Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wegweisende Konzepte rund ums Automatisierte Fahren und innovative Fahrzeuge gesucht

04.08.2015

Bundeswirtschaftsministerium stellt jährlich ca. 50 Millionen Euro im Fachprogramm „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ bereit / Projektskizzen ab sofort bei Projektträger TÜV Rheinland einzureichen / Nächster Stichtag: 30. September 2015

Mehr Verkehrssicherheit, weniger Staus, höherer Komfort: Das Automatisierte Fahren und innovative Fahrzeuge sind wichtige Bausteine für die individuelle Mobilität von morgen. Damit auch Deutschland diese Zukunft aktiv mitgestaltet, stellt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) im Rahmen des Fachprogramms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ jährlich ca. 50 Millionen Euro Fördermittel bereit.

Entsprechende Projektskizzen können ab sofort bei TÜV Rheinland eingereicht werden. Der unabhängige Spezialist für Forschungs- und Entwicklungsmanagement ist als Projektträger mit der inhaltlichen sowie administrativen Umsetzung des Programms betraut. Der nächste Stichtag ist der 30. September 2015. Über weitere Fördermittel wird dann erst wieder in einem halben Jahr oder im Rahmen von Förderbekanntmachungen entschieden.

Förderungswürdig sind technologische Lösungsansätze für Themen des Automatisierten Fahrens im Straßenverkehr. Zudem stehen Entwicklungen innovativer Fahrzeugtechnologien für den Straßen- und Schienenverkehr im Fokus, die Einsparungen bei Energieverbrauch und Emissionen erzielen können.

Um eine Förderung bewerben können sich Unternehmen aus der Fahrzeug- und Zulieferindustrie sowie der Verkehrsbranche, innovative KMU, außerdem Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten. Ziel des Programms ist es, die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie im Bereich vernetzte Mobilität zu stärken. Daneben geht es darum, auch in der Prototypen-Entwicklung auf dem Weg zur Serienreife weitere Fortschritte zu erreichen.

TÜV Rheinland betreut Antragsteller bei der Vorbereitung ihrer Anträge und stellt dabei sicher, dass formale und fachliche Kriterien eingehalten werden, die Voraussetzung sind für eine Fördermittel-Bewilligung sind. Im späteren Verlauf unterstützt TÜV Rheinland die fachliche und betriebswirtschaftliche Umsetzung von Förderprojekten.

TÜV Rheinland begleitet Bundesministerien seit Jahren bei der Vorbereitung und Umsetzung von Forschungsprogrammen, vornehmlich in den Bereichen Mobilitäts-, Verkehrs- und Technologieforschung sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Als Projektträger berät und unterstützt TÜV Rheinland darüber hinaus die Ministerien bei der Programmentwicklung und Vorbereitung von Förderschwerpunkten und darin, programmrelevante Entwicklungslinien und -trends schon früh zu erkennen.

Daneben erstellen die Experten Bewertungen von Projektskizzen, nehmen fachliche und betriebswirtschaftliche Prüfungen vor, bearbeiten die Anträge auf Zuwendung und unterstützen die Ministerien bei der finalen Projektauswahl. Sie sind eingebunden in die Vorbereitung und Umsetzung der Förderentscheidung sowie in die fachliche und betriebswirtschaftliche Begleitung geförderter Projekte.
Als Spezialist für Forschungs- und Entwicklungsmanagement für die Öffentliche Hand fungiert TÜV Rheinland auch als Nationale Kontaktstelle bei europäischen Forschungsprogrammen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.tuvpt.de

Umfassende ICT-Dienstleistungen für Unternehmen und Institutionen
TÜV Rheinland begleitet Unternehmen und Öffentliche Hand seit mehr als 15 Jahren mit umfassender Beratungs- und Lösungskompetenz in IT, Cyber Security und Telekommunikation durch digitale Transformationsprozesse. Mit mehr als 600 Spezialisten weltweit leistet TÜV Rheinland strategische Beratung, Konzeption und Prozessoptimierung bis hin zu Implementierung, Betrieb oder Zertifizierung der Systeme. Exzellente Technologie-Expertise, umfangreiche Erfahrung in Schlüsselbranchen sowie strategische Partnerschaften mit Marktführen ermöglichen die Schaffung innovativer und zukunftssicherer ITK-Lösungen. Kerngeschäftsfelder sind IT Services und Cyber Security, Telekommunikationslösungen und Personal-Services, Management Consulting und Data Center Services sowie R&D Management.

TÜV Rheinland ist der größte unabhängige Dienstleister, der die ITK-Kompetenz mit einer umfassenden Expertise in Industrie und Mobilität verbindet und die technische Sicherheit von Mensch und Umwelt international seit mehr als 140 Jahren als Kerngeschäft betreibt.

Weitere Informationen unter www.tuv.com


Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Sabine Rieth, Presse, Tel.: +49 221 / 806 - 3975

Sabine Rieth | TÜV Rheinland

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verkehr Logistik:

nachricht Gemeinsam unterwegs: Straßeninfrastruktur für konventionelle und hochautomatisierte Fahrzeuge
07.08.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

nachricht Effizient und intelligent: So können Drohnen die Zustellung von Gütern planen
12.07.2017 | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verkehr Logistik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten