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Das hohe Interesse der Wirtschaft an diesem Thema spiegelt sich auch in der großen Anzahl der teilnehmenden Unternehmen wieder. Weitere interessierte Unternehmen können sich jederzeit beteiligen.
Ökologieorientierung ist für Logistikdienstleister ein Wettbewerbsfaktor
Führende Logistikdienstleister haben erkannt, dass „grüne“ Logistik ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist. Die sich abzeichnenden Anforderungen an eine „grüne“ Logistik haben einen enormen Einfluss auf ihr betriebswirtschaftliches Handeln. Als Anforderungen sind bspw. Klimaschutz und wirtschaftlich Aspekte zu nennen. „Grüne“ Logistik ist neben staatlichen Akteuren auch für den Logistikbereich vieler Unternehmen eine Anforderung, die sie an ihre Logistikdienstleister „weiterreichen“.
Erschließung neuer Geschäftsfelder durch Ökologieorientierung
Durch rechtzeitiges Handeln der Logistikdienstleister können nicht nur präventiv hohe Umstellungskosten vermieden, sondern auch Kosten- und Nutzenpotenziale erschlossen werden, die sich etwa in der Erstellung neuer oder verbesserter Dienstleistungen oder der Erschließung neuer Geschäftsfelder zeigen. Eine verbesserte Planung und Steuerung von Prozessketten, der Einsatz umweltverträglicherer Kraftstoffe und umweltschonendere Verpackungssysteme sowie das Streben nach Ökologiezertifikaten sind Beispiele für die Anstrengungen in der Praxis, eine ökologieorientierte Logistik zu verwirklichen und auf Kundenforderungen zu reagieren.
Praktische Realisierung von Ökologieorientierung durch Reporting- und Anreizsysteme
Eine strategische ökologieorientierte Ausrichtung, insbesondere bei mittelständischen Logistikdienstleistern, lässt sich durch geeignete Reporting- und Anreizsysteme auf allen Unternehmensebenen realisieren. Das Forschungsprojekt soll dies nicht nur zeigen, sondern auch praktisch ermöglichen. Dazu werden Reporting- und Anreizsysteme gemeinsam mit Logistikdienstleistern erarbeitet und getestet.
Kontaktieren Sie uns, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Sie aktiv in das Forschungsprojekt einbinden und wie Sie von den Forschungsergebnissen profitieren können.
Das IGF-Vorhaben 17363 N/1 der Forschungsvereinigung Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik e.V. – GVB, Wiesenweg 2, 93352 Rohr, wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Ansprechpartner:
International Performance Research Institute gGmbH
Dipl.-Wirtsch.-Inf. Sebastian Berlin
Königstraße 5
D-70173 Stuttgart
Telefon: 0711-6203268-88771
Telefax: 0711-6203268-889
E-Mail: sberlin@ipri-institute.com
Über IPRI:
Das International Performance Research Institute (IPRI) ist eine gemeinnützige Forschungsgesellschaft auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre. Unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth und PD Dr. Mischa Seiter betreibt das Institut international angelegte Forschung mit dem Schwerpunkt auf Controlling sowie Performance Measurement und Management von Unternehmen und Unternehmensnetzwerken sowie öffentlichen Organisationen. Im Mittelpunkt steht die Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten und Studien.
Dr. Mischa Seiter | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ipri-institute.com/
www.green-logistics.org/
Weitere Berichte zu: Anreizsysteme > IPRI > Logistik > Logistikdienstleister > Performance Measurement-Systems > Unternehmenssteuerung
RFID auf Umverpackungen soll Konsumgüterindustrie revolutionieren
24.05.2012 | FIR e. V. an der RWTH Aachen
Softwareplattform „Total Airport Management Suite“ optimiert Abläufe am Flughafen
22.05.2012 | Siemens AG
Seit Jahrzehnten ist es ein Traum von Biologen und Pflanzenzüchtern auf der ganzen Welt: Der Genpool an Nutzpflanzen ließe sich wesentlich erweitern und verbessern, wenn die bestehenden Barrieren für die Kreuzung von Pflanzenarten überwunden werden könnten. Davon würde vor allem die Agrarwirtschaft profitieren.
Allerdings konnten die molekularen Grundlagen vieler Kreuzungsbarrieren und die Vorgänge bei der doppelten Befruchtung von Blütenpflanzen lange Zeit nicht untersucht werden. Viele Kreuzungsversuche schlugen fehl, weil es nicht gelang, das Wachstum des männlichen Pollenschlauchs (der die Spermazellen transportiert) zum weiblichen Eiapparat anzuregen.
Ein Forschungsteam der Universität Regensburg unter der Leitung von ...
GEOMAR installiert MoLab an Kaltwasserkorallen-Riff vor Nordnorwegen
Morgen startet das Kieler Forschungsschiff POSEIDON vom norwegischen Bergen aus zu einer Expedition ins Europäische Nordmeer. An Bord befindet sich das neu entwickelte Ozeanboden-Observatorium MoLab. Die Wissenschaftler werden es erstmals für vier Monate an einem Kaltwasserkorallen-Riff vor Nordnorwegen installieren.
Bisher hatten Meeresforscher die Qual der Wahl, wenn sie komplexe Prozesse ...
Zellen nutzen zur Kommunikation untereinander eine ganze Reihe an Proteinen. Darunter auch ein Zelloberflächenprotein, das in bestimmten Fällen die Entstehung von Krebs fördert, wie Berner Zellbiologen herausgefunden haben.
Schaltet man es aus, wird dadurch auch Krebs gehemmt oder gar verhindert. Da dieses Protein bereits in den ersten sich teilenden Krebszellen vorhanden ist, versprechen diese Ergebnisse völlig neue Ansätze zur Krebsbekämpfung in einem sehr frühen Stadium.
Prof. Eduardo Moreno und sein Team vom Institut für Zellbiologie der Universität Bern ...
Autopsie einer Eruption
Forscher der RUB und aus Bristol berichten in Science
Wie die Vorgänge tief im Inneren von Vulkanen mit den an der Oberfläche gemessenen seismischen Daten zusammenhängen, berichten Forscher des Bereichs Petrologie der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Bristol in der Zeitschrift Science. Sie analysierten das Wachstum von Kristallen in der Magmakammer und nutzten Aufzeichnungen der seismischen Aktivität. Die ...
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
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Forschungscampus caMPlusQ der Saarbrücker Materialwissenschaft und Werkstofftechnik eröffnet
25.05.2012 | Materialwissenschaften
25.05.2012 | Architektur Bauwesen
NTU and I²R scientists invent revolutionary chipset for high-speed wireless data transfer
25.05.2012 | Informationstechnologie
Von Urheberrechtsfragen bis hin zur Cyberkriminalität und Wirtschaftsspionage
25.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Das zweite Leipziger Fachgespräch Feste Biomasse 2012 findet am 13. Juni statt
25.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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