical quantum computers.

Optical quantum computers are what people are pinning their hopes on for tomorrow’s computer technology – whether for tap-proof data encryption, ultrafast...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Folgenschwere Luftverschmutzung: Forum zur Chemie der Atmosphäre

28.09.2016 | Veranstaltungen

European Health Forum Gastein 2016 beginnt

28.09.2016 | Veranstaltungen

Compliance im Fokus - CLARIUS.LEGAL auf der Dialog on Tour in Hamburg

28.09.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie Blockchain die Finanzwelt verändert

28.09.2016 | Wirtschaft Finanzen

Neue Plasmaanlage - Präzise und hoch entwickelte Chips

28.09.2016 | Physik Astronomie

Ressourcenstudie: Konsequente Kreislaufführung bringt Rohstoff- und Energiewende voran

28.09.2016 | Studien Analysen