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Deutschland nach wie vor wichtigster Handelspartner für Frankreich

10.03.2008
32 französische Zulieferer und sechs Institutionen präsentieren sich dieses Jahr auf der Hannover Messe 2008

Die auf der Subcontracting der Hannover Messe ausstellenden französischen Unternehmen sind auf die Gebiete Gesenkschmieden, Gewinderollen, Gießen, Schneiden, Stanzen, Metallpressen, spanende Metallbearbeitung, Werkzeugherstellung und Präzisionsmechanik spezialisiert.

Deutschland ist mit Einfuhren von über 8,3 Milliarden Euro im Bereich der Zulieferindustrie aus dem Nachbarland Frankreich im Jahr 2007 nach wie vor der wichtigste Handelspartner für die französischen Zulieferer. Dies belegen die aktuellen Zahlen des französischen Zolls.

Darüber hinaus sind die Länder der Europäischen Union mit den USA die wichtigsten Abnehmer für diesen Industriezweig. So ist Spanien mit fünf Milliarden Euro der zweitwichtigste Partner der französischen Zulieferindustrie, die USA stehen mit 4,3 Milliarden Euro an dritter Stelle.

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Laut einer Studie des französischen Verbandes der mechanischen Industrie (FIM), gibt es neben den auf ihren Gebieten führenden, global agierenden Großunternehmen in Frankreich eine Vielzahl mittelständischer Zulieferer: Knapp dreißig Prozent der Unternehmen in diesem Industriezweig hatten im Jahr 2006 weniger als 50 Mitarbeiter.

Diese mittelständischen Unternehmen auf der internationalen Leitmesse der Zulieferung potenziellen Partnern vorzustellen, ist das Anliegen des von Ubifrance organisierten Gemeinschaftsstandes auf der Subcontracting.

Neben den 32 französischen Unternehmen präsentieren sich nationale und regionale Akteure der Wirtschaftsförderung auf dem Gemeinschaftsstand, wie die Vereinigung der Zulieferer der Basse Normandie (Sotraban), die Industrie- und Handelskammern Nord Pas-de-Calais und Cambrésis/Nord sowie die Wirtschafts- und Exportförderungsagenturen der Regionen Zentralfrankreich (Centreco) und Picardie (Arex Picardie).

Hintergrund Ubifrance und die französischen Wirtschafts- und Handelsdelegationen:

Ubifrance und die französischen Wirtschafts- und Handelsdelegationen sind ein öffentliches Netzwerk, das französische Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und Branche beim Export unterstützt. Dafür informieren sie Firmen über die wirtschaftlichen, rechtlichen und wettbewerbsrelevanten Rahmenbedingungen der verschiedenen Länder. Hinzu kommt die Beratung von Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Exportstrategie. Zum Serviceangebot beider Institutionen gehören Marktforschung und Neukundenakquise, die Organisation Auftritten auf Fachmessen im Ausland, die Durchführung von bilateralen Unternehmertreffen, Veröffentlichungen in der internationalen Fachpresse sowie Traineeships.

Ubifrance ist als Agentur für die internationale Förderung französischer Unternehmen eine Einrichtung des öffentlichen Rechts. Mit ihrem industriellen und kommerziellen Schwerpunkt ist sie Teil des Außenhandelsministeriums. Die 152 Wirtschafts- und Handelsabteilungen in 145 Ländern sind den französischen Botschaften zugeordnet und gehören zum Ministerium für Finanzen, Wirtschaft und Arbeit. Ihre rund 2.500 Mitarbeiter sind französische und lokale Experten, die jedes Jahr rund 12.000 französische Unternehmen bei ihrem Eintritt in den internationalen Markt unterstützen.

Kontakt:
UBIFRANCE
Claude Menard, Projektleiterin
77, boulevard Saint Jacques
F – 75014 Paris
Tel.: +33 1 40 73 30 97
E-Mail: claude.menard@ubifrance.fr


Pressekontakt:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
- Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE -
Lotte Andréani
c/o Französische Botschaft
Königsallee 53-55
40212 Düsseldorf
Tel.: +49 211 30041-360
Fax: +49 211 30041-116
E-Mail: l.andreani@fizit.de

Lotte Andréani | FIZIT
Weitere Informationen:
http://www.fizit.de

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