Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bio-Kerosin aus Bagasse: Neues Verfahren zur Produktion von Bio-Kerosin

14.07.2015

Durch ein neues Produktionsverfahren kann künftig aus Abfällen und Resten der Zuckerrohr-Verarbeitung Bio-Kerosin hergestellt werden. Dieser kann technisch mit konventionellem, fossilem Kerosin mithalten und hat einen gewaltigen Vorteil. Es verursacht 80% weniger Treibhausgasemissionen.

Die ersten Zulassungsverfahren sind abgeschlossen, die ersten Jungfernflüge absolviert. Beginnt nun bald die Zeit des Bio-Kerosins? In Zeiten des Klimawandels eine berechtigte Frage.


Rund 3.000 Liter Kerosin verbraucht ein Airbus 320 pro Stunde. Macht umgerechnet knapp 10 t an CO2 Emissionen pro Kilometer. Da gilt es, Einsparpotenziale zu nutzen. (Bildquelle: © magann / pixelio.de)

Zwar ist der Anteil am weltweiten Ausstoß mit rund 3 % verhältnismäßig gering und das Thema Biokraftstoff ein Thema, das in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem die Gemüter von PKW- und LKW-Fahrern erhitzt, dennoch wird in der Luftfahrtbranche seit Jahren daran gearbeitet, Flugzeugtanks mit Treibstoffen auf pflanzlicher Basis zu füllen.

Während Gegenwind bekanntlich das Abheben erleichtert, müssen sich Forscher, Entwickler und Produzenten von pflanzenbasierten Luftfahrttreibstoffen genau diesem stellen. Sie müssen beweisen, dass ihr Produkt mit konventionellem, fossilem Kerosin in puncto Sicherheit und Kosten mithalten und in puncto Nachhaltigkeit übertreffen kann.

Rückenwind erhält die Branche nun durch die Arbeit eines Forscherteams, das ein neues Produktionsverfahren entwickelt hat, mit dessen Hilfe aus Überresten und Abfällen aus der Verarbeitung von Zuckerrohr (Saccharum officinarum) regeneratives Bio-Kerosin gewonnen werden kann. Sprich, ein Biokraftstoff der zweiten Generation.

Nachwehen der 1. Generation

Die Befürchtungen ähneln jenen, die 2010, ein Jahr vor der Einführung des Biokraftstoffs E10 im Januar 2011 laut wurden: Wie hoch ist die Energiedichte? Wie viel Kilometer kann ich mit einem Liter zurücklegen? Schadet der Treibstoff womöglich Tank, Motor und Innenleben? Landen nicht wertvolle Nutzpflanzen nun im Tank statt auf dem Teller?

Zugegeben: Es sind zum Teil die Nachwehen der Debatte rund um die Biokraftstoffe der ersten Generation, welche Skepsis an der Idee des Bio-Kerosins nähren. Doch so wie der starke Gegenwind damals die Einführung erschwerte, so gekonnt stellen sich diesem die Entwickler des neuen Produktionsverfahrens. Allen voran: Alexis Bell, Hauptautor der Studie.

Hohe Anforderungen für Bio-Kerosin

„Treibstoffe für die Luftfahrt müssen frei von Sauerstoffmolekülen sein, den richtigen Siedepunkt besitzen und dürfen bei extrem kalten Temperaturen in der Stratosphäre, unterhalb von -30 °C, nicht gefrieren. Es dürfen sich weder Mikroorganismen im Tank bilden noch Rückstände beim Verbrennen entstehen, die sich womöglich an Bauteilen ablagern. Nicht zuletzt sollte der Treibstoff äußerst träge sein, was chemische Reaktionen betrifft, um alle Bauteile, mit denen er in Berührung kommt vor Korrosion zu schützen“, gibt Bell zu bedenken.

Noch überwiegen die Vollkosten

„Pflanzenbasierte Kraftstoffe für die Luftfahrt, wie z.B. Farnesan, können hier noch nicht mithalten. Erst unser Prozess macht es möglich, einen vollwertigen und hochwertigen Biokraftstoff für Flugzeuge herzustellen“, erklärt Bell. Doch zu welchem Preis?

Über konkrete Kosten können Bell und seine Kollegen noch nicht sprechen, ihnen ging es in erster Linie um den sogenannten „proof of concept“, den Beweis, dass ihre Methode funktioniert. In weiteren Schritten muss diese für die großtechnische Produktion angepasst werden und können konkrete Kosten benannt werden. Dennoch: Der Verweis auf die Vollkosten in ihrer Studie - dass also nicht nur die Produktionskosten in den Blick genommen dürfen, sondern auch der ökologische und nachhaltige Nutzen - lässt vermuten, dass der neue Bio-Kraftstoff zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz billig sein dürfte. Doch geht es jetzt genau noch nicht darum, wie die Forscher betonen. Sie stoßen eine Tür auf und schaffen Raum für neue Möglichkeiten.

Tücken des Bio-Kerosins

Tatsächlich: Der 2014 von der Zulassungsbehörde ASTM International zugelassene Spezialtreibstoff Farnesan hat seine Tücken, wie Dr. Alexander Zschocke, Senior Manager Aviation Biofules bei der Lufthansa zu bedenken gibt: „Konventionelles Kerosin besteht aus Kohlenstoffwasserstoffketten verschiedener Längen, Farnesan aber lediglich aus C-15-Ketten. Sprich aus 15 Kohlenstoffmolekülen. Deswegen verbrennt reines Farnesan ungünstiger als Kerosin.“

Benötigt werden ringförmige Kohlenwasserstoff-Verbindungen

Es spielt jedoch nicht nur die Länge der Kohlenwasserstoffkette eine Rolle, sondern auch ihre Form. Anders als Farnesan besteht Kerosin aus ringförmigen Kohlenwasserstoff-Ketten (Cycloalkane). Sie sind reaktionsträge und schonen deshalb die Dichtungen in den Triebwerken. Zschocke prognostiziert deshalb: „Bei reinem Farnesan würde es also über kurz oder lang zu Lecks kommen.“

Sowohl was die Länge als auch die Form betrifft, geben die Entwickler nun Entwarnung: Nicht nur, dass ihr Biokraftstoff ebenfalls aus Cycloalkanen besteht wie konventionelles Kerosin, er kann auch in unterschiedlichen Länge hergestellt werden.

Abfälle und Reste als Ausgangsstoff

Ausgangsmaterial sind die faserigen Überreste und Abfälle, die bei der Zuckerfabrikation entstehen: die Bagasse. Diese bleibt übrig, nachdem der Zuckersaft aus dem Zuckerrohr herausgepresst wurde. Sie besteht zu 40 % bis 60 % aus Cellulose, zu 20 % bis 30 % aus Hemicellulose und zu etwa 20% aus Lignin. Zellfasern mit energiereichen Zuckermolekülen. Um diese für das Verfahren nutzbar zu machen, greifen die Entwickler auf die Dienste eines Bakteriums zurück. Ein Bakterium, das wegen seiner Fähigkeit, aus Zuckermolekülen Aceton, Butanol und Ethanol herstellen zu können, in der Biotechnologiebranche geschätzt und häufig eingesetzt wird: Clostridium acetobutylicum. Nicht anders auch im neuen Verfahren.

Schritt für Schritt zum Bio-Kerosin

Der komplexe Prozess läuft kurz zusammengefasst wie folgt ab: Zunächst werden die gewonnenen Acetone, Butanole und Ethanole genutzt, um Ketone herzustellen. Unter der Zugabe zweier Katalysatoren, Niob-Pentoxid (Nb2O5) und Magnesium-Aluminium-Oxid (MgAlO), gehen jene Verbindungen dann Kondensationsreaktionen ein, in denen sie sich zu Zwischenprodukten verbinden, sogenannte Dimer und Trimer. Zwischenprodukte auf dem Weg vom Monomer zu Polymer.

Genau diese Zwischenprodukte, die Ketone, sind es, die das Besondere an dem Verfahren ausmachen, wie die Forscher betonen. Sie können beliebig zu unterschiedlich langen, ringförmigen Kohlenwasserstoffketten zusammengesetzt werden. Ausschlaggebend ist der spätere Verwendungszweck. So können nicht nur Bausteine für Bio-Kerosin produziert werden, sondern zum Beispiel auch für industrielle Basis-Öle und Schmiermittel, die eine gänzlich andere Struktur aufweisen.

Über 80% weniger Treibhausgase

Mit Hilfe des neuen Verfahrens ließe sich der Treibhausgasausstoß von Flugzeugen um bis zu 81% im Vergleich zu fossilem Kerosin reduzieren, lauten die Berechnungen der Forscher. „Um unsere Abhängigkeit vom Erdöl schrittweise zu reduzieren, führt kein Weg an Biokraftstoffen vorbei, weil Akkus oder Brennstoffzellen auf dem heutigen Stand nicht für den Einsatz geeignet sind“, erklärt Corinne Scown, Koautorin und Kollegin von Bell. Scown weist darauf hin, dass für die Nutzung von Biokerosin nämlich weder technische Umbauten noch Nachrüstungen an bestehenden Flotten erforderlich wären. Hinzukommt das hohe Gewicht. Ein entscheidender Kostenfaktor.

Dem Vorteil, Biokraftstoffe ohne Weiteres in herkömmlichen Motoren oder Turbinen einsetzen zu können, steht jedoch die Herausforderung auf der Anbieterseite gegenüber, die Produktionskapazitäten auf die Beine zu stellen. Technologisch, mengenmäßig und preislich.

