Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Dresdner Bank Gesellschafterin des DFKI (Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz)

05.02.2001


... mehr zu:
»DFKI
Die Dresdner Bank AG hat im Dezember 2000 einen Gesellschaftsanteil in Höhe von 9,1 % am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH erworben. Die Bank sieht in der Beteiligung am DFKI erhebliche
Potenziale für die Fortschreibung ihrer kundenorientierten E-Business-Strategie.

"Das E-Commerce-Angebot der Dresdner Bank ist beratungsorientiert und benutzerfreundlich. Die Auszeichnung unseres Hauses mit dem Preis ’Anwender des Jahres’, den wir für unser Firmenfinanzportal erhalten haben, zeigt, dass wir mit unserer E-Business-Strategie auf dem richtigen Weg sind", erläuterte Prof. Dr. Gerhard Barth, IT-Vorstand der Dresdner Bank, die Transaktion. Mit dem Erwerb des Gesellschaftsanteils am DFKI verstärke die Dresdner Bank die intensive Zusammenarbeit mit einem der weltweit renommiertesten IT-Wissenschaftszentren im E-Commerce-Bereich. Die Partnerschaft mit dem DFKI versetze die Bank in die Lage, ihren Vorsprung im E-Business durch die Integration innovativer Angebote weiter auszubauen. "Im direkten Austausch mit den Forschern und Entwicklern des DFKIs werden wir unser internes Know-how im zukunftsträchtigen Bereich intelligenter E-Business-Systeme verstärken", so Barth weiter.

Seit seiner Gründung 1988 hat sich das DFKI als führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung für innovative Softwaretechnologien in Deutschland etabliert. Die Fähigkeit, wirtschaftsnahe Informatikforschung schnell in marktrelevante Anwendungslösungen umzusetzen, hat dem DFKI weltweit den Ruf eines "Center of Excellence" eingebracht. Seine vier im vergangenen Jahr eingerichteten Transferzentren mit strategischer Ausrichtung adressieren Themen wie Sprachtechnologie, Unterstützung von mobilen Teams und virtuellen Organisationen, Internet Security und Künstliche Intelligenz für sicheres und benutzerfreundliches E-Business.

Im Jahr 2000 erzielte die DFKI GmbH mit ihren rund 150 Forschern ein Volumen von ca. 14,8 Mio. Euro im Rahmen praxisorientierter Auftragsforschung. Das durchschnittliche jährliche Wachstum der Aufträge von Wirtschaftsunternehmen lag in den letzten Jahren deutlich über 30% p.a. Der Beitritt der Dresdner Bank, mit ihren rund 3.000 im IT-Bereich beschäftigten Mitarbeitern, in den Gesellschafterkreis der DFKI GmbH, zu dem u. a. auch die DaimlerChrysler AG, die SAP AG und IDS Scheer gehören, unterstreicht die hohe Attraktivität des DFKI-Leistungsangebots.

Weitere Informationen:
Reinhard Karger, Leiter Unternehmenskommunikation
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Stuhlsatzenhausweg 3, Geb. 43.8
D-66123 Saarbrücken
Tel.: 0681/302-5253
Fax: 0681/302-5341
E-Mail: karger@dfki.de,
Internet: http://www.dfki.de

Dr. Uwe Deppisch, Leiter IT Research
Dresdner Bank AG, Konzernstab Informationstechnologie
Jürgen-Ponto-Platz 1
D-60301 Frankfurt am Main
Tel.: 069/263-6270
Fax 069/263-15015
E-Mail: Uwe.Deppisch@Dresdner-Bank.com
Internet: http://www.dresdner-bank.com

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

M.A. Reinhard Karger | idw

Weitere Berichte zu: DFKI

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht Wert fest „im grünen Bereich“ - IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr sinkt auf nur 5,1 Prozent
14.09.2017 | Hans-Böckler-Stiftung

nachricht Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft nähert sich der Hochkonjunktur
07.09.2017 | Institut für Weltwirtschaft (IfW)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie