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Eine Weiterentwicklungsmöglichkeit für Logistikdienstleister besteht in der Übernahme von Wertschöpfungsanteilen in der Ersatzteillogistik, wobei noch keine Vorgehen zur Auswahl des optimalen Wertschöpfungsgrades vorliegen.
Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es daher, ein Instrument zur Entscheidungsunterstützung der individuellen Transformation von Logistikdienstleistern im Ersatzteilmanagement zu entwickeln. Weitere Informationen zu diesem Forschungsprojekt können unter http://www.ipri-institute.com angefordert werden.
Die Logistikbranche ist nach Umsatzzahlen gemeinsam mit dem Maschinenbau die drittwichtigste Branche in Deutschland. In den vergangen Jahren war neben starkem Wachstum auch eine Wettbewerbsintensivierung zu beobachten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Logistikdienstleister zusätzliche Wertschöpfungspotenziale erschließen, über die „klassischen“ Transport-, Umschlags- und Lagerleistungen (TUL) hinaus. In der mittelständisch geprägten Branche der Logistikdienstleister verfügen viele Unternehmen jedoch nicht über die Kapazitäten, selbst neue Geschäftsmodelle zu erarbeiten, zu prüfen und zu bewerten.
Eine mögliche Weiterentwicklung für Logistikdienstleister besteht in der Übernahme von Wertschöpfungsanteilen in der Ersatzteillogistik im Business-to-Business-Bereich (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge etc.). Die Entscheidung über den eigenen optimalen Wertschöpfungsgrad in der Ersatzteilversorgung ist erfolgskritisch. Derzeit existieren jedoch keine Methoden, Instrumente oder Leitfäden, welche den Logistikdienstleister bei dieser Unterscheidung praxisnah und situationsgerecht unterstützen.
Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein Instrument zur Entscheidungsunterstützung der individuellen Transformation von Logistikdienstleistern im Ersatzteilmanagement zu entwickeln. Mit diesem sollen Logistikdienstleister in die Lage versetzt werden, innerhalb des Geschäftsfelds Ersatzteilmanagement ihren optimalen Wertschöpfungsgrad ermitteln zu können.
Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" (AiF) e. V. im Auftrag der Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik (GVB) e.V. gefördert.
Dr. Mischa Seiter | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ipri-institute.com
Weitere Berichte zu: Entscheidungsunterstützung > Ersatzteillogistik > Ersatzteilmanagement > IPRI-Projekt > Lagerleistungen > Logistikdienstleister > Wertschöpfungsanteilen > Wertschöpfungsgrad > Zukunftsmarkt
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
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Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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