Die Zuckerrohr-Raffinerie von Morgen

Den Forscher schwebt das Bild einer modernen Zuckerrohr-Raffinerie in Brasilien vor, in der je nach Nachfrage und Rentabilität eine Vielzahl von Produkten hergestellt werden kann: Zucker, Ethanol, Bio-Kerosin, Basis-Öle und Schmierstoffe für die Industrie, nicht zuletzt Wärme und Elektrizität. All dies ist mit Hilfe des neuen Verfahrens möglich, so die Forscher. Genau darin sehen sie auch einen Vorteil für die Betreiber der Bioraffinerien: „Die Erweiterung der Produktpalette erlaubt es ihnen, ihre Risiken zu streuen, sich aus der Abhängigkeit eines einzigen Abnehmers zu befreien“, erklärt Amit Gokhal, ein weiterer Koautor der Studie.

Nächster Schritt: Pilotanlage

Auch mit Blick auf die „Teller oder Tank“ Debatte, die das Thema Biokraftstoff seit seinen Anfängen überschattet, sehen die Entwickler ihr Verfahren bestätigt: „Zuckerrohr ist als C4 Pflanze nicht nur besonders produktiv sondern zudem in der Lage, auf ziemlich kargen Böden zu wachsen. Somit bleibt mehr fruchtbarer Boden für den Anbau von anderen Nutz- und Nahrungspflanzen übrig“, erklärt Bell und fährt fort: „Keine Frage: Um unsere Technologie kommerziell nutzbar zu machen, bedarf es finanzieller und politischer Unterstützung und Anreize.“ Er und seine Kollegen erhoffen sich daher, mit ihrer Studie einen Weckruf an die Verantwortlichen und Entscheider zu richten. Der nächste Schritt für sie lautet daher, eine Pilotanlage zu entwickeln, um das Verfahren im größeren Maßstab zu testen. 

Auch hierzulande gibt es zahlreiche Bemühungen, NaWaRo, nachwachsende Rohstoffe, und verstärkt Abfall- und Reststoffe in Raffinerien als Rohstoffbasis zu nutzen. Das Chemisch Biotechnologische Prozesszentrum (CPB) der Fraunhofer Gesellschaft in Leuna, die Demonstrationsanlage von Clariant in Straubing, die bioliq Pilotanlage am KIT in Karlsruhe sind nur drei Beispiele hierfür. Cellulosereiche, getrocknete Restbiomasse, z.B. Stroh oder Restholz, aus der Land- und Forstwirtschaft wird dort als Rohstoff für Biokraftstoffe genutzt. Zwar ist Deutschland führend bei der Technologieentwicklung, jedoch holen andere Länder rasant auf, wie das Beispiel beweist.

Testflüge haben begonnen

Die Frage, ob sich das neue Verfahren durchsetzen wird, hängt letztendlich aber nicht nur von der Realisierbarkeit allein ab, sondern auch davon, welche Art von Bio-Kerosin letztendlich von den Fluggesellschaften bevorzugt wird bzw. welche Mischung. Weltweit führen Fluggesellschaften derzeit Testflüge mit verschiedensten Bio-Kerosin-Sorten und -Rezepturen durch: Bio-Kerosin auf Algenbasis oder aus Abfällen, aus pflanzlichen Reststoffen, Pflanzenölen oder tierischen Fetten. In Mixtur oder in Reinform. Aus Zuckerrohr, Restholz, Stroh oder Jatropha (Euphorbiaceae), ein Wolfsmichgewächs.

Wohin geht die Reise?

Die Zusammensetzungen, mit denen die Flugzeuge derzeit auf ausgewählten Routen betankt werden, werden gehütet wie ein Geschäftsgeheimnis. Schließlich ist Treibstoff einer der Hauptkosten- und Wettbewerbsfaktoren der Fluggesellschaften. Obwohl die Testphasen noch nicht abgeschlossen sind, kann zumindest festgehalten werden, dass sich der Luftfahrtsektor dem Thema Biokraftstoff angenommen hat. Bleibt also abzuwarten, wohin die Reise geht. Und mit welchem Treibstoff im Tank?

Quelle: Bell, A. et al. (2015): Novel pathways for fuels and lubricants from biomass optimized using life-cycle greenhouse gas assessment. In: PNAS Vol. 112 (25), (30. April 2015), doi: 10.1073/pnas.1508274112

Bell, A. et al. (2015) | Pflanzenforschung.de
Weitere Informationen:
http://www.pflanzenforschung.de/index.php?cID=10432

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Dresdner Forscher drucken die Welt von Morgen
08.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Neues Verfahren bringt komplex geformte Verbundwerkstoffe in die Serie
23.01.2017 | Evonik Industries AG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2017

23.02.2017 | Veranstaltungen

Wie werden wir gesund alt? - Alternsforscher tagen auf interdisziplinärem Symposium in Magdeburg

23.02.2017 | Veranstaltungen

Luftfahrt der Zukunft

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

In Deutschland wächst die Zahl der Patienten mit Diabetes mellitus

23.02.2017 | Medizin Gesundheit

Viren unterstützen Fotosynthese bei Bakterien – Vorteil in der Evolution?

23.02.2017 | Biowissenschaften Chemie

Katalyse in der Maus

23.02.2017 | Biowissenschaften Chemie